Hardcover/Pappeinband. Condition: Sehr gut. Auflage nicht ersichtlich. 358 Seiten ACHTUNG!!! VERSAND ins AUSLAND nur nach vorheriger Absprache, da sich die Portokosten für Warensendungen der Deutschen Post / DHL, bezüglich Auslandssendung, extrem verteuert haben. Die angegebenen Portokosten sind für Büchersendungen bis 999 Gramm berechnet. Bücher die schwerer sind, muss man je nach Zielland neu berechnen. // WATCH OUT!!! SHIPPING ABROAD only after prior agreement, since the postage costs for shipments of goods from Deutsche Post / DHL, regarding international shipments, have become extremely expensive. The postage costs given are calculated for book shipments up to 999 grams. Books that are heavier have to be recalculated depending on the destination country. //// Das Buch befindet sich in einem gebrauchten sehr guten Zustand. Es ist gebraucht und hat nur geringe Gebrauchsspuren. Einziger Mangel ist ein erkennbarer Anstoß am rückseitigen Einband an der oberen Kante. Im Buch sind keine Einträge oder Beschriftungen. Nichtraucherbuch. Rik091914 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2200.
Language: German
Published by Baden : Baden-Verlag, 1988
Seller: Norbert Kretschmann, Bad Aibling, Germany
Gebundene Ausgabe. Condition: Wie neu. 358 S. Buchdeckel awie Innenteil tadellos u n g e l e s e n - keine Risse, Knicke, Anmerkungen. ! Altersbedingt leicht nachgedunkelt! KEIN Mängelexemplar! Versand aus München FF02030 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2230.
Language: German
Published by Bad Teinach, Baden Vlg., 1989
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
4°, 359 S., zahlr. Abb. (oft a. farb. Taf.), Kart., Tadellos. 2., erweiterte Auflage.- Die Wappenscheiben des Klosters Wettingen befinden sich im Kreuzgang des Klosters und sind die einzigen regional-eigenständigen Schweizer Scheiben. Dies bedeutet, sie wurden ins Kloster geschenkt und haben dieses nie wieder verlassen. Andere Klöster haben ihren reichen Glasschmuck meist im Bildersturm oder nach ihrer Auflösung im Zuge der Säkularisation wieder verloren. Viele Museen ? auch ausserhalb Mitteleuropas ? schmücken sich heutzutage mit derartigen Kunstwerken.Bis auf wenige ältere Glasscheiben im Masswerk einiger Fenster, die den Klosterbrand von 1507 überdauert haben, sind alle späteren Datums. Die vom alten Bilderschmuck übrig gebliebenen Masswerkscheiben stammen wohl von einer viel grösseren Serie, wie man es in diesem begüterten Zisterzienserkloster erwarten kann. Die Ausstattung des Kreuzgangs mit neuen Fensterscheiben wird nach einem Plan erfolgt sein. Für das in der Zeit der Äbte Johann Müller und Andreas Wengi (1486?1528) ausgeführte Bildprogramm standen 135 Fensterachsen zur Verfügung, die von der Nordostecke des Kreuzgangs ? beim Mönchseingang zur Kirche ? ausgehend bestückt werden sollten. Für den Ostflügel waren für die seit 1513 bestehende Gruppe der Dreizehn Alten Orte 26 von insgesamt 30 Fensterachsen für 13 Scheibenpaare vorgesehen. Ob sich daran eine Stiftung der Stadt Baden anschloss, so, wie es auch im Tagsatzungssaal in Baden der Fall war, lässt sich heute nicht mehr feststellen.Die Werkgruppe umfasst insgesamt 137 Wappen- und Figurenscheiben. Die ältesten, die sich im Nordarm befinden, stammen aus den Jahren um 1280/1290 und gehören zu den frühesten erhaltenen Glasmalereien der Schweiz. Auf den Wappenscheiben, die dem Kloster von befreundeten Klöstern, den 13 alten Orten der Eidgenossenschaft, Nachbarstädten und den Königen von Frankreich und Spanien geschenkt worden sind, finden sich Abbildungen von Heiligenlegenden, Schlachten, Wappen und die Namen der Spender. 2400 gr. Schlagworte: Kunstgewerbe - Glas, Porzellan, Helvetica - Aargau.
Language: German
Published by Baden, Baden-Verlag, 1989
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
First Edition
4°, 358 S., zahlr. Abb. (oft a. farb. Taf.), Kart., Tadellos. Erstausgabe.- Die Wappenscheiben des Klosters Wettingen befinden sich im Kreuzgang des Klosters und sind die einzigen regional-eigenständigen Schweizer Scheiben. Dies bedeutet, sie wurden ins Kloster geschenkt und haben dieses nie wieder verlassen. Andere Klöster haben ihren reichen Glasschmuck meist im Bildersturm oder nach ihrer Auflösung im Zuge der Säkularisation wieder verloren. Viele Museen ? auch ausserhalb Mitteleuropas ? schmücken sich heutzutage mit derartigen Kunstwerken.Bis auf wenige ältere Glasscheiben im Masswerk einiger Fenster, die den Klosterbrand von 1507 überdauert haben, sind alle späteren Datums. Die vom alten Bilderschmuck übrig gebliebenen Masswerkscheiben stammen wohl von einer viel grösseren Serie, wie man es in diesem begüterten Zisterzienserkloster erwarten kann. Die Ausstattung des Kreuzgangs mit neuen Fensterscheiben wird nach einem Plan erfolgt sein. Für das in der Zeit der Äbte Johann Müller und Andreas Wengi (1486?1528) ausgeführte Bildprogramm standen 135 Fensterachsen zur Verfügung, die von der Nordostecke des Kreuzgangs ? beim Mönchseingang zur Kirche ? ausgehend bestückt werden sollten. Für den Ostflügel waren für die seit 1513 bestehende Gruppe der Dreizehn Alten Orte 26 von insgesamt 30 Fensterachsen für 13 Scheibenpaare vorgesehen. Ob sich daran eine Stiftung der Stadt Baden anschloss, so, wie es auch im Tagsatzungssaal in Baden der Fall war, lässt sich heute nicht mehr feststellen.Die Werkgruppe umfasst insgesamt 137 Wappen- und Figurenscheiben. Die ältesten, die sich im Nordarm befinden, stammen aus den Jahren um 1280/1290 und gehören zu den frühesten erhaltenen Glasmalereien der Schweiz. Auf den Wappenscheiben, die dem Kloster von befreundeten Klöstern, den 13 alten Orten der Eidgenossenschaft, Nachbarstädten und den Königen von Frankreich und Spanien geschenkt worden sind, finden sich Abbildungen von Heiligenlegenden, Schlachten, Wappen und die Namen der Spender. 2400 gr. Schlagworte: Kunstgewerbe - Glas, Porzellan, Helvetica - Aargau.