Die letzten Segelschiffe Einhundertzehn Tage auf der Pamir eine Reportage von Heinrich Hauser

Hauser, Heinrich

Published by Ullstein Verlag, 1957
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158 seiten. Leineneinband ohne OU. gebrauchsspuren,einband etwas an den kanten bestoßen,das vordere titelblatt fehlt, papiergebräunte seiten, 110 Tage auf der Pamir. Mit 16 Taf., 1 Kt. u.e. Segelaufriss.Heinrich Hauser (1901-1955) begleitete 1930 als Gast der Reederei Laeisz eine Reise der Viermastbark PAMIR von Hamburg nach Talcahuano um, mit Förderung durch den Hamburger Senat, einen Dokumentarfilm zu drehen. Sein gleichzeitig entstandenes Tagebuch erschien zunächst als Fortsetzungsabdruck in der Frankfurter Zeitung und wurde anschließend bei S. Fischer mehrfach neu aufgelegt. Die herausragende Qualität von Hausers schriftlicher wie filmischer Dokumentation beruht unter anderem auf der Tatsache, daß er einerseits befahrener Seemann war, andererseits die ihm noch unbekannte Welt der letzten frachtfahrenden Segelschiffe unvoreingenommen und mit frischen Augen in sich aufnehmen konnte.Als Gast der Reederei F. Laeis habe ich diese Reise mitgemacht. An Bord habe ich dies Tagebuch geschrieben und einen Film gedreht. Dem Hamburgisehen Staat und der Reederei F. Laeisdie diese Reise mir ermöglicht haben, schulde ich Dank für einbände rt^ehn Tage, die ich immer den schönsten meines Lebens Rahlen werde."Heinrieb Haus er Als Gast der Reederei F. Laeisz habe ich diese Reise mitgemacht. An Bord habe ich dies Tagebuch geschrieben und einen Film gedreht.Bericht eines abenteuerlichen Segeltörn auf einem der großen Windjammer beim Hochsee-Segeln - Die PAMIR sank unter ungeklärten Umständen am 21.9.1957, es gab keine Überlebenden.Der Reisebericht von Hauser hat folgende Abschnitte: Dank an die Reederei F. Laeisz Die »Pamir«»Nie habe ich geglaubt, daß das so wunderbar sein könnte« Beinahe zwei Zusammenstöße Ein schwerer Tag »So viel Unglück .« Sturm wütet Los von Rotterdam Abends Einer kommt von oben Zwischen den Wendekreisen Shanties Der Bi-de-Winder Die Hühner Ausgebootet Delphine Ein HaiKlimawechsel Millionäre Der Funker Familie in Bildern Grammophonplatten Die Taube »La Plata« Ein Kriegsverbrecher Wieder der Dreizehnte Wieder ein Unglück Jagd im Mondschein Wal taucht auf Zweiunddreißig Menschen Träume Angel für Albatrosse Der Mann, der vom Fockstag fiel Kap Horn Straße von Le Maire Kampf mit Kap Horn Orkan Müde »Pamir« Der miserable Hund Albatros Wieder kommt ein Mann von oben Wir trocknen Die Kranken Warten warten ? warten Wir haben den Wind Karfreitag Traum vom Land Der Schlepper kommt An Land Nachwort Erläuterung der seemännischen Fachausdrücke. .Die »Pamir«Ich soll am 31. Dezember nachmittags an Bord der »Pamir« sein. Es scheint mir ein gutes Datum, am ersten Tag des neuen Jahres auf eine große Reise zu gehen. Obwohl ich mich nicht als Passagier zu fühlen brauche-ich bin angemustert wie jeder andre Mann an Bord -, empfinde ich Fremdheit und große Spannung. In dem kleinen Hotel über den Landungsbrücken habe ich Abschied von der Erde genommen; ich aß alle frischen Gemüse, die auf der Karte standen. Jetzt macht es mir gar nichts aus, dem Salzfleisch und den braunen Bohnen für ein paar