Geb.: 1948 in Essen, lebt heute in Schermbeck.
Als Jugendlicher hat er erste Gedichte geschrieben und sporadisch kleinere Geschichten verfasst. Mit dem ersten Buch, "Anindos 134. Leben", erfüllte er sich einen lang gehegten Wunsch. Ein zweites (autobiografisches) Werk über eine außergewöhnliche Beziehung zu einem Alzheimer-Patienten wurde ebenfalls veröffentlicht.
Zurzeit schreibt Rolf Freiberger an seinem dritten Buch. Die dreizehnjährige Nele ist an Leukämie erkrankt und hat nur noch kurze Zeit zu leben. Ihre beste Freundin Lara entwickelt einen Plan, um ihr die letzten Lebenstage zu verschönern. Mit Hilfe von Laras Onkel verwandelt sich die Todkranke in eine Möwe und reist um die Welt. Der Tod rückt immer näher, doch Nele will sich nicht aufgeben.
Nebenbei entstehen immer wieder Kurzgeschichten und Gedichte.
Der Autor hat sich nach eigenen Angaben auf außergewöhnliche Lebensgeschichten spezialisiert.
Veröffentlichung einer Weihnachtsgeschichte auf der Weihnachtsseite der Rheinischen Post 2014.
Gedicht über Wesel im Jahrbuch 775 Jahre Wesel.
Er ist Mitglied in einem politischen Gesprächskreis und den Autorenkreisen "Die Federweisen" und "Kopf-Weide".
Er ist ehrenamtlicher Lese-Mentor beim Verein Mentor Niederrhein und betreut zwei Kinder. Außerdem ist er Kinder-Pate in einem sozialen Projekt.
In seiner verbleibenden Freizeit beschäftigt er sich mit Malerei und Skulpturen.
Homepage: rolf-freiberger.de