Language: German
Published by Westermann Berufl.Bildung, 2025
ISBN 10: 3141123896 ISBN 13: 9783141123890
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Language: German
Published by Westermann Berufl.Bildung, 2025
ISBN 10: 3141123896 ISBN 13: 9783141123890
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Language: German
Published by Westermann Schulbuchverlag; 2. Auflage 2024 (30. März 2025), 2025
ISBN 10: 3141123896 ISBN 13: 9783141123890
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Hardback. Condition: New.
Language: German
Published by Westermann Schulbuchverlag; 2. Auflage 2025 (22. Dezember 2024), 2025
ISBN 10: 314112387X ISBN 13: 9783141123876
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Published by Westermann Berufl.Bildung -
ISBN 10: 314112387X ISBN 13: 9783141123876
Seller: Chiron Media, Wallingford, United Kingdom
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Language: German
Published by Westermann Berufl.Bildung, 2025
ISBN 10: 3141123896 ISBN 13: 9783141123890
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Language: German
Published by Bildungsverlag Eins GmbH, 2020
ISBN 10: 3427408698 ISBN 13: 9783427408697
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Paperback. Condition: Brand New. German language. 10.20x7.36x0.79 inches. In Stock.
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Published by Westermann Berufl.Bildung, 2024
ISBN 10: 314112387X ISBN 13: 9783141123876
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Published by Westermann Berufl.Bildung, 2025
ISBN 10: 3141123896 ISBN 13: 9783141123890
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
Hardcover. Condition: Brand New. German language. 7.60x0.71x10.35 inches. In Stock.
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Published by Westermann Berufl.Bildung, 2025
ISBN 10: 3141123896 ISBN 13: 9783141123890
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Language: German
Published by Westermann Berufl.Bildung, 2026
ISBN 10: 3141123918 ISBN 13: 9783141123913
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
Hardcover. Condition: Brand New. German language. 7.76x1.02x10.31 inches. In Stock.
Language: German
Published by Westermann Berufliche Bildung GmbH, 2024
ISBN 10: 314112387X ISBN 13: 9783141123876
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Gebunden. Condition: New. Die Reihe #blickwinkel fuer Geschichte/Sozialkunde entspricht dem Lehrplan fuer Fachoberschulen/Berufsoberschulen in Bayern, der zum Schuljahresbeginn 2017/2018 in Kraft trat.Aufbau der Reihe:
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Published by Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004
ISBN 10: 3838683854 ISBN 13: 9783838683850
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Published by Westermann Schulbuchverlag; 2. Auflage 2025 (22. Dezember 2024), 2025
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Language: German
Published by Westermann Schulbuchverlag; 2. Auflage 2024 (30. März 2025), 2025
ISBN 10: 3141123896 ISBN 13: 9783141123890
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Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Problemstellung:Von den großen Taten Friedrichs II. Barbarossa, von Heinrich IV und seinem Gang nach Canossa hörte wohl jedes Kind in Deutschland schon einmal durch Sprichwörter oder Erzählungen. Sie sind bekannt.Lothar III. ist jedoch weitgehend unbekannt. Das liegt nicht nur an seiner kurzen Herrscherzeit, es ist auch ein Vermächtnis seiner Nachfolger, die keinen allzu großen Wert darauf legten, die Erinnerung an den Sachsen beizubehalten. Das Deutschland des 19. Jahrhunderts brachte ihm gar Verachtung entgegen, weil sie in seinen Taten keine heldischen Merkmale entdecken konnten. Er galt und gilt als Pfaffenkönig .Im Alter von 50 Jahren erklomm er durch rechtmäßige Wahl den Thron, sah sich mit einem rebellischen Herzogsgeschlecht konfrontiert, bewies Treue zur Kirche und verließ das irdische Dasein ohne Erben. Kein Anzeichen eines übermenschlichen Monarchen.Die Forschung hält sich, solange es sich um die Jahre 1125-1137 handelt, zurück. Wenn, dann scheint höchstens der Umstand erwähnenswert, dass nicht der wahre Erbe des salischen Throns in seine Funktion als gottgewollter Herr über Deutschland kam, sondern von einem sächsischen Herzog verdrängt wurde - und dies auch noch durch eine Wahl.Eine Möglichkeit, mit Lothar umzugehen, ist über ihn zu schweigen. Einen Schritt weiter gehend, könnte man, angelehnt an den Hobby-Historiker Heribert Illig, sagen, es habe Lothar gar nicht gegeben. Er sei eine Erfindung der Kirche gewesen. Und doch bliebe eine Lücke von 12 Jahren deutscher Geschichte. Auch wenn wir gerne so manche 12 Jahre