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  • Trusch, R. und U. Gebhardt (beid. Red.):

    Published by Karlsruhe,, 2021

    Seller: Antiquariat Dieter Zipprich, Bamberg, Germany

    Association Member: ILAB VDA

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    £ 13.18

    £ 38.37 shipping
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    Quantity: 1 available

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    336 SS, 261 Abbildungen in Farbe. Gutes, sauberes Exemplar. Falls nötig, senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Titels via E-Mail. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 Gr.-8°, illustr. orig.-Paperback.

  • Trusch, R./U. Gebhardt (Red.)

    Language: German

    Published by Karlsruhe, Staatl. Museum für Naturkunde, 2019

    Seller: Bibliotheca Botanica, Adendorf, Germany

    Association Member: GIAQ

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    £ 14.30

    £ 33.26 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

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    Condition: Wie neu. 24 cm. 336 S. mit 305 Abb. Illustrierter Originalkarton (Softcover), Fadenheftung. Neuwertiges Exemplar, noch in Verlagsfolie eingepackt. Carolinea ; 77. [ISSN 0176-3997].

  • £ 25.25

    £ 20.47 shipping
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    Bonn. Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig. 116 pp., 12 b/w plates, paperback gr. 8 [16.3 x 24 cm].

  • Seller image for Entomofauna Germanica, Band 3. Verzeichnis der Schmetterlinge Deutschlands (Lepidoptera) [2. überarbeitete Auflage] for sale by suspiratio - online bücherstube lic.phil h.b.

    £ 35.13

    £ 38.37 shipping
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    Hardcover. Condition: Sehr gut. GEBUNDEN, 362 SEITEN, SEHR GUT - ISSN 0232-5535.

  • Seller image for Verbreitungsatlas der Tagfalter und Widderchen Deutschlands for sale by ConchBooks

    £ 47.15

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    Wer Schmetterlinge schützen will, muss wissen, wo sie vorkommen. Die Fundmeldungen aus bestehenden Monitoringprogrammen lagen bislang jedoch nur regional vor. Erstmals führt der Atlas die Verbreitungsdaten aller 184 heimischen Tagfalter- und der 24 Widderchenarten zu einem schlüssigen Bild ihrer Gesamtverbreitung zusammen und liefert so ein wirkungsvolles Instrument zu ihrem Schutz. Eine Einleitung beschreibt die Lebensweisen der Schmetterlinge und ihren Wert für Ökosysteme und Naturschutz und gibt Einblicke in das Monitoring. Ausführliche Porträts und lebendige Bilder stellen die Arten samt Schutz- und Gefährdungsstatus vor und zeigen ihre Verbreitung in meist ganzseitigen Karten. Stuttgart. Ulmer. 430 pp., 568 color figs, 218 distribution maps, hardcover gr. 8 [17.3 x 24 cm].

  • Seller image for Wandel der Nachtfalterfauna Baden-Württembergs seit 1970 for sale by ConchBooks

    Karbiener, O. & Trusch, R.

