Die heimliche Gräfin Grosse K.u.K. Hofintrige ein Liebesroman von Hugo Maria Kritz

Kritz, Hugo Maria

Published by Das Bergland-Buch, Salzburg, 1943
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Title: Die heimliche Gräfin Grosse K.u.K. ...

Publisher: Das Bergland-Buch, Salzburg

Publication Date: 1943

Binding: Pappband

Book Type: Buch

Description:

318 Seiten. Illustrierter Pappeinband. gebrauchsspuren, , einband an den kanten bestoßen, papiergebräunte seiten, buchrücken teils lose. "."Also bitte, Antschi," sagte Onkel Nando, "ich wiederhole: sofort schreiben! Und wenn die Zimmer im .Erzherzog Karl* euch net g'fallen; so bitte nur net zu bescheiden sein, sich ja net einschüchtem lassen von dem großen Wirbel in Wien! In Wien muß man energisch mit die Leut' reden, sonst wirst einfach an die Wand gedruckt. Merkt's euch das. Verstanden?"Was sagst du?" fragte Antschi, die einen hochgewachsenen Dragonerleutnant beobachtete, der auf dem Bahnsteig stand und Würstchen aß, "ach so. Natürlich, Onkel Nando."Das gilt auch für Sie, räulein Isenflamm." "Jawohl, Herr Graf," sagte Martina gottergeben. "Nun?" Der Graf Ferdinand Dorival warf einen drohenden Blick auf die Bahnhofsuhr. "Jetzt könnt er scho ab fahren, der Zug. Warum fahrt denn der Zug net ab? Scho drei Minuten drüber."Das is halt a Wirtschaft," sagte Antschi zerstreut. "Allerdings," versetzte Onkel Nando und fixierte herausfordernd den Stationsvorstand, der, die rote Mütze weit im Nacken, rauchend auf dem Bahnsteig auf und nieder ging,ohne von dem fauchend harrenden Zug im geringsten Notiz zu nehmen."Hallo," rief daher Onkel Nando, während er seine Brauen zusammenzog, die wie schneeweiße dicke Wattebäusche über den Augen klebten, "Herr Stationsvorstand! Warum lassen S' denn den Zug net abgehn? Is ja höchste Zeit."Höchste Zeit?" Der Stationsvorstand blieb stehen und betrachtete versonnen die dürre und frostige Erscheinung des Grafen. "Wer sagt Ihnen das, bitte schön?"Wer mir das sagt?' Der Graf geriet ein wenig aus der Fassung, zugleich stieg eine zarte Röte in seine gelbledemen Wangen. "Das Kursbuch sagt mir das, natürlich."Der Stationsvorstand schien diese Antwort einfältig zu finden. "No ja, das Kursbuch," sagte er herablassend, "das Kursbuch! Was nützt mir das schönste Kursbuch, wann der Olmützer Personenzug no net da is!"Was?" rief Onkel Nando entrüstet, "der Olmützer Personenzug is no net da? Sakrament! Ich denk, der is scho längst wieder weg?"Antschi stieß Martina mit dem Fuß ein, dann neigte sie sich aus dem Abteilfenster."So ein Skandal," sagte sie sehr emsthaft, "man müßt das in die Zeitung bringen."Wahrhaftig," rief Onkel Nando, "das werde ich auch tun."Hast recht, Onkel Nando," sagte Antschi unbeweglich,während sie mit spöttischen Blicken den alten Herrn betrachtete, "aber ich bitt' dich, alterier dich nicht, Onkel Nando. Is ja eh wurscht, ob wir die paar Minuten früher oder später in Wien —"Zum Geburtstag Seiner Majestät kommen wir jedenfalls immer noch zurecht," murmelte Martina Isenflamm, indem sie sich in die dunkle Ecke des Halbkupees zurückzog. Der eilte Graf ging ihr zuzeiten doch erheblich auf die Nerven, wenngleich sie häufig ein Gefühl wie Mitleid für ihn empfinden mochte.Statthalter von Böhmen ernannt worden und müsse noch in dieser Nacht nach Prag abreisen. Die Ernennung sei sozusagen wie ein Blitz aus heiterem Himmel erfolgt, hatte doch Croy-Dallberg bereits alle Hoffnung aufgegeben, nachdem ihm bekannt geworden, daß gewisse recht irdische Burggeister ein heimliches Treiben gegen ihn entfesselt hatten.Während sie sprach, warf Tant' Eugenie schnelle forschende Blicke auf Martina, ihre vermeintliche Nichte, um deren Stuhllehne Warduhne seinen Arm gelegt, und sie war durchaus zufrieden mit diesem Stand der Dinge. Vielleicht war es ganz gut gewesen, dachte Tant' Eugenie, indem sie die Augen schmal zusammenkniff, daß man das Mädl ein bißchen eingesperrt hatte, so hatte Warduhne doch Gelegenheit bekommen, aus sich herauszugehen und in recht eindeutiger Weise sich zu engagieren. Ohne Zweifel war Warduhne eine der besten Partien der Monarchie, zwar besaß er keinerlei Titel, jedoch Mittel in reichem Maße, und in solchen Fällen war Tant' Eugenie, die geborene Dorival, immer auf Seiten der Mittel.Sie redete viel, ohne etwas zu sagen, betrachtete wohlgefällig den . 400 Gramm. Bookseller Inventory # 592126402

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