2 eigenh. Briefe mit U. und 1 eigenh. Postkarte mit U.

Michaelis, Karin, Schriftstellerin (1872-1950).

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Kopenhagen, Hamburg und Dresden, 1908 und 1911, Quer.-8°. Zusammen 5 S. auf 5 Bl. Die Postkarte mit e. Adresse. An Frau Dr. Slarek in Berlin-Charlottenburg betr. der Zusendung ihres neuen Buches (dat. Kopenhagen, 6. Mai 1908), eines in Aussicht gestellten Besuches in Berlin zusammen "mit meinem besten Freund Peter Nansen (Julies Tagebuch)" (Postkarte v. [27. Januar 1911]) und näheren Details hierfür (dat. [Hamburg], 31. Januar 1911; auf Briefpapier mit gedr. Initialen "H. W." und einer Adresse in Hamburg). Bookseller Inventory #

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Title: 2 eigenh. Briefe mit U. und 1 eigenh. ...




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1.

Henz, Rudolf, Schriftsteller (1897-1987).
Published by Wien, 1944-1968. (1968)
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Book Description Wien, 1944-1968., 1968. Zusammen 3 SS. 4to und 8vo. Mit 2 (1 eh. und 1 ms.) Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Rudolf Henz war seit 1931 Leiter der wissenschaftlichen Abteilung, später Direktor der Rundfunkgesellschaft RAVAG, führte u. a. den Schulfunk und die geistliche Stunde im Radio ein und gehört zu den Rundfunkpionieren Österreichs. Nach dem "Anschluß" Österreichs wurde Henz als Anhänger des politischen Katholizismus fristlos entlassen. Nach dem Krieg erneut beim Rundfunk und später auch beim Fernsehen tätig, gab er seit 1955 auch die Zeitschrift ‘Wort in der Zeit’ heraus. Vgl. Giebisch-G. 169, Kosch V914f. und Czeike III, 145. - Ein Br. mit gestemp. einer mit gedr. Briefkopf. Bookseller Inventory # 7562

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2.

Geißler, Wilhelm, Maler und Holzschneider (geb. 1895).
Published by Wuppertal, 1971-73. (1971)
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Book Description Wuppertal, 1971-73., 1971. Zusammen 8. SS. 4to und 8vo. An Rudolf Hintermayer, Dom-Galerie: "Im Ausland habe ich gerade in der letzten Zeit einige Erfolge gehabt, so war ich Mitarbeiter an dem Standardwerk ‘Biblia illustrada’ (Barcelona); die dortige ‘Albertina’ erwarb einen Holzschnitt; die dänische Zeitschrift ‘International Grafik’ brachte ein Sonderheft heraus; das Luftfahrt-Museumin Washington besitzt meinen Zyklus ‘Mensch im All’ usw. [.]" (Br. v. 6. X. 1971). - "Was die Ausstellungs-Möglichkeit in Wien betrifft, so hatte ich aufgrund eigener Erfahrungen schon selber den Eindruck des Schwierigen [.]" (Br. v. 6. XI. 1971). - Geißler, Schüler von Alois Kolb und Adolf Schinnerer, war seit 1943 Professor an der Meisterschule in Wuppertal. Vgl. Vollmer II, 220. - Beiliegend ein ms. Briefdurchschlag des Adressaten. Bookseller Inventory # 7051

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3.

Dirkens, Annie, Sängerin (1869-1942).
Published by Wien u. a. O., 1903-1915. (1915)
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Book Description Wien u. a. O., 1903-1915., 1915. Zusammen 7 SS. 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Ersucht, das "Gesuch unseres Kutschers Leopold Wagner um Verleihung einer Stelle als Schaffer [!] in Diensten der Gemeinde Wien freundlichst beachten zu wollen" (Br. v. 19. X. 1903), und bittet um nachträgliche Erwähnung ihres "'Begleiter[s] am Klavier' [.] in Anbetracht des Wohltätigkeitsconcertes" (undat. Br.; auf Briefpapier mit gepr. Monogramm). - Annie Dirkens, verehelichte Baronin Hammerstein, erhielt ihre Ausbildung am Sternschen Konservatorium in Berlin, später bei Nina Falkenberg in Dresden und gab 1890 ihr Debüt am Viktoriatheater in Berlin. Anschließend am dortigen Adolf-Ernst-Theater sowie 1893-96 als Soubrette in Leipzig engagiert, setzte sie ihre Karriere seit 1896 in Wien fort, wo sie am Theater an der Wien als Adele in der "Fledermaus" debütierte und 1898 an der Uraufführung von Richard Heubergers Operette "Der Opernball" mitwirkte. Später am Theater in der Josefstadt engagiert, feierte sie als Operettendiva große Erfolge und gab zahlreiche Gastspiele. Während des Ersten Weltkriegs als Krankenschwester in einem österreichischen Lazarett tätig, wurde sie verwundet und mußte ihre Bühnenkarriere schließlich aufgeben. Vgl. Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v. (dort mit falschem Geburtsjahr 1871). - In altem Sammlungsumschlag. Bookseller Inventory # 6092

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4.

