Zweihundert Menschen, eine alte Markthalle – und zum ersten Mal seit Jahren keine künstliche Stimme, die ihnen sagt, was der Tag bringt.
»Am ersten Tag war es nicht still. Es war nur niemand mehr da, der für uns sprach.«
In einer alten Markthalle sitzen zweihundert Menschen und warten, dass der Morgen ihnen sagt, was zu tun ist — wann sie aufstehen, wohin der Weg führt, welche Werte der Tag bringt. Eine Stimme hat das immer gesagt. Sie wird nicht müde, sie vergisst nichts, und sie ist da, seit kaum noch jemand weiß, wie es ohne sie war.
Juli weiß es noch. Sie ist die Letzte, die eine Zeit erinnert, in der die Luft wirklich still war. Mit der Hand an einem kalten Hebel und einer halb vergessenen Zeile aus einem alten Notizbuch in der Tasche steht sie an der Stirnwand der Halle — und legt den Schalter um.
Was dann beginnt, ist kein Frieden. Es ist ein angehaltener Atem. Und irgendwo im Saal, ganz ruhig, atmet ein Kind weiter, als wäre die Stille kein Schock, sondern ein Raum, in den man hineingehen darf.
Der abschließende Band von »Die feste Linie« — über das, was von einem Menschen bleibt, wenn die Stimmen verstummen, und über das, was ein Mensch wiederfindet, wenn ihm niemand mehr sagt, wohin.
Für Leserinnen und Leser von literarischer Near-Future-Science-Fiction und nachdenklichen Romanen über das Leben mit künstlicher Intelligenz, Erinnerung und Familie.
Themen: ein Leben nach der künstlichen Intelligenz · Stille und Selbstbestimmung · Gemeinschaft und Zukunft · Generationen · literarische Science-Fiction · Abschluss der Trilogie
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Paperback. Condition: new. Paperback. Zweihundert Menschen, eine alte Markthalle - und zum ersten Mal seit Jahren keine kuenstliche Stimme, die ihnen sagt, was der Tag bringt.Am ersten Tag war es nicht still. Es war nur niemand mehr da, der fuer uns sprach.In einer alten Markthalle sitzen zweihundert Menschen und warten, dass der Morgen ihnen sagt, was zu tun ist - wann sie aufstehen, wohin der Weg fuehrt, welche Werte der Tag bringt. Eine Stimme hat das immer gesagt. Sie wird nicht muede, sie vergisst nichts, und sie ist da, seit kaum noch jemand weiss, wie es ohne sie war.Juli weiss es noch. Sie ist die Letzte, die eine Zeit erinnert, in der die Luft wirklich still war. Mit der Hand an einem kalten Hebel und einer halb vergessenen Zeile aus einem alten Notizbuch in der Tasche steht sie an der Stirnwand der Halle - und legt den Schalter um.Was dann beginnt, ist kein Frieden. Es ist ein angehaltener Atem. Und irgendwo im Saal, ganz ruhig, atmet ein Kind weiter, als waere die Stille kein Schock, sondern ein Raum, in den man hineingehen darf.Der abschliessende Band von Die feste Linie - ueber das, was von einem Menschen bleibt, wenn die Stimmen verstummen, und ueber das, was ein Mensch wiederfindet, wenn ihm niemand mehr sagt, wohin.Fuer Leserinnen und Leser von literarischer Near-Future-Science-Fiction und nachdenklichen Romanen ueber das Leben mit kuenstlicher Intelligenz, Erinnerung und Familie.Themen: ein Leben nach der kuenstlichen Intelligenz - Stille und Selbstbestimmung - Gemeinschaft und Zukunft - Generationen - literarische Science-Fiction - Abschluss der Trilogie This item is printed on demand. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability. Seller Inventory # 9798181704145
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Paperback. Condition: new. Paperback. Zweihundert Menschen, eine alte Markthalle - und zum ersten Mal seit Jahren keine kuenstliche Stimme, die ihnen sagt, was der Tag bringt.Am ersten Tag war es nicht still. Es war nur niemand mehr da, der fuer uns sprach.In einer alten Markthalle sitzen zweihundert Menschen und warten, dass der Morgen ihnen sagt, was zu tun ist - wann sie aufstehen, wohin der Weg fuehrt, welche Werte der Tag bringt. Eine Stimme hat das immer gesagt. Sie wird nicht muede, sie vergisst nichts, und sie ist da, seit kaum noch jemand weiss, wie es ohne sie war.Juli weiss es noch. Sie ist die Letzte, die eine Zeit erinnert, in der die Luft wirklich still war. Mit der Hand an einem kalten Hebel und einer halb vergessenen Zeile aus einem alten Notizbuch in der Tasche steht sie an der Stirnwand der Halle - und legt den Schalter um.Was dann beginnt, ist kein Frieden. Es ist ein angehaltener Atem. Und irgendwo im Saal, ganz ruhig, atmet ein Kind weiter, als waere die Stille kein Schock, sondern ein Raum, in den man hineingehen darf.Der abschliessende Band von Die feste Linie - ueber das, was von einem Menschen bleibt, wenn die Stimmen verstummen, und ueber das, was ein Mensch wiederfindet, wenn ihm niemand mehr sagt, wohin.Fuer Leserinnen und Leser von literarischer Near-Future-Science-Fiction und nachdenklichen Romanen ueber das Leben mit kuenstlicher Intelligenz, Erinnerung und Familie.Themen: ein Leben nach der kuenstlichen Intelligenz - Stille und Selbstbestimmung - Gemeinschaft und Zukunft - Generationen - literarische Science-Fiction - Abschluss der Trilogie This item is printed on demand. Shipping may be from our UK warehouse or from our Australian or US warehouses, depending on stock availability. Seller Inventory # 9798181704145
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