Language: English
Published by Holt, Rinehart & Winston, Inc., New York, Chicago, San Francisco, Atlanta, et al., 1970
ISBN 10: 0030731305 ISBN 13: 9780030731303
Seller: gearbooks, The Bronx, NY, U.S.A.
Decorative Hardcover. Condition: Very Good. Dust Jacket Condition: Dust Jacket Missing. 530 pp. Solidly bound copy with minimal external wear, crisp pages and clean text. Dj (if any) missing. Relevant newspaper article included from previous owner.
Language: German
Published by Deutscher Taschenbuch Verlag; dtv, 1981
ISBN 10: 3423029277 ISBN 13: 9783423029278
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Taschenbuch. Condition: Gut. 203 Seiten Das Buch befindet sich in einem gut erhaltenen Zustand. Namensvermerk des Vorbesitzers im Vorsatz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140.
Published by Neuer Breitschopf Verlag Wien
Seller: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, Germany
1992; 107 Seiten; Format 20,5 x 13 cm; farbig illustrierter Folio-Karton-Einband; Besitzstempel, sonst gut erhalten,
Couverture rigide. Condition: Tres bon. jurgen und volk collection , 1986. 1 volume relié(s) format In-12 très bon.
Language: German
Published by München: Deutscher Taschenbuch-Verlag 1981 (Juni)., 1981
ISBN 10: 3423029277 ISBN 13: 9783423029278
Seller: BOUQUINIST, München, BY, Germany
Condition: Wie neu. 203 (5) Seiten. 18 x 11 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus der Bibliothek von Dr. Beate Kayser, der vormaligen Feuilletonchefin der Münchner TZ. Als das "größte Wunder, dessen Europa oder die Menschheit sich überhaupt rühmen kann" beschrieb der 'Public Adviser' 1765 das Wunderkind Mozart. Otto Erich Deutsch und Joseph Heinz Eibl haben in diesem Buch Dokumente zusammengestellt und erläutert. - Otto Erich Deutsch (1883-1967) war ein österreichischer Musikwissenschaftler. Nach seinem Studium der Kunstgeschichte und Literatur in Wien und an der Universität Graz war er Assistent am Kunsthistorischen Institut der Universität Wien sowie Bibliothekar im Musikalischen Archiv von Anthony van Hoboken. Er lebte 19391951 in der Emigration in Cambridge, danach wieder in Wien. -- Mozart, Wolfgang Amadeus, eigentlich Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, Komponist, *Salzburg 27.1. 1756, Wien 5.12. 1791, Sohn von Leopold Mozart und von Anna Maria Mozart, geborene Pertl (*1720, 1778); wuchs in Salzburg auf. Die Begabung Mozarts im Klavier- und Violinspiel und im Komponieren trat früh hervor. Erste Kompositionsversuche des Fünf- und Sechsjährigen notierte der Vater in dem seit 1759 für den Klavierunterricht der Tochter Maria Anna (*1751, 1829) entstandenen Notenbuch. 1762 unternahm der Vater mit den Kindern erste Reisen nach München und Wien, um deren Talente dem dortigen Adel (z.B. Kaiserin Maria Theresia) zu präsentieren. Eine weitere Reise der ganzen Familie führte 1763þ66 u.a. über München, Augsburg und Frankfurt am Main, wo Goethe Mozart hörte, nach Paris, London und Den Haag, wo die Kinder bei Hofe und in öffentlichen Akademien konzertierten. Es erschienen die ersten gedruckten Kompositionen Mozarts, 16 violinbegleitete Sonaten für Klavier. Für öffentliche Konzerte schuf er seine ersten Sinfonien (KV 16 und 19, London ab 1764). Kaum zehn Monate nach der Heimkehr unternahm die Familie 1767-69 eine erneute Reise nach Wien, die zur Komposition der ersten Oper »La finta semplice« führte, deren Aufführung jedoch durch eine Theaterintrige verhindert wurde. Unmittelbar vor der ersten von insgesamt drei Italienreisen (1769-73) wurde Mozart zum vorerst unbesoldeten Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt. Die außerordentlich erfolgreiche Reise brachte dem als Wunderkind anerkannten Mozart neben der Begegnung mit führenden Musikern (G.B. Sammartini, N. Piccinni, P. Nardini, G. Paisiello, Padre G.B. Martini) die päpstliche Auszeichnung eines Ritters vom Goldenen Sporn und die Aufnahme in die