Himmelsgedanken. Gedichte von Karl May.. This item is unavailable.
Language: German
Published by Norderstedt. Books on Demand., 2005
- Softcover
- Used

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396 Seiten, Zust.: Sehr gutes Exemplar. Schneller Versand und persönlicher Service - jedes Buch händisch geprüft und beschrieben - aus unserem Familienbetrieb seit über 25 Jahren. Eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer liegt jeder unserer Lieferungen bei. Wir versenden mit der deutschen Post. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 424 Reprint der ersten Buchausgabe Freiburg 1900.
Seller Inventory # 581171
- Title
- Himmelsgedanken. Gedichte von Karl May.
- Author
- May, Karl und Ralf Schönbach:
- Publisher
- Norderstedt. Books on Demand.
- Publication year
- 2005
- Condition
- Sehr gut
- Binding
- kartoniert kartoniert
- Language
- German
- ISBN 10
- 3833425180
- ISBN 13
- 9783833425189
- Item weight
- 424 grams
- Seller catalogs
- Abenteuerliteratur, Science Fiction
Karl May, der als Abenteuer- und Jugendschriftsteller bekannte Schöpfer des "Winnetou", unternahm 1899/1900 eine 15-monatige Reise in den Orient, die ihn bis nach Sumatra führte. Unter dem Eindruck der orientalischen Welt, die er bis dahin nur aus Büchern gekannt hatte, verfasste er religiös geprägte Gedichte und Aphorismen, die er in einem Band "Himmelsgedanken" veröffentlichte. Dieser erscheint nun als Reprint der ersten Ausgabe von 1900. Er dokumentiert das Streben eines Mannes, der mehr sein wollte als ein Unterhaltungsschriftsteller, und er zeigt Karl Mays tief empfundene Religiosität, wie sie so in der heutigen Zeit immer weniger zu finden ist. Karl May: Im Alter. Ich bin so müd, so herbstesschwer Und möcht am liebsten scheiden gehn. Die Blätter fallen rings umher; Wie lange, Herr, soll ich noch stehn? Ich bin nur ein bescheiden Gras, Doch eine Aehre trag auch ich, Und ob die Sonne mich vergaß, Ich wuchs in Dankbarkeit für dich. Ich bin so müd, so herbstesschwer Und möcht am liebsten scheiden gehn, Doch, brauche ich der Reife mehr, So laß mich, Herr, noch länger stehn. Ich will, wenn sich der Schnitter naht Und sammelt Menschengarben ein, Nicht unreif zu der Weitersaat Für dich und deinen Himmel sein.
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