Published by Zürich. Manesse Verlag. ., 1947
Seller: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Germany
383 Seiten. Leinen mit Schutzumschlag. Schutzumschlag eingerissen, sonst gut erhaltenes Exemplar. Sprache: deu.
Language: German
Published by Zürich : Manesse Verl.,, 1947
Seller: Wanda Schwörer, Engelsbrand, Germany
Ln. m. Sch. Condition: Gut. 383 S. ; 8 Umschlag leichte Gebrauchsspuren und berieben, sonst gutes Exemplar Aufgrund meiner Knie-OP versende ich vorübergehend nur dienstags & freitags. Danke für eure Verständnis Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Hardcover. Condition: Gut. kA (illustrator). kA. Auflage. Anzahl Bände: 1 - Bd.Nr.: kA - Sprache: de - Einband: Hardcover - Gewicht: 169 - Illust.: kA - Zustand: Gut - Buch hat Lager- und Gebrauchsspuren, ggf. Stempel und Besitzeinträge. Aber vollständig, Bindung intakt, ohne häufige Anstreichungen o.ä.
Manesse, Zürich, 1947. 384 S., Dünndruck, Ln.U. (NaV.)----Manesse Bibliothek der Weltliteratur- 750 Gramm.
Published by Zürich : Manesse Verl.,, 1947
Seller: Logo Books Buch-Antiquariat, Bietigheim, Germany
Lw. Condition: Gut. 383 S. ; 8 ohne Schutzumschlag Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 155.
Language: German
Published by Manesse Verlag, Zürich, 1988
ISBN 10: 3717510800 ISBN 13: 9783717510802
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
Leinen. Condition: gut. 4.Aufl. Kleinformatiger fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägter Deckelvignette, goldgeprägtem Rückentitel, Lesebändchen, Farbkopfschnitt und illustriertem beidseits bedrucktem Schutzumschlag. Der Umschlag leicht nachgedunkelt, dezent randknickig und mit vier hinterlegten kleinen Randeinrissen, der Einband dezent berieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Die Volkszeitschrift mit diesem Namen stellt für uns Heutige den Inbegriff der guten alten Zeit dar. Und doch darf damit nicht die Vorstellung von veralteter Zopfigkeit und Hinterweltlertum verbunden werden. Die besten Stücke aus den Jahrgängen, die Claudius selbst herausgegeben hat, haben unvergängliche künstlerische und literarische Bedeutung, und das Ganze atmet einen lebendigen Geist reiner Menschlichkeit und Würde, der besonders für unsere Zeit, die es "so herrlich weit gebracht" hat, einen Wert voll echter Herzlichkeit und Wärme darstellt. Unser Auszug aus der Gesamtausgabe will in seiner Mischung von heiterem Vertrauen und eindringlichem Ernst ein geschlossenes Abbild des Ganzen geben und vermittelt zugleich eine Vorstellung von der liebenswürdigen Lebensart unserer Ahnen im 18. Jahrhundert." (Verlagstext) Der Wandsbecker Bothe (späterer Titel: Der Deutsche, sonst Wandsbecker Bothe) war eine von Heinrich Carl von Schimmelmann herausgegebene und von Matthias Claudius als einzigem Redakteur geschriebene Zeitung, die als Nachfolgerin des populären Wandsbecker Mercurius von 1770 bis 1775 in Wandsbek bei Hamburg erschien. Seine Beiträge für den literarischen Teil stehen bis heute in hohem Ansehen. Auch gelang es Claudius, für diesen Teil bedeutende Beiträge zu gewinnen, so von Goethe, Herder, Lessing, Klopstock, Heinrich Wilhelm von Gerstenberg, Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Johann Martin Miller, Johann Heinrich Voß, Karl Wilhelm Ramler, Gottfried August Bürger, Stolberg und Eschenburg. Die Auflage blieb freilich gering (um 400), weil der - den größten Teil des Umfangs ausmachende - politische Teil wegen Vorzensur nicht die Brisanz der Vorgängerzeitung erreichen konnte. Daher wurde Claudius 1775 gekündigt, der Bothe wurde danach nur noch wenige Monate von einem Schüler (Bernhard Christoph d'Arien) weitergeführt. Der Wandsbecker Bothe erschien vom 1. Januar 1771 bis zum 28. Oktober 1775. Der Titel wurde von späteren Periodika mehrfach aufgegriffen, unter anderem von Friedrich Puvogels von 1859 bis 1939 erscheinender gleichnamiger Tages- und Wochenzeitung, von 1954 bis 1970 als Untertitel einer Wandsbeker Lokalausgabe des Hamburger Abendblatts sowie als Untertitel diverser Anzeigenblätter. Matthias Claudius (Pseudonym Asmus, * 15. August 1740 in Reinfeld (Holstein); gestorben 21. Januar 1815 in Hamburg) war ein deutscher Dichter und Journalist, bekannt als Lyriker mit volksliedhafter, intensiv empfundener Verskunst. Matthias Claudius wurde in einem Pfarrhaus als viertes Kind des Pastors Matthias Claudius (1703-1774) in Reinfeld (Holstein) geboren. Seine Mutter war dessen zweite Ehefrau Maria (1718-1780), geborene Lorck, zweitgeborenes Kind eines Flensburger Ratsherrn. Die Vorfahren seines Vaters waren über hundert Jahre Pastoren in Süderlügum. Der ursprüngliche Familienname "Clausen" wurde latinisiert und so zu "Claudius". Über die mütterliche Familie war er mit Theodor Storm und Johannes Brahms verwandt. Zu seinem Vater behielt Matthias Claudius bis zuletzt ein herzliches und dankbares Verhältnis. m Januar 1771 zog Matthias Claudius nach Wandsbeck (bis 1879 mit "ck" geschrieben) und wurde dort Redakteur der von Heinrich Carl von Schimmelmann initiierten Tages-Zeitung Der Wandsbecker Bothe, die viermal pro Woche erschien. Noch heute finden sich die Insignien eines wandernden Boten (Hut, Stock und Tasche) im Wandsbeker Wappen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 377, (7) pages. Klein 8° (98 x 154mm).
Language: German
Published by Zürich : Manesse Verl., 1947
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Hardcover/Pappeinband. 383 S. Buchschnitt etw. bestaubt u. etw. befleckt, Einband etw. befleckt G1058 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.
Language: German
Published by Zürich : Manesse Verl., 1947
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
gebundene Ausgabe. 383 S. Schutzumschlag etw. bestaubt, etw. vergilbt u. etw. eingerissen G1056 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.
Language: German
Published by Zürich : Manesse Verlag, 1947
Seller: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, Germany
383 Seiten, Rücken beschienen, sonst gutes Exemplar Sprache: Deutsch 12°, grünes Oldr mit Kopgoldschnitt und Rückentitel.