Bologneser Accademia filarmonica nach erfolgter Klausur im Kontrapunkt. Die beifällige Aufnahme der Opera seria »Mitridate« im Mailänder Karneval 1770/71 hatte zwei weitere Aufträge für Mailand zur Folge: die Serenata teatrale »Ascanio in Alba« zur Hochzeit des Erzherzogs Ferdinand im Oktober 1771 sowie die Oper »Lucio Silla« für die Saison 1772/73. Hoffnungen auf eine Anstellung in Italien erfüllten sich nicht. Obgleich seit August 1772 zum mäßig besoldeten Konzertmeister aufgestiegen, drängte es Mozart, der Enge des streng reglementierten Salzburger Dienstes unter dem neuen Erzbischof Hieronymus von Colloredo-Waldsee (*1732, 1812) zu entfliehen. Dennoch entstanden eine Reihe gewichtiger Kompositionen, so Messen, Litaneien, Sinfonien (z.B. die »kleine g-Moll«-Sinfonie KV 183 und die in A-Dur KV 201), Serenadenmusik, die fünf Violinkonzerte, die frühesten erhaltenen Klaviersonaten (KV 279-283) und mehrere Klavierkonzerte (z.yB. in F-Dur für drei Klaviere und in Es-Dur für die Virtuosin Jeunehomme). Aber auch ein Wienaufenthalt im Sommer 1773 und andere Abwechslungen wie die Aufführung der Oper »La finta giardiniera« im Münchner Karneval 1775 und »Il rè pastore« im April 1775 bei einem Salzburgbesuch von Erzherzog Maximilian Franz sowie gelegentliche Auftragsmusiken konnten Mozart nicht genügen. Nach wiederholt erfolglosen Gesuchen auf Urlaub erbat und erhielt er Ende August 1777 seine Entlassung. Er reiste mit der Mutter in die Musikzentren München und Mannheim, wo er sich jeweils vergeblich um eine Anstellung bemühte. In Mannheim verliebte er sich in die sechzehnjährige Sängerin Aloysia Weber (*1760, 1839) und fasste Pläne für gemeinsame Konzerttourneen. Doch auf Drängen des Vaters begab sich Mozart mit der Mutter nach Paris, wo es ihm, abgesehen von einigen Aufträgen (»Pariser« Sinfonie für das renommierte Concert spirituel; Ballettmusik »Les petits riens« für J.-G. Noverre), ebenfalls nicht gelang, Fuß zu fassen. Nach dem Tod der Mutter im Juli 1778 kehrte Mozart widerwillig nach Salzburg zurück, um eine vakante Hoforganistenstelle zu übernehmen. Außer bedeutender Kirchenmusik (z.B. die »Krönungsmesse«) entstanden in den Jahren bis 1781 u.a. die Sinfonien KV 318, 319 und 338, ferner als Auftragskomposition für München die Opera seria »Idomeneo«, Werke, die den Übergang zum reifen Meisterwerk kennzeichnen. Die zunehmende Verschlechterung des Verhältnisses zum Erzbischof, die u.a. damit zusammenhing, dass Mozart bei einem dienstlichen Wienaufenthalt die Mitwirkung an einträglichen Konzerten verwehrt wurde, führte noch in Wien im Frühjahr 1781 zum endgültigen Bruch und zur Entlassung am 9.Juni. Die Aussicht, sich in der Metropole des Habsburgerreichs eine Existenz zu sichern, schien günstig. Mozart fand einige Klavierschülerinnen und schrieb im Auftrag Kaiser Josephs II. die »Entführung aus dem Serail«. Wenige Tage nach der erfolgreichen Uraufführung heiratete er am 4.8. 1782 Konstanze Weber (*1763, 1842), eine Schwester Aloysias. In Privatkonzerten und auf Subskriptionsakademien brachte er eine große Zahl von Klavierwerken, seine neuen Sinfonien (»Haffner«, »Linzer«) und Kammermusik zu Gehör. Die freundschaftliche Begegnung mit J. Haydn, der 1781 seine neuartigen Russischen Quartette Opus 33 vollendet hatte, regte Mozart zu den 1785 erscheinenden, dem großen Vorbild gewidmeten Streichquartetten an. Im Zusammenhang mit der Aufnahme.
Language: German
Published by dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 1981
ISBN 10: 3423029277 ISBN 13: 9783423029278
Seller: butzle, Buttenwiesen, DE, Germany
Taschenbuch. Condition: Gut. 4. 208 S. B145-31 9783423029278 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Published by Neuer Breitschopf verlag, Wien, 1991
ISBN 10: 370040168X ISBN 13: 9783700401681
Seller: Bücherpanorama am Johannisbad, Zwickau, Germany
Hardcover. Condition: Tadellos. Ill. von Erich Eibl (illustrator). S. 93. Gr-8°.