deutscher Vergangenheit vergessen würden, Lothars Amtszeit bietet dennoch einige interessante Aspekte. Sein Kampf mit den Staufern war nämlich kein Unfall der Geschichte. Er zeigte vielmehr sich verändernde Strukturen im politischen Miteinander auf. Lothar III. erkämpfte sich nicht die Macht, sie fiel ihm auch nicht zufällig in den Schoß, sondern er erhielt sie durch einen Akt, der für heutige Generationen das Selbstverständlichste ist: durch eine ordentliche Wahl. Dies hielt Neider nicht davon ab, seinen Anspruch auf den Thron anzuzweifeln und zu bekämpfen. Seine größten und stärksten Gegner waren die Väter des späteren staufischen König- und Kaisergeschlechts. Lothar setzte sich durch und gewann die Oberhand, die er eigentlich nie ernsthaft verlor.Geschichte oder eigentlich die Geschichtserzählung nährt sich aus Wertungen. Es verwundert deshalb nicht, dass bis in die Jetztzeit ein König und [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 100 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschichts- und Kunstwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Von den großen Taten Friedrichs II. Barbarossa, von Heinrich IV und seinem Gang nach Canossa hörte wohl jedes Kind in Deutschland schon einmal durch Sprichwörter oder Erzählungen. Sie sind bekannt.Lothar III. ist jedoch weitgehend unbekannt. Das liegt nicht nur an seiner kurzen Herrscherzeit, es ist auch ein Vermächtnis seiner Nachfolger, die keinen allzu großen Wert darauf legten, die Erinnerung an den Sachsen beizubehalten. Das Deutschland des 19. Jahrhunderts brachte ihm gar Verachtung entgegen, weil sie in seinen Taten keine heldischen Merkmale entdecken konnten. Er galt und gilt als Pfaffenkönig . Im Alter von 50 Jahren erklomm er durch rechtmäßige Wahl den Thron, sah sich mit einem rebellischen Herzogsgeschlecht konfrontiert, bewies Treue zur Kirche und verließ das irdische Dasein ohne Erben. Kein Anzeichen eines übermenschlichen Monarchen.Die Forschung hält sich, solange es sich um die Jahre 1125-1137 handelt, zurück. Wenn, dann scheint höchstens der Umstand erwähnenswert, dass nicht der wahre Erbe des salischen Throns in seine Funktion als gottgewollter Herr über Deutschland kam, sondern von einem sächsischen Herzog verdrängt wurde - und dies auch noch durch eine Wahl.Eine Möglichkeit, mit Lothar umzugehen, ist über ihn zu schweigen. Einen Schritt weiter gehend, könnte man, angelehnt an den Hobby-Historiker Heribert Illig, sagen, es habe Lothar gar nicht gegeben. Er sei eine Erfindung der Kirche gewesen. Und doch bliebe eine Lücke von 12 Jahren deutscher Geschichte. Auch wenn wir gerne so manche 12 Jahre deutscher Vergangenheit vergessen würden, Lothars Amtszeit bietet dennoch einige interessante Aspekte. Sein Kampf mit den Staufern war nämlich kein Unfall der Geschichte. Er zeigte vielmehr sich verändernde Strukturen im politischen Miteinander auf. Lothar III. erkämpfte sich nicht die Macht, sie fiel ihm auch nicht zufällig in den Schoß, sondern er erhielt sie durch einen Akt, der für heutige Generationen das Selbstverständlichste ist: durch eine ordentliche Wahl. Dies hielt Neider nicht davon ab, seinen Anspruch auf den Thron anzuzweifeln und zu bekämpfen. Seine größten und stärksten Gegner waren die Väter des späteren staufischen König- und Kaisergeschlechts. Lothar setzte sich durch und gewann die Oberhand, die er eigentlich nie ernsthaft verlor.Geschichte oder eigentlich die Geschichtserzählung nährt sich aus Wertungen. Es verwundert deshalb nicht, dass bis in die Jetztzeit ein König und Kaiser, der sich nicht auf das Geblütsrecht berufen konnte, mit Hohn beäugt wird.Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem dem Kampf zwischen Kaiser Lothar III. und den Stauferbrüdern. Ein heikles Unterfangen, bei welchem durch die Quellenlage jederzeit die Gefahr besteht, entweder von anderen Schriftstellern mehr oder minder gut abzuschreiben, oder gewagte Thesen aufzustellen, die beim leichtesten Windhauch in sich zusammenfallen.Es entstand ein chronologischer Aufbau, der jedoch auf Teilfragen beschränkt gehalten wurde. Dennoch war es vonnöten, weiter auszuholen. Geschichte spielt sich nicht in zeitlich begrenzten Bahnen ab, sondern zeigt stets Entwicklungsstufen. Im Jahre 1125, mit Blick auf die Königswahl, zu beginnen, würde die Chance zerstören, über den Tellerrand hinausblicken zu können. Also beschloss der Autor, eine kurze Zusammenfassung der für das Verständnis der Vorgänge nach Lothars Wahl nötigen historischen Ereignisse. Die Motive der Fürsten, ausgerechnet den sächsischen Herzog zu wählen, sind nicht begreiflich zu machen, wenn kein Rückgriff auf die Vorgeschichte stattfindet. Deshalb beginnt die Schilderung mit Konrad II. 100 pp. Deutsch.
