Language: German
Published by Göttingen : Vandenhoeck und Ruprecht, 1976
ISBN 10: 3525125100 ISBN 13: 9783525125106
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Broschiert. Condition: Gut. XX, 170 S. : 10 graph. Darst. u. Kt. ; 24 cm Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 330.
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Language: German
ISBN 10: 3867078815 ISBN 13: 9783867078818
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Language: German
Published by 2. verbess. Aufl. Braunschweig, Westermann,, 1994
ISBN 10: 3141603383 ISBN 13: 9783141603385
Seller: Altstadt Antiquariat M. Weiers, Freiburg, Germany
Condition: Gut. 237 S. Karton. *Das geographische Seminar.- Leichte Gebrauchsspuren. Gut. 11271 [K] Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 330.
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
Hardcover. Condition: Brand New. German language. 10.35x8.39x0.55 inches. In Stock.
Published by Westermann, Braunschweig, 1994
Seller: Liwall Bücher und mehr, Halle, Germany
2. verbess. Aufl. Skizzen; Diagramme 237 S.+Verlagsanz. O. Broschur +8° (minimale Gebrauchsspuren ) Das Geographische Seminar Sprache: de.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware -1958 wurde Buchholz zur Stadt ernannt. Kaum jemand wusste, dass der Antrag von der Gemeinde Buchholz überhaupt gestellt worden war und in Hannover auf fruchtbaren Boden fiel. Vor allem aber zeigte Buchholz zu dieser Zeit so wenig städtisches Gepräge, dass man schnell zur Tagesordnung überging. Man empfand sich nicht als Städter oder Städterin. Woanders war man weiter. Die Länder Niedersachsen und Hamburg definierten in ihrer gemeinsamen Regionalplanung im südlichen Hamburger Umland Siedlungsachsen und Aufbauorte, die die heftige Zersiedlung dieser Region kanalisieren und bremsen sollten. Neben Winsen und Buxtehude war der dritte Aufbauort Buchholz, der zudem die Aufgabe erhielt, sich wie die beiden anderen zum Mittelzentrum zu entwickeln, also auf eine Größe von mindestens 20.000 Einwohnern zuzusteuern. Und es kam die Gebietsreform, die sich 2022 zum 50. Mal jährt. Für die Landesregierung war klar: Buchholz musste bei dieser Gelegenheit so groß werden, wie es sich für ein Mittelzentrum gehört. Zwar versuchten fast alle Gemeinden, die für eine Integration in Buchholz in Frage kamen, dies nach Kräften zu verhindern. Denn Buchholz galt zu dieser Zeit als vollkommen zersiedelter Ort par excellance. Und der Kern des Ortes galt einfach als hässlich. Aber es nützte nichts. Sprötze und Trelde, Steinbeck und Dibbersen, Seppensen, Holm, die Bahnhofssiedlung Holm-Seppensen und Reindorf wurden nach Buchholz eingemeindet. Dies löste einen kräftigen Entwicklungsschub aus, der dazu führte, dass sich Buchholz in den vergangenen 50 Jahren zu einer 'richtigen' Stadt mauserte. 144 pp. Deutsch.
Seller: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware -1958 wurde Buchholz zur Stadt ernannt. Kaum jemand wusste, dass der Antrag von der Gemeinde Buchholz überhaupt gestellt worden war und in Hannover auf fruchtbaren Boden fiel. Vor allem aber zeigte Buchholz zu dieser Zeit so wenig städtisches Gepräge, dass man schnell zur Tagesordnung überging. Man empfand sich nicht als Städter oder Städterin. Woanders war man weiter. Die Länder Niedersachsen und Hamburg definierten in ihrer gemeinsamen Regionalplanung im südlichen Hamburger Umland Siedlungsachsen und Aufbauorte, die die heftige Zersiedlung dieser Region kanalisieren und bremsen sollten. Neben Winsen und Buxtehude war der dritte Aufbauort Buchholz, der zudem die Aufgabe erhielt, sich wie die beiden anderen zum Mittelzentrum zu entwickeln, also auf eine Größe von mindestens 20.000 Einwohnern zuzusteuern. Und es kam die Gebietsreform, die sich 2022 zum 50. Mal jährt. Für die Landesregierung war klar: Buchholz musste bei dieser Gelegenheit so groß werden, wie es sich für ein Mittelzentrum gehört. Zwar versuchten fast alle Gemeinden, die für eine Integration in Buchholz in Frage kamen, dies nach Kräften zu verhindern. Denn Buchholz galt zu dieser Zeit als vollkommen zersiedelter Ort par excellance. Und der Kern des Ortes galt einfach als hässlich. Aber es nützte nichts. Sprötze und Trelde, Steinbeck und Dibbersen, Seppensen, Holm, die Bahnhofssiedlung Holm-Seppensen und Reindorf wurden nach Buchholz eingemeindet. Dies löste einen kräftigen Entwicklungsschub aus, der dazu führte, dass sich Buchholz in den vergangenen 50 Jahren zu einer 'richtigen' Stadt mauserte. 144 pp. Deutsch.
