Joseph Joachim gilt als einer der bedeutendsten Geiger in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Demgegenüber ist sein zwar schmales, aber seinerzeit hochgeschätztes kompositorisches Schaffen heute kaum noch bekannt. Zu Unrecht, wie die von Brahms bewunderten Variationen über ein eigenes Thema op. 10 zeigen. Das Werk entstand 1854 im Zusammenhang mit Joachims unglücklicher Liebe zu der Schriftstellerin Gisela von Arnim, der er tonsymbolisch mit dem Themenbeginn gis1-e1-a1 (italienisch la für a) ein Denkmal setzte. Dem vom Klavier allein vorgetragenen Thema folgen zehn Variationen, die eine immense Vielfalt an Ableitungen aus dem schlichten Grundgedanken in melodischer, harmonischer und vor allem rhythmischer Hinsicht vorführen. Auf Anregung der weltbekannten Bratscherin Tabea Zimmermann – die auch Fingersatz und Strichbezeichnung beisteuert – erscheint dieses reizvolle Werk erstmals in einer Urtext-Ausgabe, herausgegeben vom Joachim-Spezialisten Christoph Arta auf Grundlage aller verfügbaren Quellen. Ein echter Geheimtipp für die mit Originalkompositionen nicht so reich gesegnete Bratsche!
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Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Joseph Joachim is considered one of the most important violinists of the second half of the nineteenth century. By contrast, his indeed small but at the time highly regarded compositional work is hardly known today. Unjustly so, as shown by the Variations on an Original Theme op. 10, which was admired by Brahms. The work was composed in 1854 in connection with Joachim's unrequited love for the authoress Gisela von Arnim, to whom he erected a monument employing musical symbolism in the opening theme gis1-e1-a1 (g-sharp-e-a; a = Italian la). The theme, performed by the piano alone, is followed by ten variations that demonstrate an immense diversity of derivations - in terms of melody, harmony and, above all, rhythm - from the simple basic idea.At the suggestion of world-renowned violist Tabea Zimmermann - who also contributed fingerings and bowings - this delightful work appears for the first time in an Urtext edition, edited by Joachim specialist Christoph Arta on the basis of all available sources. A real insider tip for the viola, which is not so abundantly blessed with original compositions!; Joseph Joachim est considéré comme l'un des violonistes les plus importants de la seconde moitié du 19e siècle. Pourtant ses compositions, certes peu nombreuses, mais très appréciées de ses contemporains, sont peu connues aujourd'hui. À tort, comme en attestent les Variations sur un thème original op. 10 qui suscitèrent l'admiration de Brahms. Composée en 1854, l'oeuvre évoque l'amour malheureux de Joachim pour l'écrivaine Gisela von Arnim, à qui il rend symboliquement hommage à travers les premières notes du thème: sol#1-mi1-la1 (en allemand gis-e-la - en utilisant le la italien au lieu du a allemand). Le thème joué seul par le piano est suivi de dix variations déclinant la sobre idée de départ dans une grande variété de mutations mélodiques, harmoniques et avant tout rythmiques.À l'initiative de l'altiste mondialement connue Tabea Zimmermann - qui a également fourni les doigtés et les coups d'archet - cette oeuvre attrayante paraît pour la première fois dans une édition Urtext élaborée par le spécialiste de Joachim Christoph Arta sur la base de toutes les sources disponibles. Une véritable aubaine pour l'alto dont le répertoire est peu doté en compositions originales!; Joseph Joachim gilt als einer der bedeutendsten Geiger in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Demgegenüber ist sein zwar schmales, aber seinerzeit hochgeschätztes kompositorisches Schaffen heute kaum noch bekannt. Zu Unrecht, wie die von Brahms bewunderten Variationen über ein eigenes Thema op. 10 zeigen. Das Werk entstand 1854 im Zusammenhang mit Joachims unglücklicher Liebe zu der Schriftstellerin Gisela von Arnim, der er tonsymbolisch mit dem Themenbeginn gis1-e1-a1 (italienisch la für a) ein Denkmal setzte. Dem vom Klavier allein vorgetragenen Thema folgen zehn Variationen, die eine immense Vielfalt an Ableitungen aus dem schlichten Grundgedanken in melodischer, harmonischer und vor allem rhythmischer Hinsicht vorführen.Auf Anregung der weltbekannten Bratscherin Tabea Zimmermann - die auch Fingersatz und Strichbezeichnung beisteuert - erscheint dieses reizvolle Werk erstmals in einer Urtext-Ausgabe, herausgegeben vom Joachim-Spezialisten Christoph Arta auf Grundlage aller verfügbaren Quellen. Ein echter Geheimtipp für die mit Originalkompositionen nicht so reich gesegnete Bratsche! Englisch, Deutsch, Französisch. Seller Inventory # 9790201816333