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Language: German
Published by GRIN Verlag|diplom.de, 2004
ISBN 10: 3838683854 ISBN 13: 9783838683850
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Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Laender - Mittelalter, Fruehe Neuzeit, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Geschichts- und Kunstwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:
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Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschichts- und Kunstwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Von den großen Taten Friedrichs II. Barbarossa, von Heinrich IV und seinem Gang nach Canossa hörte wohl jedes Kind in Deutschland schon einmal durch Sprichwörter oder Erzählungen. Sie sind bekannt.Lothar III. ist jedoch weitgehend unbekannt. Das liegt nicht nur an seiner kurzen Herrscherzeit, es ist auch ein Vermächtnis seiner Nachfolger, die keinen allzu großen Wert darauf legten, die Erinnerung an den Sachsen beizubehalten. Das Deutschland des 19. Jahrhunderts brachte ihm gar Verachtung entgegen, weil sie in seinen Taten keine heldischen Merkmale entdecken konnten. Er galt und gilt als Pfaffenkönig . Im Alter von 50 Jahren erklomm er durch rechtmäßige Wahl den Thron, sah sich mit einem rebellischen Herzogsgeschlecht konfrontiert, bewies Treue zur Kirche und verließ das irdische Dasein ohne Erben. Kein Anzeichen eines übermenschlichen Monarchen.Die Forschung hält sich, solange es sich um die Jahre 1125-1137 handelt, zurück. Wenn, dann scheint höchstens der Umstand erwähnenswert, dass nicht der wahre Erbe des salischen Throns in seine Funktion als gottgewollter Herr über Deutschland kam, sondern von einem sächsischen Herzog verdrängt wurde - und dies auch noch durch eine Wahl.Eine Möglichkeit, mit Lothar umzugehen, ist über ihn zu schweigen. Einen Schritt weiter gehend, könnte man, angelehnt an den Hobby-Historiker Heribert Illig, sagen, es habe Lothar gar nicht gegeben. Er sei eine Erfindung der Kirche gewesen. Und doch bliebe eine Lücke von 12 Jahren deutscher Geschichte. Auch wenn wir gerne so manche 12 Jahre deutscher Vergangenheit vergessen würden, Lothars Amtszeit bietet dennoch einige interessante Aspekte. Sein Kampf mit den Staufern war nämlich kein Unfall der Geschichte. Er zeigte vielmehr sich verändernde Strukturen im politischen Miteinander auf. Lothar III. erkämpfte sich nicht die Macht, sie fiel ihm auch nicht zufällig in den Schoß, sondern er erhielt sie durch einen Akt, der für heutige Generationen das Selbstverständlichste ist: durch eine ordentliche Wahl. Dies hielt Neider nicht davon ab, seinen Anspruch auf den Thron anzuzweifeln und zu bekämpfen. Seine größten und stärksten Gegner waren die Väter des späteren staufischen König- und Kaisergeschlechts. Lothar setzte sich durch und gewann die Oberhand, die er eigentlich nie ernsthaft verlor.Geschichte oder eigentlich die Geschichtserzählung nährt sich aus Wertungen. Es verwundert deshalb nicht, dass bis in die Jetztzeit ein König und Kaiser, der sich nicht auf das Geblütsrecht berufen konnte, mit Hohn beäugt wird.Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem dem Kampf zwischen Kaiser Lothar III. und den Stauferbrüdern. Ein heikles Unterfangen, bei welchem durch die Quellenlage jederzeit die Gefahr besteht, entweder von anderen Schriftstellern mehr oder minder gut abzuschreiben, oder gewagte Thesen aufzustellen, die beim leichtesten Windhauch in sich zusammenfallen.Es entstand ein chronologischer Aufbau, der jedoch auf Teilfragen beschränkt gehalten wurde. Dennoch war es vonnöten, weiter auszuholen. Geschichte spielt sich nicht in zeitlich begrenzten Bahnen ab, sondern zeigt stets Entwicklungsstufen. Im Jahre 1125, mit Blick auf die Königswahl, zu beginnen, würde die Chance zerstören, über den Tellerrand hinausblicken zu können. Also beschloss der Autor, eine kurze Zusammenfassung der für das Verständnis der Vorgänge nach Lothars Wahl nötigen historischen Ereignisse. Die Motive der Fürsten, ausgerechnet den sächsischen Herzog zu wählen, sind nicht begreiflich zu machen, wenn kein Rückgriff auf die Vorgeschichte stattfindet. Deshalb beginnt die Schilderung mit Konrad II.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Lothars III. Kampf mit den Staufern | Holger Macht | Taschenbuch | 100 S. | Deutsch | 2004 | [.] | EAN 9783838683850 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.