Hardcover. Condition: Fine. Leichte Abnutzungen; Farbveränderung durch Alter/Sonne.
Published by Wien,, Orac,, 1988
ISBN 10: 3701501580 ISBN 13: 9783701501588
Seller: erlesenes · Antiquariat & Buchhandlung, Wien, Austria
0. 4° (H 30,3 x B 22,8 cm). 64 Bll. Mit zahlreichen Cartoons auf Farbtafeln. Farbig illustr. Orig.-Pappband. - Mit einer eigenhändigen Widmung des Autors im Vorsatz und einem eigenhändigen Brief von Erich Eibl. Untere Einbandecke gestaucht. Sonst sehr gutes Exemplar. Deutsch Band: 0.
Condition: Gut. 125 Seiten (unpaginiert) mir zahlreichen Abbildungen, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Mit einem Vorwort von Bruno Kreisky und sachdienlichen Benerkungen von Reinhard Tramontamna. Zeichnerporträt: Erich Eibl (geboren am 25. März 1945 in Neukirchen, Landkreis Eger) ist ein österreichischer Karikaturist. Eibl verbrachte seine Kindheit in Göllersdorf im Weinviertel. Nach der Volksschule besuchte er das Gymnasium in Stockerau. Im Jahre 1961 nach Wien übersiedelt, wurden seine Porträtkarikaturen von Heumarkt-Freistilringern in der Kronen Zeitung veröffentlicht. Es folgten politische Karikaturen und Zeichnungen für österreichische und deutsche Medien (u. a. in Neues Österreich", Tageszeitung", Die Furche", Volksblatt", Stern" und Wochenpresse"). Von 1964 bis 1970 zeichnete Eibl als politischer Karikaturist für das Volksblatt". Während dieser Zeit widmete sich Eibl auch dem Studium an der Akademie der bildenden Künste (Malerei) in Wien. 1970 erschienen seine ersten Titelzeichnungen und Illustrationen in den Wirtschaftsmagazinen profil" und Trend", wo er ab 1971 als Grafiker arbeitete. 1973 ließ sich Eibl für einen schöpferischen Aufenthalt in New York für ein halbes Jahr karenzieren. Nach Wien zum Trend-Profil-Verlag zurückgekehrt, prägte er die Magazine Trend" und profil" als Art Director und es erschien im Profil der erste Eibl-Cartoon; die Cartoon-Seite hielt sich über viele Jahre. Eibl war als Karikaturist und Konzeptionist für Magazine, Zeitungen und Werbeagenturen tätig. Eine seiner Schwerpunkte waren Portraitkarikaturen. Bis zum Ende seiner aktiven Berufstätigkeit erschienen seine Zeichnungen in Der Spiegel", The New York Times", Oberösterreichische Nachrichten", Gewinn", Die Presse", Kronen Zeitung", auto touring", in Schulbüchern, weiteren wirtschaftsorientierten Zeitschriften sowie solchen mit sozialer Ausrichtung. Zeichnungen Eibls finden sich in Privatarchiven und im Karikaturmuseum in Krems (Landesmuseum St. Pölten). Im Jahr 2021 wurde eine Auswahl seiner Werke bei der Retrospektive "Schätze aus 20 Jahren. Karikaturen aus den Landessammlungen Niederösterreich", einem Best-Of an Karikaturen der Landessammlungen Niederösterreich, in Krems ausgestellt. Eibl lebt zusammen mit seiner Ehefrau Anneliese in Wien und ist Vater einer Tochter. Er gilt als Kenner und Sammler historischer Opernaufnahmen. Daneben umfasst seine Sammelleidenschaft insbesondere Hörspiele. Würdigungen: Peter Michael Lingens über Erich Eibl: Die Menschen, die er zeichnet, sind nie böse und nur selten schuld an ihrem Unglück. Viel eher sind sie Opfer einer tragischen-komischen Situation. Erich Eibl ist der rare Fall eines selbst noch in seiner schärfsten Kritik barmherzigen Karikaturisten. Und das hat etwas mit dem Menschen Erich Eibl zu tun."[1] Alfred Worm über Erich Eibl: Erich Eibl ist kein Wadlzwicker und verzichtet daher auf dieses Recht [gemeint ist das Recht des Karikaturisten zu ätzen, zu beißen und zu verzerren]: Er spottet nicht, und er beleidigt niemanden. Die Figuren, die er pinselt, sind wie er selbst: amabile liebenswert." Und weiter: er ist tolerant; freundlich zu jedermann und bescheiden."[2] Bruno Kreisky zu Erich Eibl: Ich kenne Leute, die haben eine ausgeprägte Intelligenz. Sie manifestiert sich in der Weise, daß sie sich manche Karikaturen ziemlich lange ansehen und immer auf etwas Neues kommen. Und das bewundere ich, so auch bei Ihnen. Man kommt immer auf etwas Neues."(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 948 illustrierter OPappband, 30,6 x 23,6 cm.
