Erblehre, Rassenpflege und Rassenkunde. Von Dr. Hermann Leininger, Professor, Konservator an den Badischen Landessammlungen für Naturkunde. Herausgegeben von Karl Gärtner, Ministerialrat im badischen Unterrichtsministerium * aus dem Besitz von E r n s t R ü d i n

Language: German

Published by Karlsruhe, Verlag Boltze,, 1934

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(noch zu Nr. 46407:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie: Man wird einwenden wollen, daß es nicht nötig wäre, hier einzugreifen, weil ja mit der Zeit die Träger minderwertigen Erbgutes aussterben würden. Das ist aber nicht der Fall. Im heutigen Kulturstaat kann nicht nur der mit einem leichteren Fehler Behaftete, wenn er sonst gesund und intelligent ist, sein Fortkommen finden und ein brauchbarer Staatsbürger werden, sondern eine Reihe von Ursachen wirken dahin, die Träger gesunden Erbgutes zu benachteiligen und die sozial wirklich Minderwertigen zu begünstigen. Wir dürfen nicht vergessen, daß jede Auslese innerhalb der heutigen Gesellschaft Fruchtbarkeitsauslese ist: das Schicksal, die Beschaffenheit der späteren Generation hängt davon ab, welche Anlagen: wertvolle, guter Durchschnitt oder minderwertige, in stärkerem Maße auf die Nachkommenschaft übertragen werden. Wenn die Träger gesunder und guter Anlagen in geringerem Maße zur Familiengründung gelangen wie die anderen, so muss allmählich ein Rückgang in den Leistungen des Gesamtvolkes mit Naturnotwendigkeit erfolgen. Anstelle der fördernden Auslese tritt dann die rasseverschlechternde Gegenauslese" / "Die Juden machen in Deutschland etwa 1 % der Bevölkerung aus. Sie verteilen sich ungleich auf die Berufe. Ihr Anteil am Handel macht etwa 50 % aus gegenüber 15 % der nichtjüdischen Bevölkerung. Sehr stark sind sie in den akademischen Berufen vertreten, besonders als Ärzte, Rechtsanwälte und Hochschullehrer. Ihr Einfluss auf Presse, Theater und Film war groß. Dadurch kam dem jüdischen Volke eine Stellung im gesamten geistigen, wirtschaftlichen und politischen Leben zu, die in gar keinem Verhältnis zu seiner Volkszahl stand. Um der drohenden Überfremdung vorzubeugen, hat die nationale Regierung den Arierparagraphen erlassen. - Jeder Rasse und jedes Volk ist in einem eigenen Wohnraum entstanden und hat dort seine Sonderprägung erhalten. Wenn es dann unter einem anderen Volke in größerer Anzahl lebt, so führt die Wesensfremdheit zu Spannungen zwischen Wirts- und Fremdvolk. Dieser Fall liegt auch bei den Juden vor. Jedem Volke erscheint die eigene Art als wertvoll und zusagend. "So ist es nur natürlich und gesund, daß ein jedes Volk die Überfremdung, Zersetzung und Beherrschung durch ein andersartiges mit aller Kraft abwehrt und daß es dadurch seine eigene Art liebt und fördert, weil es eben seine eigene ist." (v. Eickstedt). Aus dieser Erkenntnis heraus hat die nationalsozialistische Regierung den Kampf gegen die zersetzenden materialistischen Einflüsse des Judentums aufgenommen" / "Frankreich schlägt einen Weg zur Bekämpfung des Geburtenrückgangs ein, welcher als bewusste Nachahmung der Vorgänge im römischen Kaiserreich angesehen werden kann. In steigendem Maße werden Fremde angesiedelt, z.B. Italiener und Armenier. Sogar Neger werden in den französischen Staatsverband aufgenommen, können weiße Französinnen heiraten und Beamten- und Offiziersstellen erhalten. Vom Standpunkt der Rassenpflege kann dieses Verfahren nicht gutgeheißen werden". - Deutsches / Drittes Reich, Rassenlehre / Eugenik im Nationalsozialismus, Bedeutung der Vererbung für den Einzelmenschen, Vererbungslehre, sog. Träger minderwertigen Erbgutes, Rassenhygiene, Auslese in der Bevölkerung, Bevölkerungspolitik, Gegenauslese durch Rückgang der Bestveranlagten und Zunahme der sog. Minderwertigen, Kulturverfall durch Unterwanderung durch fremde Rassen, Kulturschwund durch ungenügende Vermehrung der Gesamtbevölkerung, Anthropologie, illustrierte Bücher, Einschläge außereuropäischer Rassen im deutschen Volk und in Europa, Ansiedelung sog. Neger in Frankreich zur Ergänzung seiner sonst schwindenden Bevölkerung, Juden, Antisemitismus, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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Erblehre, Rassenpflege und Rassenkunde. Von Dr. Hermann Leininger, Professor, Konservator an den Badischen Landessammlungen für Naturkunde. Herausgegeben von Karl Gärtner, Ministerialrat im badischen Unterrichtsministerium * aus dem Besitz von E r n s t R ü d i n
Author
Hermann Leininger:
Publisher
Karlsruhe, Verlag Boltze,
Publication year
1934
Language
German
Edition
1st Edition
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