Sie haben es mit Loben versucht, mit Erklären, mit Konsequenzen, wahrscheinlich mit einem Belohnungssystem am Kühlschrank, und irgendwann mit der leisen Sorge, dass mit Ihrem Kind etwas grundsätzlich nicht stimmt. Nichts davon war falsch gedacht, und trotzdem hat nichts davon getragen. Das liegt weder an Ihnen noch am Kind, sondern an einer Verwechslung, die so verbreitet ist, dass sie kaum noch auffällt: Wer ermutigt statt fordert, erklärt statt droht, belohnt statt bestraft, betreibt in Wahrheit denselben Mechanismus wie vorher, nur freundlicher verpackt, und wundert sich, warum das Kind darauf genauso wenig anspringt.
Ein Kind, das den Anschluss verloren hat, hat selten ein Motivationsproblem. Es hat ein Erfahrungsproblem: Wer sehr selten gespürt hat, dass die eigene Anstrengung zu einem Ergebnis führt, das sich lohnt, für den ist Motivation keine fehlende Energie, sondern eine fehlende Erinnerung. Und Erinnerungen lassen sich nicht herbeireden, so gut die Ansprache auch gemeint sein mag, man kann sie nur wieder möglich machen, indem man aufhört, das zu tun, was ihrer Entstehung im Weg steht.
Genau davon handelt dieses Buch, das keine neue Motivationstechnik liefert, sondern sechsundzwanzig Wege, das Falsche wegzulassen, damit das Richtige überhaupt eine Chance bekommt: fünf Teile und ein Fahrplan für die ersten sechs Monate, geschrieben für Eltern schulmüder Kinder zwischen zehn und vierzehn, die tatsächlich schon alles versucht haben und deshalb nicht das nächste Programm brauchen, sondern die Erlaubnis, das meiste davon sein zu lassen.
Der erste Band der Reihe „Gegen den Reflex", die sich einer einfachen, unbequemen Beobachtung widmet: dass unser erster Impuls in vertrauten Situationen erstaunlich oft genau das ist, was wir besser unterlassen hätten.
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Seller: Grand Eagle Retail, Bensenville, IL, U.S.A.
Paperback. Condition: new. Paperback. Sie haben es mit Loben versucht, mit Erklaeren, mit Konsequenzen, wahrscheinlich mit einem Belohnungssystem am Kuehlschrank, und irgendwann mit der leisen Sorge, dass mit Ihrem Kind etwas grundsaetzlich nicht stimmt. Nichts davon war falsch gedacht, und trotzdem hat nichts davon getragen. Das liegt weder an Ihnen noch am Kind, sondern an einer Verwechslung, die so verbreitet ist, dass sie kaum noch auffaellt: Wer ermutigt statt fordert, erklaert statt droht, belohnt statt bestraft, betreibt in Wahrheit denselben Mechanismus wie vorher, nur freundlicher verpackt, und wundert sich, warum das Kind darauf genauso wenig anspringt.Ein Kind, das den Anschluss verloren hat, hat selten ein Motivationsproblem. Es hat ein Erfahrungsproblem: Wer sehr selten gespuert hat, dass die eigene Anstrengung zu einem Ergebnis fuehrt, das sich lohnt, fuer den ist Motivation keine fehlende Energie, sondern eine fehlende Erinnerung. Und Erinnerungen lassen sich nicht herbeireden, so gut die Ansprache auch gemeint sein mag, man kann sie nur wieder moeglich machen, indem man aufhoert, das zu tun, was ihrer Entstehung im Weg steht.Genau davon handelt dieses Buch, das keine neue Motivationstechnik liefert, sondern sechsundzwanzig Wege, das Falsche wegzulassen, damit das Richtige ueberhaupt eine Chance bekommt: fuenf Teile und ein Fahrplan fuer die ersten sechs Monate, geschrieben fuer Eltern schulmueder Kinder zwischen zehn und vierzehn, die tatsaechlich schon alles versucht haben und deshalb nicht das naechste Programm brauchen, sondern die Erlaubnis, das Meiste davon sein zu lassen.Der erste Band der Reihe "Gegen den Reflex", die sich einer einfachen, unbequemen Beobachtung widmet: dass unser erster Impuls in vertrauten Situationen erstaunlich oft genau das ist, was wir besser unterlassen haetten. This item is printed on demand. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability. Seller Inventory # 9783912973013
