Ich gehe sehr offen auf Menschen zu, sage ehrlich und direkt meine Meinung und konzentriere mich in Workshops und Coachings auf deine fotografischen Herausforderungen und Fragen – Authentizität ist mir sehr wichtig.
Nach meiner Ausbildung in der Sozialversicherung habe ich dort gekündigt, um Fotografie zu studieren. Genau das war mein Weg, meine Berufung!
Noch während dieses Studiums habe ich meine ersten Bücher-Kapitel geschrieben und sie mir von meiner Frau (eine Lehrerin!) „um die Ohren hauen lassen“: Sie konnten ihr anfangs die Inhalte einfach nicht verständlich genug vermitteln. Das war eine wirklich harte Schule! Mittlerweile sind es aber schon sieben erfolgreiche Bücher geworden. Ich scheine es doch noch gelernt zu haben. :-)
Didaktisch bin ich deshalb heute fit: Ich vermittle auch komplizierte Zusammenhänge einfach und verständlich. Ich liebe diese Arbeit als Dozent und helfe gerne, wo ich kann.
Mit meiner Kamera habe ich viel ausprobiert, aber das Fotografieren von Menschen fasziniert mich einfach am meisten. Deshalb arbeite ich vorrangig in diesem Bereich und konzentriere mich derzeit auf Hochzeitsfotografie.
Ständiges Lernen und Weiterbilden, der Versuch, ein besserer Mensch zu werden und eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu finden gehören für mich ebenso zu einem erfüllenden Leben wie meine Familie, Freunde oder der Sport.