Buch. Condition: Neu. Neuware -1958 wurde Buchholz zur Stadt ernannt. Kaum jemand wusste, dass der Antrag von der Gemeinde Buchholz überhaupt gestellt worden war und in Hannover auf fruchtbaren Boden fiel. Vor allem aber zeigte Buchholz zu dieser Zeit so wenig städtisches Gepräge, dass man schnell zur Tagesordnung überging. Man empfand sich nicht als Städter oder Städterin.Woanders war man weiter. Die Länder Niedersachsen und Hamburg definierten in ihrer gemeinsamen Regionalplanung im südlichen Hamburger Umland Siedlungsachsen und Aufbauorte, die die heftige Zersiedlung dieser Region kanalisieren und bremsen sollten. Neben Winsen und Buxtehude war der dritte Aufbauort Buchholz, der zudem die Aufgabe erhielt, sich wie die beiden anderen zum Mittelzentrum zu entwickeln, also auf eine Größe von mindestens 20.000 Einwohnern zuzusteuern.Und es kam die Gebietsreform, die sich 2022 zum 50. Mal jährt. Für die Landesregierung war klar: Buchholz musste bei dieser Gelegenheit so groß werden, wie es sich für ein Mittelzentrum gehört. Zwar versuchten fast alle Gemeinden, die für eine Integration in Buchholz in Frage kamen, dies nach Kräften zu verhindern. Denn Buchholz galt zu dieser Zeit als vollkommen zersiedelter Ort par excellance. Und der Kern des Ortes galt einfach als hässlich. Aber es nützte nichts. Sprötze und Trelde, Steinbeck und Dibbersen, Seppensen, Holm, die Bahnhofssiedlung Holm-Seppensen und Reindorf wurden nach Buchholz eingemeindet. Dies löste einen kräftigen Entwicklungsschub aus, der dazu führte, dass sich Buchholz in den vergangenen 50 Jahren zu einer 'richtigen' Stadt mauserte.
Gebunden. Condition: New. 1958 wurde Buchholz zur Stadt ernannt. Kaum jemand wusste, dass der Antrag von der Gemeinde Buchholz ueberhaupt gestellt worden war und in Hannover auf fruchtbaren Boden fiel. Vor allem aber zeigte Buchholz zu dieser Zeit so wenig staedtisches Gepraege, dass m.
