Die rassengesetzliche Rechtslehre. Grundzüge einer nationalsozialistischen Rechtsphilosophie

Nicolai, Dr.Helmut (Regierungspräsident in Magdeburg):

Published by München, Franz Eher Nachfolger GmbH,, 1934
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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband 8vo im Format 14,5 x 21,5 cm) mit Deckeltitel, Text: Fraktur. 59 Seiten, mit Vorworten zur ersten und zweiten Auflage. Aus dem Inhalt: Das Recht im Programm der NSDAP / Römisches Recht und deutsches Recht / Die Sehnsucht nach deutschem Recht / Die Unrichtigkeit der herrschenden Rechtslehre / Die Richtigkeit der deutschrechtlichen Rechtslehre / Recht und Staat / Recht und Willkür / Die Legitimität / Der Richter und das Recht / Rassengesetzliche Strafrechtstheorie / Rassengesetzliche Theorie des Völkerrechts / Rassengesetzliche Theorie des Gewohnheitsrechts / Praktische Folgerungen. - Heft 39 der Reihe "Nationalsozialistische Bibliothek", Herausgeber: Gottfried Feder M.d.R. - Aus einer Verlagsankündigung zu diesem Buch: "Der Leiter der Innenpolitischen Abteilung der Reichsleitung der NSDAP unternimmt es hier, die nationalsozialistische Forderung nach Ersatz des römischen Rechts durch deutsches Recht zu begründen. Den Weg zur Verwirklichung dieses Verlangens sieht er in einer Umstellung unseres im römischen Geiste befangenen Denkens: Abkehr vom Positivismus und Buchstabenkult, stattdessen Beachtung der ewigen sittlichen Grundlagen allen Rechts, das im Grunde stets ein Lebensrecht, also lebensgesetzlich und rassengesetzlich verankert sein muss. Durch Darstellung der deutschrechtlichen Grundauffassung legt der Verfasser hier den Grundstein für eine ganz neue Rechtsphilosophie, die der Nationalsozialismus vertritt . . . Auch der Wirtschafts- und Sozialpolitiker wird das Buch nicht entbehren können, wenn er seiner Aufgabe den nötigen Ernst entgegenbringt und nicht in den Erbfehler des Liberalismus verfallen will, der Kenntnisse vor die E r k e n n t n i s stellt." - - Helmut Alphons Gottfried Nicolai (1895 in Charlottenburg - 1955 in Marburg) war ein nationalsozialistischer Jurist. Zwei Veröffentlichungen 1932 und 1933, "Die Rassengesetzliche Rechtslehre" und "Grundlagen der kommenden Verfassung", machten ihn zum führenden Rechtstheoretiker der Bewegung. In Zusammenarbeit mit seinem Stellvertreter Ernst von Heydebrand und der Lasa sowie Achim Gercke entwarf er 1932 ein "Rassenscheidungsgesetz", das wesentliche Gedanken der späteren Nürnberger Gesetze vorwegnahm. In Berlin wurde er 1932 in den Preußischen Landtag gewählt. Danach übernahm er in Magdeburg 1933 bis 1934 das Amt des Regierungspräsidenten. Als es dort mit dem Gauleiter Wilhelm Loeper zu Meinungsverschiedenheiten kam, ging er als Ministerialdirektor ins Reichsinnenministerium, wo er an den Gesetzesvorhaben für eine neue Verfassung beteiligt wurde. Als er in dem Ministerium seine Auffassungen über das Verhältnis von Partei und Staat mit ihrer Abgrenzung zueinander konkretisieren wollte, kam es zum Streit mit Parteigenossen. Nicolai hatte nämlich gefordert, dass die Partei nach Erfüllung ihrer Aufgaben aufgelöst werden sollte. Die deutsche Frau sollte das germanische "Reichsbürgerrecht" nicht besitzen. Auch sah er neue Reichsstatthalter vor, die eine stärkere Position gegenüber dem Führer Adolf Hitler einnehmen sollten, und stellte sich damit gegen die Konzeption eines einheitlichen Staatszentralismus. Damit geriet er in den Verdacht des Rechtsliberalismus. An die Spitze seiner Gegner stellte sich Göring, der ihm mit einem Strafverfahren wegen eines Sittlichkeitsdeliktes drohte, wenn er seine Position nicht aufgeben würde. Nicolai wurde, wie auch andere missliebige Beamte, 1935 des Vergehens nach § 175 bezichtigt. Er gestand den Tatbestand in fünf Fällen voll erfüllt zu haben und wurde daraufhin wegen Homosexualität aus allen Ämtern sowie aus der NSDAP ausgeschlossen. Danach betätigte er sich als Wirtschaftsjurist und Immobilienverwalter und diente von 1939-1945 bei der Wehrmacht (nach Wikipedia). - 3.Auflage in mittlerer Erhaltung (Einband etwas fleckig, einige Bleistiftunterstreichungen, sonst gut). Bitte beachten Sie: Auf Grund der besonderen Versandkostenvorgaben vom ZVAB und Abebooks, kann es bei s. Bookseller Inventory #

Bibliographic Details

Title: Die rassengesetzliche Rechtslehre. Grundzüge...
Publisher: München, Franz Eher Nachfolger GmbH,
Publication Date: 1934

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