    Publication Date: 2022

    Seller: ConchBooks, Harxheim, Germany

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    £ 113.28

    £ 20.47 shipping
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    A comprehensive overview concerning the reasons for the decline of moths in representative grid squares in Baden-Württemberg (SW Germany). This analysis is based on a dataset of 130.000 individual observations assembled during the last 50 years. Nachtfalter werden aufgrund ihrer versteckten Lebensweise meist nicht wahrgenommen. Dabei weisen diese oft als Motten" bezeichneten Schmetterlinge bei Licht betrachtet eine faszinierende Vielfalt an Formen und Zeichnungen auf. Sie tragen ausgefallene Namen wie Röhricht-Goldeule, Mondfleckglucke und Trockenrasen-Flechtenbärchen und sind hochspezialisiert auf ihren individuellen Lebensraum. Vielfach sind ihre Raupen auf ganz spezielle Nahrungspflanzen angewiesen. Doch nicht nur deswegen eignen sie sich besonders gut zur Bewertung des Naturzustands. Denn mit rund 950 Arten sind sie weit zahlreicher als die auffallenden Tagfalter und kommen somit in allen Land-Lebensräume Baden-Württembergs vor. Nachtfalter werden zudem von Expertinnen und Experten in Baden-Württemberg schon lange beobachtet. Deshalb sind die Kenntnisse zur Entwicklung der Vorkommen über die letzten Jahrzehnte sehr umfassend. In einem deutschlandweit einmaligen Forschungsprojekt haben das Staatliche Museum für Naturkunde Karlsruhe und die LUBW nun eine umfassende Auswertung vorgenommen. Die Monitoringdaten der LUBW kombiniert mit historischen Angaben aus dem Karlsruher Naturkundemuseum ermöglichen einen Vergleich von zwei Zeitfenstern, die die vergangenen 50 Jahre abdecken. Rund 130.000 Datensätze flossen in die Analyse für 25 Gebiete ein. Dadurch konnten beispielsweise Veränderungen der Artenzusammensetzungen der Nachtfalterfauna in der Landschaft festgestellt werden. Sie liefern auch neue Erkenntnisse zum Insektenrückgang und zum Landschaftswandel. Für die Untersuchungen wurden 25 sogenannte Messtischblatt-Quadranten in Baden-Württemberg mit einer Größe von circa sechs mal sechs Kilometern Fläche ausgewählt. Bei diesen Landschaftsausschnitten handelt es sich mehrheitlich um Gebiete, die heute selten gewordene und besonders hochwertige Lebensräume für Tiere und Pflanzen umfassen. Hierzu zählen beispielsweise Naturschutzgebiete. Ihren Wert für Nachtfalter erkennt man unter anderem an den sehr langen Artenlisten, die für den Zeitraum 1971 bis 2000 das Vorkommen unterschiedlichster Arten dokumentieren. Ergänzt wurden diese Daten durch ein 2019-2020 durchgeführtes Nachtfalter-Monitoring, in dem insgesamt 778 Arten nachgewiesen werden konnten. Das sind 82 Prozent der Arten, die in den letzten 50 Jahren in Baden-Württemberg gefunden wurden. Drei Arten, die bereits als ausgestorben galten, wurden wiederentdeckt. Insgesamt zeigt der historische Vergleich allerdings, dass die Artenzahlen in den untersuchten Quadranten deutlich, nämlich um durchschnittlich zwölf Prozent, zurückgegangen sind. Waren es vor 2000 im Mittel noch 392 Arten, konnten nach 2000 im Mittel nur 344 Arten nachgewiesen werden. Besonders stark betroffen vom Rückgang der Artenzahlen sind Lebensräume, die sich durch nährstoffarme Standortsverhältnisse auszeichnen. Dazu gehören unter anderem Magerrasen, Niedermoore und feuchte Gebüsche und Säume. Hier gingen die Artenzahlen im Untersuchungszeitraum um 15 Prozent zurück. Ein Grund für diese Veränderungen ist der Eintrag von Stickstoff, der zu einem verstärkten Pflanzenwachstum führt, was sich auf die Zusammensetzung der Pflanzengesellschaften und das Mikroklima auswirkt. Stickstoff wird entweder direkt beispielsweise durch intensive Düngung in der Landwirtschaft oder indirekt über Abgase aus Industrie und Verkehr in den Boden eingetragen. Der Einfluss des Klimawandels in Form zunehmender Erwärmung zeigt sich besonders bei Betrachtung der Nachtfalter in verschiedenen Höhenstufen. Das Projekt ergab einen Rückgang der Artenzahlen auf allen Stufen, von der Ebene bis in die Schwarzwaldhöhen. Jedoch ist dieser nicht überall gleich stark. Insbesondere Arten, die in montanen und hochmontanen Lebensräumen ab 500 Meter Se.