Published by Stadthall, Wolfsburg, 1958
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Paperback. Condition: Good. Dust Jacket Condition: No Jacket As Issued. Color and b/w Illustration (illustrator). Edition and Printing Not Stated. Good- in color pictorial wraps, minor tears & wear at edges, missing page containg plates 4 & 5. Illustrated with 7 (of 9) color and 32 b&w reproductions. Edition and printing not stated. Soft Cover. Approx. 85pp. 21 x 24cm. Size: 4to - over 9¾" - 12" tall. Book.
Language: German
Published by Insel-Verlag, Frankfurt am Main, 1994
ISBN 10: 3458317899 ISBN 13: 9783458317890
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
Softcover. Condition: gut. 7.Aufl. Kartonierte illustrierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. Die Einbandkanten und die Schnitte leicht berieben, der Buchrücken dezent leseknickig, die letzten zwei (Leer-) Seiten mit winzigem Randfleckchen, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand Nachtwachen ist ein satirischer Roman von August Klingemann, der 1805 in Penig bei Ferdinand Dienemann mit dem Zusatz "Von Bonaventura" erschien. Er war Teil des Journals von neuen deutschen Original Romanen, in dem unter anderem auch Sophie Brentano und Christian August Vulpius publizierten. In der Forschung galt die Autorschaft des von der Kritik sehr hochgeschätzten Romans lange Zeit als ungeklärt, bis 1987 der Fund einer Handschrift in der Universitätsbibliothek von Amsterdam den Braunschweiger Dichter und Theaterdirektor August Klingemann als Verfasser bestätigte. Die Hauptfigur ist Kreuzgang, ein von der Welt verstoßener Nachtwächter, der nun allnächtlich durch die dunklen Gassen einer Stadt zieht und der Bevölkerung die Stunde abruft. Auf seinen Streifzügen trifft er auf die unterschiedlichsten Gestalten, die ihn zu Überlegungen anregen. Diese münden zumeist in eine Kritik an seiner Zeit. Kern dieser Missbilligungen ist die Sinnlosigkeit des Daseins. Wissenschaft, Religion und Kunst werden mit grotesken Bildern aufs Korn genommen. Ernst August Friedrich Klingemann (* 31. August 1777 in Braunschweig; gestorben 25. Januar 1831 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik und Theaterregisseur. Laut neuerer Forschung ist er der Verfasser des berühmten Romans Nachtwachen (1804), der unter dem Pseudonym "Bonaventura" veröffentlicht wurde und deshalb allgemein als Die Nachtwachen von Bonaventura bekannt ist. Ernst August Friedrich Klingemann, Sohn eines Kopisten, wurde 1777 in Braunschweig geboren. Früh schon entwickelte er ein Interesse am Theater, das sein ganzes Leben anhalten sollte. Nachdem er erfolgreich seine Schulausbildung am Collegium Carolinum in Braunschweig absolviert hatte, ging Klingemann 1798 nach Jena, wo er Jura und Philosophie studierte. Dort hörte er u. a. Vorlesungen von Johann Gottlieb Fichte, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und August Wilhelm Schlegel und befreundete sich mit Clemens Brentano. 1801 brach er das Studium ab und ging zurück nach Braunschweig, wo er sich an der Redaktion der Zeitung für die elegante Welt beteiligte. 1810 heiratete er Elise Anschütz, die Schauspielerin bei der "Waltherschen Gesellschaft" war. Klingemann wurde im selben Jahr Oberregisseur dieser Kompagnie. Ab 1818 war er Direktor des Braunschweiger Nationaltheaters, das aus der "Waltherschen Gesellschaft" hervorging. An diesem Theater brachte Klingemann Goethes Faust I in eine für das Theater geeignete Fassung, die er als Regisseur am 19. Januar 1829 erstmals aufführen ließ. Im selben Jahr nahm Klingemann eine Professur an seiner alten Schule, dem Collegium Carolinum, an. Bereits ein Jahr später war er jedoch wieder als Direktor am Theater, das seit 1826 den Namen "Herzogliches Hoftheater" trug. Lovis Corinth (* 21. Juli 1858 als Franz Heinrich Louis Corinth in Tapiau, Ostpreußen; gestorben 17. Juli 1925 in Zandvoort, Provinz Noord-Holland) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker. Er zählt neben Max Liebermann, Max Slevogt, Ernst Oppler und Hans Meid (Druckgraphik) zu den wichtigsten Vertretern des deutschen Impressionismus und der Berliner Secession. Nach seiner Ausbildung in Königsberg, München, Antwerpen und Paris arbeitete er vor allem in Berlin, wo er auch seine Frau Charlotte Berend kennenlernte. Seine späten Werke sind vom Expressionismus inspiriert und wurden zur Zeit des Nationalsozialismus als entartet betrachtet. Aufgrund dieses Stilwandels in seinem Schaffen gehört Corinth zu den wenigen Künstlern, deren museale Bearbeitung zwischen den Sammlungen des 19. und 20. Jahrhunderts aufgeteilt ist. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 219, (5) pages. Klein 8° (110 x 177mm).
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