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Deutsches Recht: Zentralorgan des Bundes Nat.-Sozialistischer Deutscher Juristen 9.Jahrgang 1939, erster Band. Mit Originalbeiträgen von Carl Schmitt und Werner Best

Frank, Dr.Hans (Reichsminister und Reichsrechtsführer):

Published by Berlin Deutscher Rechts-Verlag G.m.b.H. (Abt. Zeitschriften-Verlag des National-Sozialistischen Rechtswahrerbundes),, 1939
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(Fortsetzung der Beschreibung von Nr.14267) - Reichsamtsleiter Gauweiler (Leiter des Amtes für Rechtsschulung und Reichsrecht der NSDAP, München): Nationalsozialistische Rechtswahrerschulung - Konrad Henlein (Reichsstatthalter): Sudetendeutscher Rechtskampf - Reinhard Höhn: Der erste Großdeutsche Rechtswahrertag - Dr.Höver: Grundbuchamt und Entjudung des deutschen Grundbesitzes - Ernst Rudolf Huber: Der Führer als Gesetzgeber - Alfred Klütz: Darf man Verbrechen totschweigen? - Ernst Krieck: Grundsätze einer politischen Gemeinschaftslehre - ders.: Volk unter dem Schicksal - Rudolf Leppin: Der Tag des deutschen Rechts - ders.: Nationalsozialistische Strafrechtspolitik - Georg Paucker: Das Recht als Brücke zwischen den Völkern - Franz Gürtner: Über den Unterhaltsanspruch der geschiedenen Frau - Dr. Rothenberger: Die Stellung des Richters im Führerstaat - Carl Schmitt (Preußischer Staatsrat): Der Reichsbegriff im Völkerrecht - Alice Rilke: Die Homosexualität der Frau und die Frauenbewegung - Hans-Ulrich Schäfer: Schadensregelung beim Bau der Reichsautobahnen - Prof.Dr. Schaffstein: Die Befreiung des Strafrechts vom zivilistischen Denken - Wilhelm Stuckart (SS-Brigadeführer und Staatssekretär): Neubau des Reichs - Werner Tegtmeyer: Die Anwendung beamtenrechtlicher Vorschriften auf Parteiamtsträger - Albert Weh: Die Klagen auf Feststellung der blutsmäßigen Abstammung - Rudolf Bechert: "Staatssekretär Dr. Roland Freisler, Nationalsozialistisches Recht und Rechtsdenken, Berlin 1938" (Buchbesprechung). Aus dem Aufruf des Reichsrechtsführers zur Teilnahme am Deutschen Rechtswahrertag 1939 in Leipzig: "Deutsche Rechtswahrer! Seit dem Rechtswandertag 1936 hat das geschichtlich unvergleichbare Wirken unseres Führers Adolf Hitler aus dem Lebensrecht unseres Volkes heraus Großdeutschland geschaffen. Für uns Arbeiter am deutschen Recht ist damit die Aufgabe gestellt, diesem Großdeutschen Reich eine wahrhaft des Führers würdige, nationalsozialistische Rechtsordnung zu schaffen und zu gewährleisten. In den Reihen der um den Führer autoritär geschlossen Mitkämpfer deutscher Freiheit habt auch Ihr, meine Kameraden vom Rechtswahrerbund, Eure Pflicht oft unter schwierigen Umständen erfüllt. Der Rechtswahrertag in Leipzig 1939 soll daher die große Heerschau der nationalsozialistischen Rechtsidee und ihrer Vorkämpfer werden. Ich erwarte eine der Bedeutung des Rechtswerkes unseres Reiches würdige und die Arbeitskraft des Rechtsstandes eindrucksvoll aufzeigende Massenteilnahme aller Mitgestalter des deutschen Rechtslebens. Im Inneren dieses unseres Reiches aber wird aus der nationalsozialistische Staatsidee ein der deutschen Art entsprechendes Rechtsleben sich gestalten, das dem einzelnen Volksgenossen ebenso wie der großen völkischen Gemeinschaft dient. Die Macht dieses Reiches und sein Recht erstehen gemeinsam aus der nationalsozialistischen Weltanschauung. Macht und Recht sind untrennbar. Deshalb soll die Losung dieses ersten Rechtswahrertages Großdeutschlands sein unser alter Kampfruf: "Durch Nationalsozialismus dem deutschen Volke das deutsche Recht!" - Rechtswahrerkameraden! Ich rufe Euch auch für Leipzig. Ich erwarte, daß jeder, der es irgendwie ermöglichen kann, zu diesem Appell des nationalsozialistischen Rechtsstandes im Dienst des Führers erscheint. Heil unserm Führer, dem obersten Wahrer des deutschen Rechtes in der Welt!" (Heft 13/14). - Mit einem zeittypischen Urteil aufgrund des "Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb": "Nach heutigem Volksbewusstsein ist ein Hinweis auf die Zugehörigkeit eines Mitbewerbers zum Judentum oder auf den jüdischen Charakter eines gewerblichen Unternehmens zulässig und auch bei gleichzeitiger Verfolgung wettbewerblicher Zwecke nicht ohne weiteres sittenwidrig, wenn damit dem Bedürfnis des Publikums gedient wird, über die jüdische Rassezugehörigkeit eines im geschäftlichen Wettbewerb Auftretenden aufgeklärt zu werden. Jüdischen Mischlingen oder von solchen geleiteten Unternehmungen gegenüber besteht aber. Bit. Bookseller Inventory # 142671


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Title: Deutsches Recht: Zentralorgan des Bundes Nat...

Publisher: Berlin Deutscher Rechts-Verlag G.m.b.H. (Abt. Zeitschriften-Verlag des National-Sozialistischen Rechtswahrerbundes),

Publication Date: 1939

Binding: Soft cover

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