Langer, Rudolf, Schriftsteller (1923-1980).
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Book Description Ingolstadt, 1976-1980, Meist Gr.-4°. Zus. ca. 24 S. Mit Umschlägen. An Rolf Michaelis, Feuilleton-Redakteur der Zeit. Ausführliche Korrespondenz über Langers Veröffentlichungen in Zeitungen und Büchern, wobei er öfter seine Gedichte selbst interpretiert: "[.] Weil Sie meine Geschichte kennen, in meinem nächsten Gedichtband 'Gleich morgen' aber nur der erste Teil derselben abgedruckt ist, mir jetzt in Goslar vor dem leeren Platz der Schluß erst einfiel, wollte ich Ihnen dieses Gedicht mit dem Titel 'Die Stadt kann nicht gerettet werden' für alle Fälle mitteilen. (Ich bin nicht der Jüngste und Gesündeste). Zuvor aber lesen Sie das einige Tage früher erst roh skizzierte andere Gedicht zu diesem Thema: 'An diesem Tage' - es ist ein tiefer Wesensinhalt meiner gesamten Lyrik, aus diesem Grunderlebnis schöpfe ich die Kraft zum (Gegen-) Schreiben [2.V.1978] [.] Schopenhauer schrieb schon über die mangelhafte praktische Vernunft des Künstlers, der leicht integriert werden könne. Er sagte aber auch, daß alle bedeutende Kunst einer Idee (Plato) folge, die anschaulich zu machen sei, da ihr abstrakte Begriffe wesensfremd seien. Ich glaube daher, daß ich eine feste Vorstellung von meiner 'Theorie' im Gedicht habe und ihr ganz unbewußt gehorche [.]" [30.V.1978]. - Diverse Beilagen, darunter eine Liste von 39 Vorabdrucken seiner Gedichte aus dem Band "Gleich morgen" (1978). Bookseller Inventory # 47695

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5.

Heuser, Heinrich, Maler und Graphiker (1887–1967).
Published by Stralsund und Subang, 1913–1926. (1926)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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Book Description Stralsund und Subang, 1913–1926., 1926. Zusammen 5 SS. auf 5 Blatt. 8vo. An Willy Ganske (1870–1940), Kunstschriftsteller und Redakteur der Tageszeitung „Der Tag", mit der Mitteilung der Adresse seiner Unterkunft in Berlin (Karte v. 19. Mai 1913), einer Ausstellung seiner Werke in der Galerie Wolfgang Gurlitt (Br. v. 2. Februar 1914) und der Zusendung eines Artikels über eine „Malerreise [?] nach Indien (I von Genua nach Colombo), dem ein zweiter folgen soll (von Colombo bis Bali)" (Br. v. 14. Mai 1926). – Der Bruder des Chemikers Emil Heuser wandte sich der Malerei zu und studierte an der Münchner Kunstakademie sowie als Meisterschüler von Fritz Mackensen in Weimar; 1912 stellte er in der Berliner Sezession erstmals aus. „Es folgte ein längerer Studienaufenthalt in Paris. Heuser wurde 1914 zum Kriegsdienst einberufen und kehrte erst im Februar 1919 aus Kiew nach Deutschland zurück. Nach einer kurzen Zwischenstation in Darmstadt ließ er sich endgültig als freier Künstler in Berlin nieder. [Er] malte anfangs Portraits und von van Gogh beeinflußte Landschaften; später widmete er sich vor allem der Graphik und schuf Aquarelle" (DBE). Bookseller Inventory # 11359

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6.

