Condition: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Language: German
Published by Berlin: August, 2013, 1. Aufl., 112 S., Broschur-Tb. / Softcover. (9783941360259), 2013
ISBN 10: 3941360256 ISBN 13: 9783941360259
Seller: BuchKunst-Usedom / Kunsthalle, Seebad Ahlbeck, Germany
First Edition
Broschur-Tb. / Softcover. 1. Aufl. Das Filmbild, von Serge Daney einst als Sonderfall des Bildes" bezeichnet, ist heute unter den Bedingungen der post-kinematografischen" Diffusion des Films mit multiplen Identitäten ausgestattet. Eine davon hört auf das Label High Definition" und steht nicht nur für einen im Industriekonsens verabredeten Produktionsstandard, sondern zugleich für eine spezifische ästhetische Differenz im visuellen Feld der Gegenwart. Mit Blick auf einzelne HD-Filme wie u.a. Collateral, Leviathan, Holy Motors soll das hochaufgelöste Bild als Sonderfall digitaler Filmästhetik untersucht werden. - // Simon Rothöhler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Filmwissenschaft an der FU Berlin und leitet das DFG-Projekt Streaming History. Verteiltes Gedächtnis, vernetzte Bildordnung: Filmische Dokumente der Shoah im Web 2.0". Mitgründer und Herausgeber der Zeitschrift CARGO Film/Medien/Kultur. (Original-eingeschweisstes Ex. - verlagsfrisch! / new - in original wrapping) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Seller: Antiquariat UEBUE, Zürich, Switzerland
First Edition
Softcover. Condition: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 100 Seiten - Das Filmbild, von Serge Daney einst als Sonderfall des Bildes bezeichnet, ist heute unter den Bedingungen der post-kinematografischen Diffusion des Films mit multiplen Identitäten ausgestattet. Eine davon hört auf das Label High Definition und steht nicht nur für einen im Industriekonsens verabredeten Produktionsstandard, sondern zugleich für eine spezifische ästhetische Differenz im visuellen Feld der Gegenwart. Mit Blick auf einzelne HD-Filme wie u.a. Collateral, Leviathan, Holy Motors soll das hochaufgelöste Bild als Sonderfall digitaler Filmästhetik untersucht werden.