Monate entgegenzusehen.Die »Pamir« liegt im Segelschiffhafen an den Pfählen. Ich muß eine Barkasse nehmen. Es wird dunkel, eine kalte blaue Dämmerung. Der Hafen ist vereist. Die weißen Klumpen, zerbröckelt und zermahlen von den Flanken der großen Schiffe, reiben knirschend an dem eisernen Rumpf der Barkasse. Es ist einsam in der großen flachen Wanne des Bootsraums; ich auf der einen Bank und mein kleiner Koffer auf der andern. Es ist kalt, mich friert.Ich erkenne die »Pamir«, sowie ich sie sehe; sie ist der einzige große Segler, der augenblicklich im Hafen liegt. Hinter ihr ruht ein Dampfer, sein Rumpf ragt gut doppelt so hoch wie der der »Pamir«, seine Tonnage mag dreimal größer sein, aber trotzdem sieht die »Pamir« viel mächtiger und größer aus. Beim Segler wirken Rumpf und Masten wie ein Leib, während beim Dampfer die Masten wie ins Leere ragen. Das feine Gerippe der Takelage eines Seglers scheint den . 470 Gramm. Bookseller Inventory #

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Title: Die letzten Segelschiffe Einhundertzehn Tage...
Publisher: Ullstein Verlag
Publication Date: 1957
Binding: Leinen
Edition: Neue, durchges. Ausgabe.

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Hauser, Heinrich
Published by Ullstein Verlag, Berlin (1957)
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Book Description Ullstein Verlag, Berlin, 1957. Leinen. Dust Jacket Condition: mit Schutzumschlag. Neue, durchges. Aus. 22 cm. 158 seiten. Leineneinband mit OU. starke Gebrauchsspuren, papiergebräunte schnitt und seiten,eingeklebte bilder OU mit stärkeren Läsuren. 110 Tage auf der Pamir. Mit 16 Taf., 1 Kt. u.e. Segelaufriss.Heinrich Hauser (1901-1955) begleitete 1930 als Gast der Reederei Laeisz eine Reise der Viermastbark PAMIR von Hamburg nach Talcahuano um, mit Förderung durch den Hamburger Senat, einen Dokumentarfilm zu drehen. Sein gleichzeitig entstandenes Tagebuch erschien zunächst als Fortsetzungsabdruck in der Frankfurter Zeitung und wurde anschließend bei S. Fischer mehrfach neu aufgelegt. Die herausragende Qualität von Hausers schriftlicher wie filmischer Dokumentation beruht unter anderem auf der Tatsache, daß er einerseits befahrener Seemann war, andererseits die ihm noch unbekannte Welt der letzten frachtfahrenden Segelschiffe unvoreingenommen und mit frischen Augen in sich aufnehmen konnte.Als Gast der Reederei F. Laeis habe ich diese Reise mitgemacht. An Bord habe ich dies Tagebuch geschrieben und einen Film gedreht. Dem Hamburgisehen Staat und der Reederei F. Laeisdie diese Reise mir ermöglicht haben, schulde ich Dank für einbände rt^ehn Tage, die ich immer den schönsten meines Lebens Rahlen werde."Heinrieb Haus er Als Gast der Reederei F. Laeisz habe ich diese Reise mitgemacht. An Bord habe ich dies Tagebuch geschrieben und einen Film gedreht.Bericht eines abenteuerlichen Segeltörn auf einem der großen Windjammer beim Hochsee-Segeln - Die PAMIR sank unter ungeklärten Umständen am 21.9.1957, es gab keine Überlebenden.Der Reisebericht von Hauser hat folgende Abschnitte: Dank an die Reederei F. Laeisz Die »Pamir«»Nie habe ich geglaubt, daß das so wunderbar sein könnte« Beinahe zwei Zusammenstöße Ein schwerer Tag »So viel Unglück .