Stettenheim, Julius, Schriftsteller und Journalist (1831–1916).
Published by Berlin, 1889 bis 1901. (1901)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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Book Description Berlin, 1889 bis 1901., 1901. Zusammen 3¾ SS. auf 4 Bll. Gr.-8vo und qu.-8vo. An einen Redakteur der „Wiener Abendpost", u. a. mit Dank für eine dort abgedruckte Besprechung: „[.] So häufig finde ich meine Wippchen als bloße Spaßmacher traktirt, etwa wie der Büchmann, der ihr kurzweg ‚einen ergötzlichen Lügenberichterstatter und Verdreher geflügelter Worte’ nennt, während Sie sich seiner als einer politischen Figur annehmen, als welche ich ihn auch gedacht habe. Das freut mich nicht weniger als die Worte, die dabei für mich abfallen. Ich kann – hoffentlich auch Sie – viel Lob ertragen [.]" (2. Juni 1889). – „Anstatt einer Ansicht sende | Ich Dir meinen Kopf anbei, | Der jünger als jede Landschaft, | So alt er auch immer sei. | Ein Kopf ist auch eine Gegend, | Zeigt Wald und Hügel und Thal, | Mit Schnee bedeckt ist der meine | Denn es ist Winter nun mal [.]" ([10. Juli 1900]). – Julius Stettenheim war Herausgeber der humoristisch-satirischen Wochenblätter „Hamburger Wespen" und später der „Berliner Wespen", die, als politisch verdächtig eingestuft, häufig beschlagnahmt wurden. Zunehmend unpolitischer werdend, gab er hernach die „Deutschen Wespen" heraus und wurde schließlich Redakteur des „Wippchen", einer Beilage des „Kleinen Journals". Der Mitbegründer der „Freien Bühne" verfaßte vornehmlich Kurzprosa, Satiren, Aphorismen, Anekdoten, Gedichte und Parodien. – Ein Brief als Nachschrift zu seinem gedr. Gedicht „Post festum". Bookseller Inventory # 25981

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7.

Giese, Wilhelm, Maler, Zeichner und Radierer (1883–1945).
Published by Magdeburg, 1925–[27]. (1925)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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Book Description Magdeburg, 1925–[27]., 1925. Zusammen 4½ SS. auf 5 Bll. (Qu.-)8vo. Mit 1 eh. adr. Kuvert bzw. die Karte mit eh. Adresse. An Willy Ganske (1870–1940), Kunstschriftsteller und Kunstreferent des „Berliner Lokal-Anzeigers", betr. der Zusendung eines von ihm illustrierten „bibliophilen Werks zur ev. [Rezension]" bzw. einer Erwerbung seiner Arbeiten durch das Kupferstichkabinett in Berlin (Br. v. 4. Dezember 1925 und Postkarte v. 12. Januar 1926) sowie über eine Ausstellung seiner Aquarelle in Sagerts Kunsthandlung: „[.] Eine Einladung wird Ihnen noch zugehen. Sie waren s. Z. so gütig die Notiz über Ankauf von 10 meiner Radierungen durch das Berliner Kupferstichkabinett (Staatliche Museen) im Lokal-Anzeiger zu bringen. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wollten Sie jetzt einmal diese Ausstellung besuchen und besprechen. Da ich es nicht ertrage, in Berlin zu wohnen, ist mir jede Selbstvertretung in der Öffentlichkeit schwer [.]" (Br. v. 5. Juni 1927 [Datum des Poststempels]). – Wilhelm Giese studierte an der Kunstschule in Weimar und war Mitglied der Berliner Freien Sezession sowie des Deutschen Künstlerbundes. Er schuf u. a. Bildnisse, Landschaften und Wandgemälde. „Zwischendurch war er auch in Dresden, Magdeburg, Marburg und Gera tätig. In diese Zeit fallen die Anfertigungen eines Wandgemäldes im Magdeburger Rathaus (im Zweiten Weltkrieg zerstört) sowie seine kraftvollen Werke zum Großstadtleben u. a. mit Motiven aus Berlin mit einer Vorliebe für Bewegungen. Giese ist bekannt für seine Radierungen diverser Elbansichten Magdeburgs. Ein Großteil seiner Werke wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, dennoch existieren heute noch ca. 50 Ölgemälde, 30 Aquarelle und 60 Radierungen" (Wikipedia, Abfrage v. 11. November 2007). Bookseller Inventory # 11337

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8.

