'Ton ist der halbe Film.' George Lucas What moves film producers to invest millions in sound design and music of a film when the viewer cannot remember the details afterwards? How do listening experience in cinema and everyday listening relate to each other in the course of the 20th century? To what extent does the sound design fulfills a film dramaturgical function? And last but not least: what makes good film music? Peter Rabenalt pursues these questions in his book, examines films of different eras and styles and always takes an eye on the interplay of production and reception aesthetic aspects. This creates a film history of sound that can appeal to both film practitioners and interested viewers.
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Softcover. Condition: gut. Erste Aufl. Kartonierte fotografisch gestaltete und folienkaschierte Broschur. Der Einband dezent berieben, ansonsten sehr guter, neuwertiger Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. " "Ton ist der halbe Film." (George Lucas). Was bewegt Filmproduzenten zur Investition von Millionen in Sounddesign und Musik eines Films, wenn der Zuschauer sich an die Einzelheiten hinterher gar nicht mehr erinnern kann? Wie verhalten sich Hörerlebnis im Kino und alltägliches Hören im Verlauf des 20. Jahrhunderts zueinander? Inwiefern erfüllt die klangliche Gestaltung eine filmdramaturgische Funktion? Und, nicht zuletzt: Was macht gute Filmmusik aus? Peter Rabenalt geht in seinem Buch diesen Fragen nach, untersucht Filme verschiedener Epochen und Stilrichtungen und nimmt dabei stets das Zusammenspiel von produktions- und rezeptionsästhetischen Aspekten in den Blick. So entsteht eine Filmgeschichte des Klangs, die sowohl Filmpraktiker als auch interessierte Zuschauer anzusprechen vermag." (Verlagstext) Peter Rabenalt (* 16. Juli 1937 in Semlin bei Rathenow) ist ein deutscher Filmkomponist und -wissenschaftler. Rabenalt wuchs in Rathenow auf. Er legte 1956 das Abitur ab und studierte von 1956 bis 1960 Filmproduktion an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg sowie von 1970 bis 1975 Komposition und Tonsatz an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Zu seinen Lehrern gehörten Wolfgang Hohensee und Jürgen Wilbrandt. Er begann nach einem kurzen Auftritt als Schauspieler 1966 im Spielfilm Fräulein Schmetterling im selben Jahr mit dem Schreiben von Filmmusik. Seine Kompositionen wurden nicht nur für Spielfilme genutzt, sondern auch für Lehr- und (Kurz-) Dokumentarfilme. Eine Besonderheit wurde seine Arbeit zum Film Zille und ick - eines der wenigen Film-Musicals der DEFA. Rabenalt arbeitete zudem als Redakteur im Deutschen Fernsehfunk. Rabenalt arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Assistent an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" und war hier ab Mitte der 1980er-Jahre Dozent für Ton- und Musikdramaturgie sowie später Professor für Film- und Fernsehdramaturgie. Auch nach seiner Emeritierung war er weiterhin als Gastprofessor für Dramaturgie an der HFF tätig. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 269, (3) pages. 8° (157 x 215mm). Seller Inventory # BN31720