« Sturm wütet Los von Rotterdam Abends Einer kommt von oben Zwischen den Wendekreisen Shanties Der Bi-de-Winder Die Hühner Ausgebootet Delphine Ein HaiKlimawechsel Millionäre Der Funker Familie in Bildern Grammophonplatten Die Taube »La Plata« Ein Kriegsverbrecher Wieder der Dreizehnte Wieder ein Unglück Jagd im Mondschein Wal taucht auf Zweiunddreißig Menschen Träume Angel für Albatrosse Der Mann, der vom Fockstag fiel Kap Horn Straße von Le Maire Kampf mit Kap Horn Orkan Müde »Pamir« Der miserable Hund Albatros Wieder kommt ein Mann von oben Wir trocknen Die Kranken Warten warten ? warten Wir haben den Wind Karfreitag Traum vom Land Der Schlepper kommt An Land Nachwort Erläuterung der seemännischen Fachausdrücke. .Die »Pamir«Ich soll am 31. Dezember nachmittags an Bord der »Pamir« sein. Es scheint mir ein gutes Datum, am ersten Tag des neuen Jahres auf eine große Reise zu gehen. Obwohl ich mich nicht als Passagier zu fühlen brauche-ich bin angemustert wie jeder andre Mann an Bord -, empfinde ich Fremdheit und große Spannung. In dem kleinen Hotel über den Landungsbrücken habe ich Abschied von der Erde genommen; ich aß alle frischen Gemüse, die auf der Karte standen. Jetzt macht es mir gar nichts aus, dem Salzfleisch und den braunen Bohnen für ein paar Monate entgegenzusehen.Die »Pamir« liegt im Segelschiffhafen an den Pfählen. Ich muß eine Barkasse nehmen. Es wird dunkel, eine kalte blaue Dämmerung. Der Hafen ist vereist. Die weißen Klumpen, zerbröckelt und zermahlen von den Flanken der großen Schiffe, reiben knirschend an dem eisernen Rumpf der Barkasse. Es ist einsam in der großen flachen Wanne des Bootsraums; ich auf der einen Bank und mein kleiner Koffer auf der andern. Es ist kalt, mich friert.Ich erkenne die »Pamir«, sowie ich sie sehe; sie ist der einzige große Segler, der augenblicklich im Hafen liegt. Hinter ihr ruht ein Dampfer, sein Rumpf ragt gut doppelt so hoch wie der der »Pamir«, seine Tonnage mag dreimal größer sein, aber trotzdem sieht die »Pamir« viel mächtiger und größer aus. Beim Segler wirken Rumpf und Masten wie ein Leib, während beim Dampfer die Masten wie ins Leere ragen. Das feine Gerippe der Takelage eines Seglers scheint den ganzen . 470 Gramm. Buch. Bookseller Inventory # 45037000

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Book Description Ullstein Verlag, Berlin, 1958. Leinen. Dust Jacket Condition: mit Schutzumschlag. Neue, durchges. Aus. 22 cm. 158 seiten. Leineneinband mit OU. etwas papiergebräunte seiten,umfangreiche widmung im vorsatz, OU mit Läsuren. 110 Tage auf der Pamir. Mit 16 Taf., 1 Kt. u.e. Segelaufriss.Heinrich Hauser (1901-1955) begleitete 1930 als Gast der Reederei Laeisz eine Reise der Viermastbark PAMIR von Hamburg nach Talcahuano um, mit Förderung durch den Hamburger Senat, einen Dokumentarfilm zu drehen. Sein gleichzeitig entstandenes Tagebuch erschien zunächst als Fortsetzungsabdruck in der Frankfurter Zeitung und wurde anschließend bei S. Fischer mehrfach neu aufgelegt. Die herausragende Qualität von Hausers schriftlicher wie filmischer Dokumentation beruht unter anderem auf der Tatsache, daß er einerseits befahrener Seemann war, andererseits die ihm noch unbekannte Welt der letzten frachtfahrenden Segelschiffe unvoreingenommen