Language: German
Published by Orac Wien, 1985
Seller: Seitenreise, Wien, WIEN, Austria
Hardcover. Condition: Gut. Cartoons 4 Pappe unpaginiert, OPp. (angestaubt, gering best.), innen sauber und gut Gut.
Language: German
Published by Orac Wien, 1988
Seller: Seitenreise, Wien, WIEN, Austria
Hardcover. Condition: Gut. Mit Einem Vorwort Von Bruno Kreisky 4 Pappe Buch unpaginiert, farb. ill. OPp. (geringe Gebrauchsspuren), innen und aussen gutes Exemplar Gut.
4°, Hardcover/Pappeinband. Erich Eibl, Politik & Doof Cartoons,hrsg. Orac, Wien, 1985, OPpbd, 4°, unpag. m. sehr schönen Cartoons, sehr guter Zustand, ohne Mängel Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1400.
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Mayrhofer, Pürbach, Austria
Politik & Doof. Cartoons. Mit e.Vorwort von Peter Michael Lingens u.sachdienlichen Bemerkungen von Reinhard Tramontana. Wien, Orac, 1985. Mit zahlr. farb., ganzseit. Illustr., 128 n.n. S., Quart, OPp.-Bd. - E.:1945 Neukirchen/Eger; Graphiker, Karkaturist bei vielen Zeitungen.
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Mayrhofer, Pürbach, Austria
Cartoons. und andere Zeichnungen von Eibl. Mit e.Vorwort von Alfred Worm u.sachdienlichen Hinweisen von Reinhard Tramontana. Wien, Orac, 1982. Mit zahlr. farb., ganzseit. Illustr., 128 n.n. S., Quart, OPp.-Bd.; gutes Expl . - E.:1945 Neukirchen/Eger; Graphiker, Karikaturist bei vielen Zeitungen.
Language: German
Published by Bibliophile Edition, Wien, 2003
ISBN 10: 3950095667 ISBN 13: 9783950095661
Seller: Antiquariat Hans Wäger, Werther, Germany
Hardcover. Condition: neuwertig. In deutscher Sprache. 160 S. pages. 20 x 13,5 cm.
Language: German
Published by Verlag Jugend und Volk, Wien, 1986
ISBN 10: 3224106476 ISBN 13: 9783224106475
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Leichte Gebrauchsspuren. Illustr.
Language: German
Published by Verlag Jugend & Volk, Wien, 1986
ISBN 10: 3224106476 ISBN 13: 9783224106475
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Leichte Gebrauchsspuren. Bibliotheksbuch.
Language: German
Published by Verlag Jugend & Volk, Wien, 1986
ISBN 10: 3224106476 ISBN 13: 9783224106475
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Leichte Gebrauchsspuren. Bibliotheksbuch.
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Leichte Gebrauchsspuren.
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Leichte Gebrauchsspuren.
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Leichte Gebrauchsspuren.
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Leichte Gebrauchsspuren.
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Leichte Gebrauchsspuren.
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Leichte Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Verlag Jugend und Volk, Wien, 1986
ISBN 10: 3224106476 ISBN 13: 9783224106475
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Leichte Gebrauchsspuren. illustr.
Language: German
Published by Deutscher Taschenbuch Verlag, Erscheinungsort: München, 1981
Seller: Sammlerantiquariat, Krukow, Germany
Softcover. Condition: Gut. Paperback Taschenbuch guter Zutand - Erscheinungsjahr: 1981 - Taschenbuch mit 202 Seiten. Index: 164.
Published by Orac. Wien. 1985., 1985
Seller: Antiquariat Das Bücherdepot, Vienna, VIENN, Austria
OPapp., 4°, unpaginierte Seiten, zahlreiche ganzseitige, farbige Illustrationen/Karikaturen. Zustand sehr gut.
