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Der Amtmann von Rhodt | Fast ein Schelmenroman | Riederer Barbara | Buch | Lindemanns Bibliothek | 132 S. | Deutsch | 2024 | Lindemanns GmbH | EAN 9783963082306 | Verantwortliche Person für die EU: Lindemanns, Constanze Lindemann, Carl-Zeller-Str. 11, 75015 Bretten, info[at]lindemanns-web[dot]de | Anbieter: preigu. Seller Inventory # 129156055
Who was Wilhelm Stephan Ribel? Can files provide information about a person who lived 400 years ago? The multitude of finds allowed us to create a lifeline with amazing insights. As an Amtmann of Rhodt, Ribel steps out of the darkness of history. At his operation, a spectacular witch pursuit took place in Rhodt in 1592. Due to the good documentation, the Amtmann becomes visible as an acting person. His debt making, his self-glory, his criminal energy are also visible. Until 1606 there is evidence confirming all this. His life was mainly about money he didn't have, but apparently needed. The Speyrer Bishop Eberhard von Dienheim was one of his funders. His reputation was provided by his wife Margarete von Rechberg and their family. Since he was not noble himself, he measured himself nobility. "No happiness without strike" he wrote in a family book. Ribel has come far around for a person of his time. He left traces in Strasbourg and Stuttgart, in Bern and Lucerne. Finally, we find it in Berlin. His greatest coup was the establishment of a mint, which probably never minted coins, but brought him considerable debt and ultimately ruin. He sat in prison, escaped, was re-arrested and eventually had to swear original feud. In search of a new livelihood, he turned to Johann Georg von Brandenburg in Berlin. He dedicated two homage writings to him, which he himself wrote in rhymes. These writings form the final point of the surviving documents. However, there is an afterplay by the son of Ribels, who settled in the county to Lippe-Detmold after the Thirty Years' War. We see a surprisingly similar picture: he too became an officer, also he acted happily and was released from his office. All in all, fabric for a novel.
Title: Der Amtmann von Rhodt | Fast ein ...
Publisher: Lindemanns GmbH
Publication Date: 2024
Binding: Buch
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gebunden. Condition: Sehr gut. 132 Seiten Leichte äußere Mängel - Buch ist als Mängelexemplar gekennzeichnet - Buch ansonsten in sehr gutem und ungelesenem Zustand - Jeder Lieferung liegt eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener MwSt. bei Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 270. Seller Inventory # 382058
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Buch. Condition: Neu. Neuware -Wer war Wilhelm Stephan Ribel Können Akten Auskunft geben über einen Menschen, der vor 400 Jahren lebte Die Vielzahl der Funde ermöglichte es, eine Lebenslinie zu erstellen mit erstaunlichen Einblicken.Als Amtmann von Rhodt tritt Ribel aus dem Dunkel der Geschichte. Auf sein Betreiben erfolgte 1592 in Rhodt eine spektakuläre Hexenverfolgung. Aufgrund der guten Dokumentation wird der Amtmann als handelnde Person sichtbar. Sichtbar sind auch schon seine Schuldenmacherei, seine Selbstherrlichkeit, seine kriminelle Energie. Bis 1606 gibt es Belege, die dies alles bestätigen.In seinem Leben ging es hauptsächlich um Geld, das er nicht hatte, aber offenbar brauchte. Der Speyrer Bischof Eberhard von Dienheim war einer seiner Geldgeber. Für sein Ansehen sorgte seine Frau Margarete von Rechberg und deren Familie. Da er selber nicht adelig war, maßte er sich Adel an. 'Kein Glück ohne Streit' schrieb er in ein Stammbuch.Ribel ist für einen Menschen seiner Zeit weit herum gekommen. Er hinterließ Spuren in Straßburg und Stuttgart, in Bern und Luzern. Zuletzt finden wir ihn in Berlin.Sein größter Coup war die Errichtung einer Münzstätte, die wohl niemals Münzen prägte, ihm jedoch beträchtliche Schulden einbrachte und letztlich den Ruin. Er saß im Gefängnis, entfloh, wurde erneut festgesetzt und musste schließlich Urfehde schwören. Auf der Suche nach einem neuen Auskommen wandte er sich an Johann Georg von Brandenburg in Berlin. Er widmete ihm zwei Huldigungsschriften, die er selber in Reimen verfasste. Diese Schriften bilden den Schlusspunkt der überlieferten Dokumente. Allerdings gibt es ein Nachspiel durch den Sohn Ribels, der sich nach dem Dreißigjährigen Krieg in der Grafschaft zur Lippe-Detmold niederließ. Wir sehen ein verblüffend ähnliches Bild: Auch er wurde Amtmann, auch er agierte glücklos und wurde aus seinem Amt entlassen. Alles in allem: Stoff für einen Roman. Seller Inventory # 9783963082306
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Buch. Condition: Neu. Neuware -Wer war Wilhelm Stephan Ribel Können Akten Auskunft geben über einen Menschen, der vor 400 Jahren lebte Die Vielzahl der Funde ermöglichte es, eine Lebenslinie zu erstellen mit erstaunlichen Einblicken.Als Amtmann von Rhodt tritt Ribel aus dem Dunkel der Geschichte. Auf sein Betreiben erfolgte 1592 in Rhodt eine spektakuläre Hexenverfolgung. Aufgrund der guten Dokumentation wird der Amtmann als handelnde Person sichtbar. Sichtbar sind auch schon seine Schuldenmacherei, seine Selbstherrlichkeit, seine kriminelle Energie. Bis 1606 gibt es Belege, die dies alles bestätigen.In seinem Leben ging es hauptsächlich um Geld, das er nicht hatte, aber offenbar brauchte. Der Speyrer Bischof Eberhard von Dienheim war einer seiner Geldgeber. Für sein Ansehen sorgte seine Frau Margarete von Rechberg und deren Familie. Da er selber nicht adelig war, maßte er sich Adel an. 'Kein Glück ohne Streit' schrieb er in ein Stammbuch.Ribel ist für einen Menschen seiner Zeit weit herum gekommen. Er hinterließ Spuren in Straßburg und Stuttgart, in Bern und Luzern. Zuletzt finden wir ihn in Berlin.Sein größter Coup war die Errichtung einer Münzstätte, die wohl niemals Münzen prägte, ihm jedoch beträchtliche Schulden einbrachte und letztlich den Ruin. Er saß im Gefängnis, entfloh, wurde erneut festgesetzt und musste schließlich Urfehde schwören. Auf der Suche nach einem neuen Auskommen wandte er sich an Johann Georg von Brandenburg in Berlin. Er widmete ihm zwei Huldigungsschriften, die er selber in Reimen verfasste. Diese Schriften bilden den Schlusspunkt der überlieferten Dokumente. Allerdings gibt es ein Nachspiel durch den Sohn Ribels, der sich nach dem Dreißigjährigen Krieg in der Grafschaft zur Lippe-Detmold niederließ. Wir sehen ein verblüffend ähnliches Bild: Auch er wurde Amtmann, auch er agierte glücklos und wurde aus seinem Amt entlassen. Alles in allem: Stoff für einen Roman.Lindemanns GmbH, Carl-Zeller-Str. 11, 75015 Bretten 132 pp. Deutsch. Seller Inventory # 9783963082306