Der Roman „DER RASIERER UND DER WILDE LOTUS: EIN ROMAN
ÜBER LIEBE UND VERLANGEN" erzählt die Geschichte einer LIEBE, die
tief, leidenschaftlich und hingebungsvoll ist und als „eine Verbindung zwischen zwei
Seelen" bezeichnet werden kann. Es handelt sich nicht um die üblichen Floskeln
wie „Ich bin verrückt nach dir" oder „Ich habe mich in das Mädchen verliebt".
Der Protagonist oder Held, der von einer bezaubernden Schönheit (wie er sein
Märchenmädchen nennt) verzaubert ist, sehnt sich verzweifelt nach ihr und gewinnt
eine unmögliche Schlacht in seinem Leben. Basierend auf einer realen Erfahrung
erzählt die Geschichte eine epische Saga der Liebe zwischen zwei gegensätzlichen,
unvereinbaren Personen. Es ist eine „Liebe in der Realität" zwischen einem
hochqualifizierten Jungen aus der höheren Kaste, der im Management tätig ist
(Kastensystem in indischer Perspektive), und einem klugen, intelligenten und
attraktiven Schulmädchen der elften Klasse, das einer niedrigeren Kaste angehört und
in der Gesellschaft ein geringes Ansehen genießt. Beide sind in einen lebenslangen
Kreuzzug gegen das berüchtigte Kastensystem verwickelt
Zueinander hingezogen, heiratet das Paar hastig gegen alle Widrigkeiten, doch vom
ersten Tag ihrer Ehe an werden sie gedemütigt, seine Familie wird belästigt, und
sie werden von Anhängern der Kastensuprematie praktisch gejagt.