Aldin, Cecil, Maler (1870–1935).
Published by Maidensgrove / Henley-on-Thames und Reading, 1920 bzw. o. D. (1920)
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Kotte Autographs GmbH
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Book Description Maidensgrove / Henley-on-Thames und Reading, 1920 bzw. o. D., 1920. Zusammen 5½ SS. Kl.-8vo. Die Postkarte mit eh. Adresse. An den Maler, Kunstautor und Sekretär der Society of Graphic Arts Frank L. Emmanuel (1865–1948). I: „A thousand apologies for not having answered your note before. Unfortunately (or possibly fortunately for the white chapelers) I have not any copy of my posters [ ]" (undat. Brief aus Maidensgrove / Henley-on-Thames). – II: „I much regret that I shall be unable to attend your meeting on Monday, as I have to go to Oakham by an early train that day. I am however quite in sympathy with the movement & will support it in everyway in my power [ ]" (Br. v. 14. Februar 1920; auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). – III: „As I live so far away I think it would be best for me to be one of not desiring to be nominated for election. Should my name by any chance be mentioned [ ]" (Postkarte v. [18. Juli 1920[?]]). – Aldin war Schöpfer des seinerzeit sehr beliebten Hundepaares Cracker und Mickey, Illustrator zahlreicher Bücher und Schriftsteller; der Porzellanhersteller Royal Doulton stellte von 1934 bis 1985 nach seinen Originalentwürfen die „Dogs of Character"-Serie, zarte China-Figurinen, her. Bookseller Inventory # 7797

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9.

Naso, Eckart von, Schriftsteller und Dramaturg (1888-1976).
Published by Frankfurt a. M. und Stuttgart, 1954 und 1955. (1955)
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Book Description Frankfurt a. M. und Stuttgart, 1954 und 1955., 1955. Zusammen (2+2+1=) 5 SS. auf 3 Bll. Qu.-(gr.-)8vo. An den Buchhändler Willi Henne wegen Leseabenden: "[.] Ich wäre grundsätzlich gern bereit und bitte Sie, mir gelegentlich selbst zu schreiben, damit wir uns über die Bedingungen verständigen können [.]" (a. d. Br. v. 20. III. 1954). - Als Offizier im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, wurde Eckart von Naso 1916 Sekretär bei seinem Onkel Georg Graf von Hülsen-Haeseler, dem Generalintendanten am Berliner Staatlichen Schauspielhaus, wo er dann seit 1918 als Dramaturg, zeitweise als Regisseur und schließlich bis 1945 als Chefdramaturg unter Gustaf Gründgens tätig war. 1950 wurde er Dozent an der Filmakademie in Wiesbaden und 1953/54 Chefdramaturg an den Städtischen Bühnen Frankfurt a. M., später dann in Stuttgart. Sein literarisches Werk umfaßt Dramen und Romane sowie Novellen um historische Gestalten und Begebenheiten, besonders aus dem alten Preußen. - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Bookseller Inventory # 28891

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10.

Lenz, Max, Historiker (1850–1932).
Published by Berlin und Hamburg, 1896, 1904 und 1917. (1917)
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Book Description Berlin und Hamburg, 1896, 1904 und 1917., 1917. Zusammen 7¾ SS. auf 5 Bll. (Qu.-)8vo. Die Karte mit eh. Adresse. An den evangelischen Theologen und Kirchenhistoriker Gustav Krüger (1862–1940): „[.] Verzeihen Sie, daß ich so spät dazu komme, Ihnen auf Ihre Anfrage vom 25. November zu antworten. So ehrenvoll sie ist, muß ich zu meinem Bedauern doch ablehnen, im Hinblick auf das Unternehmen unseres Reformationshistor. Vereins, in dessen Vorstand ich bin. Denn die Zeit von etwa Franz von Assisi ab bis ins 18. Jahrhundert hinein umspannt unser Verein, so daß wir in Ihrem Unternehmen soweit eine Konkurrenz vor uns haben. Die Idee ist an sich sehr hübsch [.]" (a. d. Br. v. 15. I. 1896). – Weiters über einen Aufsatz, den er wohl verlegt habe (8. XI. 1904) und zur Übersendung eines Aufsatzes (Karte v. 24. XI. 1917). – Max Lenz lehrte als Professor für mittlere und neuere Geschichte in Marburg und Berlin. „Lenz’ Forschungsgebiet umfaßte neben dem Zeitalter der Reformation in späteren Jahren vor allem die Französische Revolution und die Ära Bismarck. Seine ‚Geschichte Bismarcks’ (1902, (4)1913) ist als Teil einer geplanten deutschen Nationalgeschichte von Luther bis Bismarck zu sehen. Nachhaltige Bedeutung erlangte Lenz als Anhänger der um die Jahrhundertwende einsetzenden Ranke-Renaissance in der deutschen Geschichtswissenschaft. Mit seiner ‚Geschichte der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin’ (4 Bde., 1910-18) legte er eine weit über die Wissenschaftsgeschichte hinausreichende Geistes- und Kulturgeschichte des 19. Jh. vor. Seit 1914 wirkte er am Ausbau des Hamburger Kolonialinstituts zur Universität mit" (DBE). Sprache: de. Bookseller Inventory # 44686

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