Language: German
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Faltblatt. Condition: Gut. Faltblatt mti dem Programm zur Bundeswehr-Dankesfeier am 1. Oktober 2002 in Leipzig für die Fluthilfe von Peter Struck, Josef Priller, Dieter Georg Leder und einem weiteren mit schwarzem STift signiert /// Dieter Georg Leder (* 19. Februar 1942 in Augsburg; ? 16. Juli 2023 in Berlin) war ein Konteradmiral der Deutschen Marine. Leder trat am 1. Oktober 1959 in die Bundeswehr ein und durchlief die Ausbildung zum Offizier. Er wechselte zur Offizierslaufbahn in der Crew X/65. Als Oberleutnant zur See war Leder von April 1973 bis September 1975 Kommandant des Minenjagdbootes Koblenz, welche anschließend bis zur Außerdienststellung Mitte Dezember des gleichen Jahres ohne Kommandant blieb.[1] Von Oktober 1985 bis Anfang September 1987 war er als Fregattenkapitän Kommandeur des 5. Minensuchgeschwaders in Olpenitz. Als Kapitän zur See war er vom 21. Juni 1991 bis 25. Juli 1991 als Stellvertretender Kommandeur der Flottille der Minenstreitkräfte und zugleich WEU-Einsatzkoordinator und Verbandsführer bei der Operation Südflanke. Ab 1992 war er Kommandeur der Lehrgruppe Seetaktik in Wilhelmshaven.[2] Mit der Aufstellung im Januar 1995 wurde er Kommandeur des Marineabschnittskommandos Ost, welches er bis 1996 führte.[3] Anschließend kam er in die USA zur NATO. 1999 wurde als Flottillenadmiral als Assistent Chief of Staff Operations Divisions bei SACLANT in Norfolk hier ACOS Strategy.[4] Am 28. März 2003 wurde er als Befehlshaber des Wehrbereichskommandos I ?Küste? (WBK I) in Kiel, welchen er ab Juli 2001 führte[2], durch Uwe Kahre abgelöst. Anschließend wurde er als Konteradmiral in den Ruhestand versetzt.[5] Am 1. September 2003 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Von Oktober 2004 bis Mai 2006 war er Vorsitzender der Marine-Offizier-Vereinigung. Als Stiftungsvorstand des Deutschen Marinemuseums übernahm er 2005 den ehemaligen Lenkwaffenzerstörer Mölders in den Museumsbestand.[6][7] Leder war verheiratet und hatte drei Töchter. /// Josef Priller (* 9. September 1944 in Kirchdorf am Haunpold) ist ein deutscher Generalmajor außer Dienst der Luftwaffe der Bundeswehr. Priller machte 1964 seine Grundausbildung bei der Bundeswehr. Er absolvierte von 1976 bis 1978 den 21. Generalstabslehrgang Luftwaffe an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg,[1] wo er zum Offizier im Generalstabsdienst ausgebildet wurde. 1996 wurde er zum stellvertretenden Befehlshaber und General für nationale und territoriale Aufgaben im Wehrbereich VI mit Sitz in München ernannt; ihm waren die Gebirgsjägereinheiten unterstellt. Von Dezember 1998 bis Mitte Juni 1999 wurde er ins Hauptquartier der internationalen SFOR-Truppen in Sarajevo versetzt. Im Herbst 1999 wurde er im Dienstgrad Brigadegeneral Leiter der Unteroffizierschule der Luftwaffe in der Marseille-Kaserne in Appen in Schleswig-Holstein. Im Herbst 2001 wurde er Befehlshaber des neu aufgestellten Wehrbereichskommandos III in Erfurt. Dies war sein letzter Dienstposten, bevor er mit Ablauf des September 2005 in den Ruhestand versetzt wurde.[2] Priller ist verheiratet und hat zwei Söhne. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Peter Struck (* 24. Januar 1943 in Göttingen; ? 19. Dezember 2012 in Berlin) war ein deutscher Politiker und Vorsitzender des Vorstands der Friedrich-Ebert-Stiftung. Seit 1964 war Struck Mitglied der SPD und er war von 2002 bis 2005 Bundesminister der Verteidigung. Von 1998 bis 2002 und von 2005 bis 2009 war er Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Deutschen Bundestag. /// Standort Wimregal GAD-10.524 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.