Festschrift WIEN 1933: Rudolf SALIGER. 25 Jahre Professor für Eisenbetonbau. RAR

Published by Wien, Verlag der Zeitschrift "Architektur und Bautechnik", 1933

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Seltene Festschrift von 1933 über den österreichischen Bauingenieur und Pionier des Stahlbetonbaus Rudolf Saliger (1873-1958). --- Rudolf Saliger. 25 Jahre Professor für Eisenbetonbau und Statik 1908-1933. Ein Lebensbild der Arbeit und des Erfolges, zusammengestellt und herausgegeben von den Assistenten der Lehrkanzlei für Eisenbetonbau und Statik der Technischen Hochschule in Wien Dr. Ing. Friedrich Baravalle, Dr. Ing. Hermann Ertl und Dr. Ing. Ernst Bittner. Wien, Verlag der Zeitschrift "Architektur und Bautechnik" 1933. --- 59 Seiten (24,2 x 17 cm); Einband aus dünner Pappe illustriert von Weixler. --- Druck: Buch- und Kunstdruckerei Karl Michalica, Wien. --- Inhalt: --- S. 5: Vorwort --- S. 7: Berufserlebnisse - Kampf und Freude eines Eisenbetontechnikers. Vortrag im Wiener Rundfunk am 10. Febr. 1933 --- S. 17: Lebenslauf --- S. 21: Bücher und Broschüren --- S. 23: In Zeitschriften veröffentlichte Artikel --- S. 31: Bauentwürfe, Berechnungen und Begutachtungen (mit 22 Abbildungen der betreffenden Objekte). --- Sehr selten! Kein weiteres Exemplar im Handel angeboten (Stand: November 2024); nur in folgenden fünf Bibliotheken verzeichnet: 1. Deutsches Museum München, 2. Deutsche Nationalbibliothek Leipzig, 3. Österreichische Nationalbibliothek, 4. TU Wien Hauptbibliothek, 5. TU Wien Institut E212 Stahlbeton- und Massivbau. --- Zustand: Klebebindung leicht gelockert; ansonsten exzellenter Zustand. --- Über Rudolf Saliger (Quelle: wikipedia): Rudolf Saliger (* 1. Februar 1873 in Spachendorf bei Freudenthal, Österreichisch-Schlesien; † 31. Jänner 1958 in Wien) war ein österreichischer Bauingenieur und Pionier des Stahlbetonbaus. Leben: Saliger war der Sohn eines Tischlers und besuchte die Realschule in Troppau. Er studierte 1891 bis 1898 Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule in Wien mit dem Abschluss der 2. Staatsprüfung. Dazwischen leistete er 1895/96 als Einjährig-Freiwilliger seinen Wehrdienst. Danach praktizierte er 1897 bis 1899 im Brückenbaubüro der Südbahngesellschaft und danach 1899 bis 1900 als Brückenbau-Ingenieur bei der oberösterreichischen Statthalterei in Linz. 1900 bis 1908 war er beruflich als Ingenieur in Deutschland, unter anderem bei der Firma Beton- und Monierbau und an den Baugewerkeschulen in Posen und Kassel. Er unternahm Studienreisen in die Schweiz, Frankreich (1900 in Paris) und Belgien um sich insbesondere im Eisenbetonbau fortzubilden, darunter bei den Eisenbetonpioneren Francois Hennebique und Joseph Monier. 1903 wurde er an der TH Wien zum Dr. tech. promoviert (Dissertation: Über die Festigkeit der Bauwerke aus veränderlich elastischen Stoffen, vornehmlich der Beton-Eisen-Konstruktionen). 1906 war er Volontär im Materialprüfungsamt in Berlin-Lichterfelde, das zur TH Berlin-Charlottenburg gehörte. 1907 wurde er an die Technische Hochschule in Braunschweig berufen, danach nach Prag (außerordentlicher Professor für Baumechanik und Eisenhochbau 1908/09) und Dresden, ehe er schließlich von 1910 bis 1933 an der Technischen Hochschule in Wien wirkte als ordentlicher Professor für allgemeine und angewandte Mechanik. 1920–1922 war er Dekan und 1924/25 wurde er Rektor. Daneben war Saliger zwischen 1927 und 1934 Bauberater der Gemeinde Wien. Nach dem „Anschluss" wurde Saliger nach dem Rauswurf von Karl Holey 1938 interimistisch wieder Rektor der Technischen Hochschule. In dieser Funktion begrüßte Saliger das neue Regime in zahlreichen „Huldigungstelegrammen" und Reden. 1939 wurde er in die Wiener Akademie der Wissenschaften aufgenommen und im selben Jahr emeritiert. Nach 1945 wurde Saliger als „Minderbelasteter" eingestuft, im selben Jahr wurde seinem Nachsichtsgesuch stattgegeben, aus „technisch-wissenschaftlichen Gründen". Nach seinem Tode wurde seine Asche in einer – als ehrenhalber gewidmetes Grab geführten – Urnennische am Friedhof der Feuerhalle Simmering beigesetzt. Der Entwurf für das Grabdenkmal stammt von Viktor Hammer.…

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Title
Festschrift WIEN 1933: Rudolf SALIGER. 25 Jahre Professor für Eisenbetonbau. RAR
Author
Baravalle, Ertl und Bittner
Publisher
Wien, Verlag der Zeitschrift "Architektur und Bautechnik"
Publication year
1933
Condition
Gut
Binding
Softcover
Edition
1. Auflage.

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