und mit frischen Augen in sich aufnehmen konnte.Als Gast der Reederei F. Laeis habe ich diese Reise mitgemacht. An Bord habe ich dies Tagebuch geschrieben und einen Film gedreht. Dem Hamburgisehen Staat und der Reederei F. Laeisdie diese Reise mir ermöglicht haben, schulde ich Dank für einbände rt^ehn Tage, die ich immer den schönsten meines Lebens Rahlen werde."Heinrieb Haus er Als Gast der Reederei F. Laeisz habe ich diese Reise mitgemacht. An Bord habe ich dies Tagebuch geschrieben und einen Film gedreht.Bericht eines abenteuerlichen Segeltörn auf einem der großen Windjammer beim Hochsee-Segeln - Die PAMIR sank unter ungeklärten Umständen am 21.9.1957, es gab keine Überlebenden.Der Reisebericht von Hauser hat folgende Abschnitte: Dank an die Reederei F. Laeisz Die »Pamir«»Nie habe ich geglaubt, daß das so wunderbar sein könnte« Beinahe zwei Zusammenstöße Ein schwerer Tag »So viel Unglück .« Sturm wütet Los von Rotterdam Abends Einer kommt von oben Zwischen den Wendekreisen Shanties Der Bi-de-Winder Die Hühner Ausgebootet Delphine Ein HaiKlimawechsel Millionäre Der Funker Familie in Bildern Grammophonplatten Die Taube »La Plata« Ein Kriegsverbrecher Wieder der Dreizehnte Wieder ein Unglück Jagd im Mondschein Wal taucht auf Zweiunddreißig Menschen Träume Angel für Albatrosse Der Mann, der vom Fockstag fiel Kap Horn Straße von Le Maire Kampf mit Kap Horn Orkan Müde »Pamir« Der miserable Hund Albatros Wieder kommt ein Mann von oben Wir trocknen Die Kranken Warten warten ? warten Wir haben den Wind Karfreitag Traum vom Land Der Schlepper kommt An Land Nachwort Erläuterung der seemännischen Fachausdrücke. .Die »Pamir«Ich soll am 31. Dezember nachmittags an Bord der »Pamir« sein. Es scheint mir ein gutes Datum, am ersten Tag des neuen Jahres auf eine große Reise zu gehen. Obwohl ich mich nicht als Passagier zu fühlen brauche-ich bin angemustert wie jeder andre Mann an Bord -, empfinde ich Fremdheit und große Spannung. In dem kleinen Hotel über den Landungsbrücken habe ich Abschied von der Erde genommen; ich aß alle frischen Gemüse, die auf der Karte standen. Jetzt macht es mir gar nichts aus, dem Salzfleisch und den braunen Bohnen für ein paar Monate entgegenzusehen.Die »Pamir« liegt im Segelschiffhafen an den Pfählen. Ich muß eine Barkasse nehmen. Es wird dunkel, eine kalte blaue Dämmerung. Der Hafen ist vereist. Die weißen Klumpen, zerbröckelt und zermahlen von den Flanken der großen Schiffe, reiben knirschend an dem eisernen Rumpf der Barkasse. Es ist einsam in der großen flachen Wanne des Bootsraums; ich auf der einen Bank und mein kleiner Koffer auf der andern. Es ist kalt, mich friert.Ich erkenne die »Pamir«, sowie ich sie sehe; sie ist der einzige große Segler, der augenblicklich im Hafen liegt. Hinter ihr ruht ein Dampfer, sein Rumpf ragt gut doppelt so hoch wie der der »Pamir«, seine Tonnage mag dreimal größer sein, aber trotzdem sieht die »Pamir« viel mächtiger und größer aus. Beim Segler wirken Rumpf und Masten wie ein Leib, während beim Dampfer die Masten wie ins Leere ragen. Das feine Gerippe der Takelage eines Seglers scheint den ganzen Raum, den es umspannt, . 470 Gramm. Buch. Bookseller Inventory # 4043

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