Mittelalterlichen Kunstdenkmäler Cantons Solothurn Auftrage by Rahn (2 results)

Published by Zürich Antiquarische Gesellschaft, 1893
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Add to basket240 Seiten, 115 Abbildungen. Schwarzer Einband mit Rückenschildchen. Bibliotheksstempel. Seiten durchwegs etwas gebräunt, sonst sehr gute Erhaltung.
Published by Zürich, Im Verlag der Antiquarischen Gesellschaft 1893., 1893
- Hardcover
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SwitzerlandFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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Add to basket4°. 240 SS. Zahlreiche Illustrationen, Planskizzen, Grundrisse und Aufrisse. Priv.-Ln. (schwarz, lamin., Lederimitat.). Seiten unterschiedlich etwas gebräunt. Leichtere Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes, sehr gepflegtes Exemplar. Beilage zum Anzeiger für schweizerische Alterthumskunde 1…893, Nr. 2 u. ff. ? Alphabetisch angelegtes und reich illustriertes Inventar der mittelalterlichen Solothurner Kunstdenkmäler aus der Feder der damals führendsten Schweizer Kunsthistoriker erster und zweiter Generation. ?? Johann Rudolf Rahn (Zürich 1841?1912 ibid.), Kunsthistoriker. Ab 1860 Studium der Kunstgeschichte am Polytechnikum und an der Universität Zürich. Seit 1870 Professor für Kunstgeschichte an der Universtät Zürich, ab 1882 auch am Polytechnikum Zürich (ETH). Rahn gilt als Gründerfigur der Denkmalpflege und Kunstforschung in der Schweiz. Er verfasste mit der ?Geschichte der bildenden Künste in der Schweiz von den ältesten Zeiten bis zum Schlusse des Mittelalters? (1876) das erste Standardwerk über die frühe schweizerische Kunstgeschichte. Als wissenschaftlicher Experte begleitete er die Restaurierung diverser Bauten, u.a. des Klosters Wettingen und von Schloss Chillon sowie von verschiedenen Bauten in Graubünden, Tessin und Zürich. Ferner legte er eine kantonale Statistik der schweizerischen Kunstdenkmäler an. Die Schaffung des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich 1890 ging u.a. auch auf Rahns Initiative zurück. Er war ein vorzüglicher und äusserst produktiver (Architektur-)Zeichner und hinterliess rund 5'000 Zeichnungen. Seine bedeutendsten Schüler waren Carl Brun und Josef Zemp. (aus: M. Oberli, in HLS). Sprache: de.