Buch. Condition: Neu. Neuware -1958 wurde Buchholz zur Stadt ernannt. Kaum jemand wusste, dass der Antrag von der Gemeinde Buchholz überhaupt gestellt worden war und in Hannover auf fruchtbaren Boden fiel. Vor allem aber zeigte Buchholz zu dieser Zeit so wenig städtisches Gepräge, dass man schnell zur Tagesordnung überging. Man empfand sich nicht als Städter oder Städterin. Woanders war man weiter. Die Länder Niedersachsen und Hamburg definierten in ihrer gemeinsamen Regionalplanung im südlichen Hamburger Umland Siedlungsachsen und Aufbauorte, die die heftige Zersiedlung dieser Region kanalisieren und bremsen sollten. Neben Winsen und Buxtehude war der dritte Aufbauort Buchholz, der zudem die Aufgabe erhielt, sich wie die beiden anderen zum Mittelzentrum zu entwickeln, also auf eine Größe von mindestens 20.000 Einwohnern zuzusteuern. Und es kam die Gebietsreform, die sich 2022 zum 50. Mal jährt. Für die Landesregierung war klar: Buchholz musste bei dieser Gelegenheit so groß werden, wie es sich für ein Mittelzentrum gehört. Zwar versuchten fast alle Gemeinden, die für eine Integration in Buchholz in Frage kamen, dies nach Kräften zu verhindern. Denn Buchholz galt zu dieser Zeit als vollkommen zersiedelter Ort par excellance. Und der Kern des Ortes galt einfach als hässlich. Aber es nützte nichts. Sprötze und Trelde, Steinbeck und Dibbersen, Seppensen, Holm, die Bahnhofssiedlung Holm-Seppensen und Reindorf wurden nach Buchholz eingemeindet. Dies löste einen kräftigen Entwicklungsschub aus, der dazu führte, dass sich Buchholz in den vergangenen 50 Jahren zu einer 'richtigen' Stadt mauserte.PD Verlag, Everstorfer Straße 19, 21258 Heidenau 144 pp. Deutsch.
Buch. Condition: Neu. Neuware - 1958 wurde Buchholz zur Stadt ernannt. Kaum jemand wusste, dass der Antrag von der Gemeinde Buchholz überhaupt gestellt worden war und in Hannover auf fruchtbaren Boden fiel. Vor allem aber zeigte Buchholz zu dieser Zeit so wenig städtisches Gepräge, dass man schnell zur Tagesordnung überging. Man empfand sich nicht als Städter oder Städterin. Woanders war man weiter. Die Länder Niedersachsen und Hamburg definierten in ihrer gemeinsamen Regionalplanung im südlichen Hamburger Umland Siedlungsachsen und Aufbauorte, die die heftige Zersiedlung dieser Region kanalisieren und bremsen sollten. Neben Winsen und Buxtehude war der dritte Aufbauort Buchholz, der zudem die Aufgabe erhielt, sich wie die beiden anderen zum Mittelzentrum zu entwickeln, also auf eine Größe von mindestens 20.000 Einwohnern zuzusteuern. Und es kam die Gebietsreform, die sich 2022 zum 50. Mal jährt. Für die Landesregierung war klar: Buchholz musste bei dieser Gelegenheit so groß werden, wie es sich für ein Mittelzentrum gehört. Zwar versuchten fast alle Gemeinden, die für eine Integration in Buchholz in Frage kamen, dies nach Kräften zu verhindern. Denn Buchholz galt zu dieser Zeit als vollkommen zersiedelter Ort par excellance. Und der Kern des Ortes galt einfach als hässlich. Aber es nützte nichts. Sprötze und Trelde, Steinbeck und Dibbersen, Seppensen, Holm, die Bahnhofssiedlung Holm-Seppensen und Reindorf wurden nach Buchholz eingemeindet. Dies löste einen kräftigen Entwicklungsschub aus, der dazu führte, dass sich Buchholz in den vergangenen 50 Jahren zu einer 'richtigen' Stadt mauserte.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Buch. Condition: Neu. Wie Buchholz eine richtige Stadt wurde | 50 Jahre Gebietsreform 1972, Ihre Vorgeschichte und ihre Folgen | Götz von Rohr | Buch | 144 S. | Deutsch | 2022 | PD Verlag | EAN 9783867078818 | Verantwortliche Person für die EU: PD-Verlag GmbH & Co. KG, Jeannine Hampfe, Everstorfer Str. 19, 21258 Heidenau, info[at]pd-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Language: German
Published by Westermann Auflage: 2., verb. A. (Juni 1999), 1999
ISBN 10: 3141603022 ISBN 13: 9783141603026
Seller: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germany
Softcover. Condition: gut. Auflage: 2., verb. A. (Juni 1999). Angewandte Geographie von Götz H.-G. von Rohr (Autor), Rainer Glawion (Herausgeber), Hartmut Leser (Herausgeber), Herbert. Popp (Herausgeber) In deutscher Sprache. 237 pages.