Das dunkle Spiel: Roman. This item is unavailable.
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Language: German
Published by FISCHER Taschenbuch, 2017
- Softcover
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Softcover
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Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Seller Inventory # M0359631612X-G
- Title
- Das dunkle Spiel: Roman
- Author
- Mahrendorff, C. S.
- Publisher
- FISCHER Taschenbuch
- Publication year
- 2017
- Condition
- good
- Binding
- Soft cover
- Language
- German
- ISBN 10
- 359631612X
- ISBN 13
- 9783596316120
Das dunkle Spiel‹ – ein Wein von einem Roman! Eine Melange aus fesselnder Liebesgeschichte, brillantem Epos des Fin de Siècle und spannender Kriminalerzählung um die Machenschaften einer düsteren Geheimloge, um politische und musikalische Leidenschaften – und um den Wiener Hofoperndirektor Gustav Mahler.
Die düsteren Intrigen der Geheimloge Die schwarze Hand schildert C. S. Mahrendorff im Gewand eines breit angelegten, psychologisch raffiniert verdichteten Kriminalromans. Der antisemitischen Verschwörung ist Gustav Mahler, der Direktor der Wiener Hofoper, ein besonderer Dorn im Auge. Es gelingt ihr, den ebenso gefeierten wie umstrittenen Komponisten ins amerikanische Exil zu vertreiben.
Doch die mysteriöse Organisation verfolgt noch ein ganz anderes Ziel, wie der Wiener Nervenarzt Dr. Leonhard Heydinger, der Mahlers Aufstieg und Fall aus nächster Nähe miterlebt, herausfindet: Sie will nicht nur jeglichen jüdischen Einfluss auf das kulturelle Leben in Wien ausmerzen, sie scheint die Politik des Hauses Habsburg im Visier zu haben …
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Die düsteren Intrigen der Geheimloge Die schwarze Hand schildert C. S. Mahrendorff im Gewand eines breit angelegten, psychologisch raffiniert verdichteten Kriminalromans. Der antisemitischen Verschwörung ist Gustav Mahler, der Direktor der Wiener Hofoper, ein besonderer Dorn im Auge. Es gelingt ihr, den ebenso gefeierten wie umstrittenen Komponisten ins amerikanische Exil zu vertreiben.
Doch die mysteriöse Organisation verfolgt noch ein ganz anderes Ziel, wie der Wiener Nervenarzt Dr. Leonhard Heydinger, der Mahlers Aufstieg und Fall aus nächster Nähe miterlebt, herausfindet: Sie will nicht nur jeglichen jüdischen Einfluss auf das kulturelle Leben in Wien ausmerzen, sie scheint die Politik des Hauses Habsburg im Visier zu haben …
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
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