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Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Joseph Joachim is considered one of the most important violinists of the second half of the nineteenth century. By contrast, his indeed small but at the time highly regarded compositional work is hardly known today. Unjustly so, as shown by the Variations on an Original Theme op. 10, which was admired by Brahms. The work was composed in 1854 in connection with Joachim's unrequited love for the authoress Gisela von Arnim, to whom he erected a monument employing musical symbolism in the opening theme gis1-e1-a1 (g-sharp-e-a; a = Italian la). The theme, performed by the piano alone, is followed by ten variations that demonstrate an immense diversity of derivations - in terms of melody, harmony and, above all, rhythm - from the simple basic idea.At the suggestion of world-renowned violist Tabea Zimmermann - who also contributed fingerings and bowings - this delightful work appears for the first time in an Urtext edition, edited by Joachim specialist Christoph Arta on the basis of all available sources. A real insider tip for the viola, which is not so abundantly blessed with original compositions!; Joseph Joachim est considéré comme l'un des violonistes les plus importants de la seconde moitié du 19e siècle. Pourtant ses compositions, certes peu nombreuses, mais très appréciées de ses contemporains, sont peu connues aujourd'hui. À tort, comme en attestent les Variations sur un thème original op. 10 qui suscitèrent l'admiration de Brahms. Composée en 1854, l'oeuvre évoque l'amour malheureux de Joachim pour l'écrivaine Gisela von Arnim, à qui il rend symboliquement hommage à travers les premières notes du thème: sol#1-mi1-la1 (en allemand gis-e-la - en utilisant le la italien au lieu du a allemand). Le thème joué seul par le piano est suivi de dix variations déclinant la sobre idée de départ dans une grande variété de mutations mélodiques, harmoniques et avant tout rythmiques.À l'initiative de l'altiste mondialement connue Tabea Zimmermann - qui a également fourni les doigtés et les coups d'archet - cette oeuvre attrayante paraît pour la première fois dans une édition Urtext élaborée par le spécialiste de Joachim Christoph Arta sur la base de toutes les sources disponibles. Une véritable aubaine pour l'alto dont le répertoire est peu doté en compositions originales!; Joseph Joachim gilt als einer der bedeutendsten Geiger in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Demgegenüber ist sein zwar schmales, aber seinerzeit hochgeschätztes kompositorisches Schaffen heute kaum noch bekannt. Zu Unrecht, wie die von Brahms bewunderten Variationen über ein eigenes Thema op. 10 zeigen. Das Werk entstand 1854 im Zusammenhang mit Joachims unglücklicher Liebe zu der Schriftstellerin Gisela von Arnim, der er tonsymbolisch mit dem Themenbeginn gis1-e1-a1 (italienisch la für a) ein Denkmal setzte. Dem vom Klavier allein vorgetragenen Thema folgen zehn Variationen, die eine immense Vielfalt an Ableitungen aus dem schlichten Grundgedanken in melodischer, harmonischer und vor allem rhythmischer Hinsicht vorführen.Auf Anregung der weltbekannten Bratscherin Tabea Zimmermann - die auch Fingersatz und Strichbezeichnung beisteuert - erscheint dieses reizvolle Werk erstmals in einer Urtext-Ausgabe, herausgegeben vom Joachim-Spezialisten Christoph Arta auf Grundlage aller verfügbaren Quellen. Ein echter Geheimtipp für die mit Originalkompositionen nicht so reich gesegnete Bratsche! Englisch, Deutsch, Französisch. Seller Inventory # 9790201816333
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Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Joseph Joachim gilt als einer der bedeutendsten Geiger in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Demgegenüber ist sein zwar schmales, aber seinerzeit hochgeschätztes kompositorisches Schaffen heute kaum noch bekannt. Zu Unrecht, wie die von Brahms bewunderten Variationen über ein eigenes Thema op. 10 zeigen. Das Werk entstand 1854 im Zusammenhang mit Joachims unglücklicher Liebe zu der Schriftstellerin Gisela von Arnim, der er tonsymbolisch mit dem Themenbeginn gis1-e1-a1 (italienisch la für a) ein Denkmal setzte. Dem vom Klavier allein vorgetragenen Thema folgen zehn Variationen, die eine immense Vielfalt an Ableitungen aus dem schlichten Grundgedanken in melodischer, harmonischer und vor allem rhythmischer Hinsicht vorführen.Auf Anregung der weltbekannten Bratscherin Tabea Zimmermann - die auch Fingersatz und Strichbezeichnung beisteuert - erscheint dieses reizvolle Werk erstmals in einer Urtext-Ausgabe, herausgegeben vom Joachim-Spezialisten Christoph Arta auf Grundlage aller verfügbaren Quellen. Ein echter Geheimtipp für die mit Originalkompositionen nicht so reich gesegnete Bratsche! Englisch, Deutsch, Französisch. Seller Inventory # 9790201816333
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Taschenbuch. Condition: Neu. Joseph Joachim - Variationen über ein eigenes Thema op. 10 für Viola und Klavier. | Besetzung: Viola und Klavier | Taschenbuch | G. Henle Urtext-Ausgabe | Deutsch | 2026 | Henle, G. Verlag | EAN 9790201816333 | Verantwortliche Person für die EU: G. Henle Verlag, Forstenrieder Allee 122, 81476 München, info[at]henle[dot]de | Anbieter: preigu. Seller Inventory # 136906708