Hardcover/gebunden. Condition: Gut. 31 cm Die Kanten des Buches sind leicht abgestumpft. Das Buch befindet sich ansonsten im guten Zustand. BSG750 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 957.
Condition: Gut. 128 Seiten (unpaginiert) mir zahlreichen Abbildungen, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. Mit einem Vorwort von Alfred Worm und sachdienlichen Hinweisen von Reinhard Tramontamna. Zeichnerporträt: Erich Eibl (geboren am 25. März 1945 in Neukirchen, Landkreis Eger) ist ein österreichischer Karikaturist. Eibl verbrachte seine Kindheit in Göllersdorf im Weinviertel. Nach der Volksschule besuchte er das Gymnasium in Stockerau. Im Jahre 1961 nach Wien übersiedelt, wurden seine Porträtkarikaturen von Heumarkt-Freistilringern in der Kronen Zeitung veröffentlicht. Es folgten politische Karikaturen und Zeichnungen für österreichische und deutsche Medien (u. a. in Neues Österreich", Tageszeitung", Die Furche", Volksblatt", Stern" und Wochenpresse"). Von 1964 bis 1970 zeichnete Eibl als politischer Karikaturist für das Volksblatt". Während dieser Zeit widmete sich Eibl auch dem Studium an der Akademie der bildenden Künste (Malerei) in Wien. 1970 erschienen seine ersten Titelzeichnungen und Illustrationen in den Wirtschaftsmagazinen profil" und Trend", wo er ab 1971 als Grafiker arbeitete. 1973 ließ sich Eibl für einen schöpferischen Aufenthalt in New York für ein halbes Jahr karenzieren. Nach Wien zum Trend-Profil-Verlag zurückgekehrt, prägte er die Magazine Trend" und profil" als Art Director und es erschien im Profil der erste Eibl-Cartoon; die Cartoon-Seite hielt sich über viele Jahre. Eibl war als Karikaturist und Konzeptionist für Magazine, Zeitungen und Werbeagenturen tätig. Eine seiner Schwerpunkte waren Portraitkarikaturen. Bis zum Ende seiner aktiven Berufstätigkeit erschienen seine Zeichnungen in Der Spiegel", The New York Times", Oberösterreichische Nachrichten", Gewinn", Die Presse", Kronen Zeitung", auto touring", in Schulbüchern, weiteren wirtschaftsorientierten Zeitschriften sowie solchen mit sozialer Ausrichtung. Zeichnungen Eibls finden sich in Privatarchiven und im Karikaturmuseum in Krems (Landesmuseum St. Pölten). Im Jahr 2021 wurde eine Auswahl seiner Werke bei der Retrospektive "Schätze aus 20 Jahren. Karikaturen aus den Landessammlungen Niederösterreich", einem Best-Of an Karikaturen der Landessammlungen Niederösterreich, in Krems ausgestellt. Eibl lebt zusammen mit seiner Ehefrau Anneliese in Wien und ist Vater einer Tochter. Er gilt als Kenner und Sammler historischer Opernaufnahmen. Daneben umfasst seine Sammelleidenschaft insbesondere Hörspiele. Würdigungen: Peter Michael Lingens über Erich Eibl: Die Menschen, die er zeichnet, sind nie böse und nur selten schuld an ihrem Unglück. Viel eher sind sie Opfer einer tragischen-komischen Situation. Erich Eibl ist der rare Fall eines selbst noch in seiner schärfsten Kritik barmherzigen Karikaturisten. Und das hat etwas mit dem Menschen Erich Eibl zu tun."[1] Alfred Worm über Erich Eibl: Erich Eibl ist kein Wadlzwicker und verzichtet daher auf dieses Recht [gemeint ist das Recht des Karikaturisten zu ätzen, zu beißen und zu verzerren]: Er spottet nicht, und er beleidigt niemanden. Die Figuren, die er pinselt, sind wie er selbst: amabile liebenswert." Und weiter: er ist tolerant; freundlich zu jedermann und bescheiden."[2] Bruno Kreisky zu Erich Eibl: Ich kenne Leute, die haben eine ausgeprägte Intelligenz. Sie manifestiert sich in der Weise, daß sie sich manche Karikaturen ziemlich lange ansehen und immer auf etwas Neues kommen. Und das bewundere ich, so auch bei Ihnen. Man kommt immer auf etwas Neues."(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1034 illustrierter OPappband, 30,6 x 23,6 cm.