Whether it was a corrupt governor such as Verres, a seditious religious founder such as Jesus or the controversial Christian martyrs - in the courts of the Roman Empire highly explosive cases were negotiated and judgments of considerable significance were spoken. But where exactly did all this take place? What did a Roman courtroom look like? Were there even fixed spaces for holding trials, or was the place where right and wrong were found quite arbitrary?
This book reconstructs the development of Roman court places from the 1st century BC to the 6th century AD. It shows how the jurisdiction of the emperor, the provincial governors and high officials increasingly shifted into specific buildings, how public and non-public areas were used complementarily, and how the court square spatially accounted for the functional and rank differences of the participants in vertical and horizontal gradation. The popular belief that the courts of Roman magistrates are equated with the forum basilicas of the cities is contrasted here with a far more diverse spectrum. Literary and legal texts, inscriptions, papyri, image sources and archaeological findings are evaluated using the research results of all ancient science disciplines.
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X, 418 S., Schutzumschlag minimal bestoßen, sehr gut erhaltenes und sauberes Exemplar, Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 840 Gr.-8°., Original-Leinen mit Schutzumschlag, Seller Inventory # 22709
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Buch. Condition: Neu. Neuware - Ob es um einen korrpten Statthalter wie Verres, einen aufrührerischen Religionsgründer wie Jesus oder die streitbaren christlichen Märtyrer ging - an den Gerichtsorten des römischen Imperiums wurden teils hochbrisante Fälle verhandelt und Urteile von erheblicher Tragweite gesprochen. Wo genau aber fand all dies statt Wie sah ein römischer Gerichtssaal aus Gab es überhaupt feste Räume für die Abhaltung von Prozessen, oder war der Ort, an dem über Recht und Unrecht befunden wurde ganz beliebig Dieses Buch rekonstruiert die Entwicklung römischer Gerichtsorte vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis ins 6. Jahrhundert n. Chr. Es zeigt, wie sich die Rechtsprechung des Kaisers, der Provinzstatthalter und hohen Funktionäre zusehends in spezifische Gebäude hinein verlagerte, wie öffentliche und nichtöffentliche Bereiche komplementär genutzt wurden und wie der Gerichtsplatz den Funktions- und Rangunterschieden der Beteiligten in vertikaler und horizontaler Abstufung räumlich Rechnung trug. Der landläufigen Meinung, die Gerichtsstätten römischer Magistrate seien mit der Forumsbasiliken der Städte gleichzusetzten, wird hier ein weit vielfältigeres Spektrum gegenübergestellt. Ausgewertet werden dafür literarische und juristische Texte, Inschriften, Papyri, Bildquellen und archäologische Befunde unter Einbeziehung der Forschungergebnisse sämtlicher altertumswissenschaftlicher Disziplinen. Seller Inventory # 9783406666698
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Gebunden. Condition: New. Ob es um einen korrpten Statthalter wie Verres, einen aufrührerischen Religionsgründer wie Jesus oder die streitbaren christlichen Märtyrer ging - an den Gerichtsorten des römischen Imperiums wurden teils hochbrisante Fälle verha. Seller Inventory # 4513395
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Buch. Condition: Neu. Römische Gerichtsorte | Räumliche Dynamiken von Jurisdiktion im Imperium Romanum, Beiträge zur alten Geschichte 68, Vestigia 68 | Roland Färber | Buch | X | Deutsch | 2014 | C. H. BECK Verlag GmbH & [.] | EAN 9783406666698 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag C.[.] GmbH & Co. KG, Wilhelmstr. 9, 80801 München, produktsicherheit[at]beck[dot]de | Anbieter: preigu. Seller Inventory # 105292887