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Paperback. Condition: new. Paperback. Sie haben es mit Loben versucht, mit Erklaeren, mit Konsequenzen, wahrscheinlich mit einem Belohnungssystem am Kuehlschrank, und irgendwann mit der leisen Sorge, dass mit Ihrem Kind etwas grundsaetzlich nicht stimmt. Nichts davon war falsch gedacht, und trotzdem hat nichts davon getragen. Das liegt weder an Ihnen noch am Kind, sondern an einer Verwechslung, die so verbreitet ist, dass sie kaum noch auffaellt: Wer ermutigt statt fordert, erklaert statt droht, belohnt statt bestraft, betreibt in Wahrheit denselben Mechanismus wie vorher, nur freundlicher verpackt, und wundert sich, warum das Kind darauf genauso wenig anspringt.Ein Kind, das den Anschluss verloren hat, hat selten ein Motivationsproblem. Es hat ein Erfahrungsproblem: Wer sehr selten gespuert hat, dass die eigene Anstrengung zu einem Ergebnis fuehrt, das sich lohnt, fuer den ist Motivation keine fehlende Energie, sondern eine fehlende Erinnerung. Und Erinnerungen lassen sich nicht herbeireden, so gut die Ansprache auch gemeint sein mag, man kann sie nur wieder moeglich machen, indem man aufhoert, das zu tun, was ihrer Entstehung im Weg steht.Genau davon handelt dieses Buch, das keine neue Motivationstechnik liefert, sondern sechsundzwanzig Wege, das Falsche wegzulassen, damit das Richtige ueberhaupt eine Chance bekommt: fuenf Teile und ein Fahrplan fuer die ersten sechs Monate, geschrieben fuer Eltern schulmueder Kinder zwischen zehn und vierzehn, die tatsaechlich schon alles versucht haben und deshalb nicht das naechste Programm brauchen, sondern die Erlaubnis, das Meiste davon sein zu lassen.Der erste Band der Reihe "Gegen den Reflex", die sich einer einfachen, unbequemen Beobachtung widmet: dass unser erster Impuls in vertrauten Situationen erstaunlich oft genau das ist, was wir besser unterlassen haetten. This item is printed on demand. Shipping may be from our Sydney, NSW warehouse or from our UK or US warehouse, depending on stock availability. Seller Inventory # 9783912973013
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Paperback. Condition: new. Paperback. Sie haben es mit Loben versucht, mit Erklaeren, mit Konsequenzen, wahrscheinlich mit einem Belohnungssystem am Kuehlschrank, und irgendwann mit der leisen Sorge, dass mit Ihrem Kind etwas grundsaetzlich nicht stimmt. Nichts davon war falsch gedacht, und trotzdem hat nichts davon getragen. Das liegt weder an Ihnen noch am Kind, sondern an einer Verwechslung, die so verbreitet ist, dass sie kaum noch auffaellt: Wer ermutigt statt fordert, erklaert statt droht, belohnt statt bestraft, betreibt in Wahrheit denselben Mechanismus wie vorher, nur freundlicher verpackt, und wundert sich, warum das Kind darauf genauso wenig anspringt.Ein Kind, das den Anschluss verloren hat, hat selten ein Motivationsproblem. Es hat ein Erfahrungsproblem: Wer sehr selten gespuert hat, dass die eigene Anstrengung zu einem Ergebnis fuehrt, das sich lohnt, fuer den ist Motivation keine fehlende Energie, sondern eine fehlende Erinnerung. Und Erinnerungen lassen sich nicht herbeireden, so gut die Ansprache auch gemeint sein mag, man kann sie nur wieder moeglich machen, indem man aufhoert, das zu tun, was ihrer Entstehung im Weg steht.Genau davon handelt dieses Buch, das keine neue Motivationstechnik liefert, sondern sechsundzwanzig Wege, das Falsche wegzulassen, damit das Richtige ueberhaupt eine Chance bekommt: fuenf Teile und ein Fahrplan fuer die ersten sechs Monate, geschrieben fuer Eltern schulmueder Kinder zwischen zehn und vierzehn, die tatsaechlich schon alles versucht haben und deshalb nicht das naechste Programm brauchen, sondern die Erlaubnis, das Meiste davon sein zu lassen.Der erste Band der Reihe "Gegen den Reflex", die sich einer einfachen, unbequemen Beobachtung widmet: dass unser erster Impuls in vertrauten Situationen erstaunlich oft genau das ist, was wir besser unterlassen haetten. This item is printed on demand. Shipping may be from our UK warehouse or from our Australian or US warehouses, depending on stock availability. Seller Inventory # 9783912973013
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