Der Briefwechsel mit dem Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Essayisten Rudolf Jakob Humm, den Hesse zu den bemerkenswertesten (wenn auch sprödesten) zeitgenössischen Prosaisten deutscher Sprache zählte, gehört zu seinen spannungsreichsten und interessantesten regelmäßigen Korrespondenzen. Der Dialog setzt ein im Januar 1929 mit einem Dankschreiben des damals 34jährigen ehemaligen Studenten der theoretischen Physik für Hesses Besprechung seines ersten Romans Das Linsengericht , der wenige Tage zuvor in der National-Zeitung, Basel, erschienen war, und erstreckt sich über die nächsten 17 Jahre (bis Januar 1946) als ein konzentrierter Meinungsaustausch nicht nur über die eigene literarische Arbeit, sondern vor allem über die Genese des Faschismus und gibt ein anschauliches Bild über die Rolle der Schweiz für die deutschen Emigranten. An diesem Briefpartner lernt der Leser aber auch einen weithin noch immer unbekannten Hesse kennen, einen sowohl für das Aktuelle wie für das Zwischenmenschliche hochsensiblen Autor, den sein jüngerer Kollege zu einigen seiner politisch brisantesten Stellungnahmen herausgefordert hat.
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Buch. Condition: Neu. Neuware -Der Briefwechsel mit dem Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Essayisten Rudolf Jakob Humm, den Hesse zu den bemerkenswertesten (wenn auch sprödesten) zeitgenössischen Prosaisten deutscher Sprache zählte, gehört zu seinen spannungsreichsten und interessantesten regelmäßigen Korrespondenzen. Der Dialog setzt ein im Januar 1929 mit einem Dankschreiben des damals 34jährigen ehemaligen Studenten der theoretischen Physik für Hesses Besprechung seines ersten Romans Das Linsengericht, der wenige Tage zuvor in der National-Zeitung, Basel, erschienen war, und erstreckt sich über die nächsten 17 Jahre (bis Januar 1946) als ein konzentrierter Meinungsaustausch nicht nur über die eigene literarische Arbeit, sondern vor allem über die Genese des Faschismus und gibt ein anschauliches Bild über die Rolle der Schweiz für die deutschen Emigranten. An diesem Briefpartner lernt der Leser aber auch einen weithin noch immer unbekannten Hesse kennen, einen sowohl für das Aktuelle wie für das Zwischenmenschliche hochsensiblen Autor, den sein jüngerer Kollege zu einigen seiner politisch brisantesten Stellungnahmen herausgefordert hat. 344 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783518030905
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Buch. Condition: Neu. Neuware -Der Briefwechsel mit dem Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Essayisten Rudolf Jakob Humm, den Hesse zu den bemerkenswertesten (wenn auch sprödesten) zeitgenössischen Prosaisten deutscher Sprache zählte, gehört zu seinen spannungsreichsten und interessantesten regelmäßigen Korrespondenzen. Der Dialog setzt ein im Januar 1929 mit einem Dankschreiben des damals 34jährigen ehemaligen Studenten der theoretischen Physik für Hesses Besprechung seines ersten Romans Das Linsengericht, der wenige Tage zuvor in der National-Zeitung, Basel, erschienen war, und erstreckt sich über die nächsten 17 Jahre (bis Januar 1946) als ein konzentrierter Meinungsaustausch nicht nur über die eigene literarische Arbeit, sondern vor allem über die Genese des Faschismus und gibt ein anschauliches Bild über die Rolle der Schweiz für die deutschen Emigranten. An diesem Briefpartner lernt der Leser aber auch einen weithin noch immer unbekannten Hesse kennen, einen sowohl für das Aktuelle wie für das Zwischenmenschliche hochsensiblen Autor, den sein jüngerer Kollege zu einigen seiner politisch brisantesten Stellungnahmen herausgefordert hat. 344 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783518030905
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Condition: New. Der Briefwechsel mit dem Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Essayisten Rudolf Jakob Humm, den Hesse zu den bemerkenswertesten (wenn auch sproedesten) zeitgenoessischen Prosaisten deutscher Sprache zaehlte, gehoert zu seinen spannungsreichsten und inter. Seller Inventory # 4590706
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Leinen. 1. Aufl. 344 S. Schutzumschlag gering berieben u. bestaubt u. gering rissig, Buchschnitt etw. bestaubt // Hesse, Hermann , Humm, Rudolf Jacob , Brief / Einz. Pers. â Hesse, H. , Brief / Einz. Pers. â Humm, R. J. , Hesse, Hermann / Briefe, Gespräche, Reden , Humm, Rudolf Jakob / Briefe, Gespräche, Reden, a Sprach- und Literaturwissenschaft SL07 9783518030905 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540. Seller Inventory # 338276
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Buch. Condition: Neu. Neuware - Der Briefwechsel mit dem Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Essayisten Rudolf Jakob Humm, den Hesse zu den bemerkenswertesten (wenn auch sprödesten) zeitgenössischen Prosaisten deutscher Sprache zählte, gehört zu seinen spannungsreichsten und interessantesten regelmäßigen Korrespondenzen. Der Dialog setzt ein im Januar 1929 mit einem Dankschreiben des damals 34jährigen ehemaligen Studenten der theoretischen Physik für Hesses Besprechung seines ersten Romans Das Linsengericht, der wenige Tage zuvor in der National-Zeitung, Basel, erschienen war, und erstreckt sich über die nächsten 17 Jahre (bis Januar 1946) als ein konzentrierter Meinungsaustausch nicht nur über die eigene literarische Arbeit, sondern vor allem über die Genese des Faschismus und gibt ein anschauliches Bild über die Rolle der Schweiz für die deutschen Emigranten. An diesem Briefpartner lernt der Leser aber auch einen weithin noch immer unbekannten Hesse kennen, einen sowohl für das Aktuelle wie für das Zwischenmenschliche hochsensiblen Autor, den sein jüngerer Kollege zu einigen seiner politisch brisantesten Stellungnahmen herausgefordert hat. Seller Inventory # 9783518030905