Published by Merian Matthäus, 1593-1650, 1650
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Hardcover. Condition: very good. Ober Hessen sampt der Wetteraw, anno 1633, Karte, Merian Ober Hessen Sampt Der Wetteraw. 21,5×25,5 cm. Kupferkarte von M. Merian aus Theatrum Europaeum, Teil II, 1633. Zeigt im Südosten Würzburg, im Süden Alzey, Im Westen den Rheinlauf bis Koblenz.
Ortsansicht. Kupferstich von Merian, 1646. 27,5 x 36,5 cm (Darstellung) / 32,0 x 38,2 cm (Blatt). - Innerhalb der Graphik links unten betitelt und rechts mit Längenmaß versehen. Kartentypische Kennzeichnung von Ortschaften, Land- und Wassermassen. Mediane an den Graphikrändern. - Detaillierte Übersicht des hessischen Herrschaftsgebietes mit zahlreichen Eintragungen. - Das Blatt verfügt über eine geglättete Verlagsbugfalte und minimal gebräunte Blattkanten. Unscheinbare Altersflecken im Randbereich. Minimal angestoßen an der linken, unteren und rechten Kante. Einrisse und Papierfehlstellen im unteren Randbereich und an der unteren Blattkante. Insgesamt in einem guten Erhaltungszustand. - - Matthäus Merian (1593 Basel - 1650 Langenschwalbach). Schweizerisch-deutscher Kupferstecher und Verleger. Schüler beim Züricher Kupferstecher Friedrich Meyer. 1610-15 Studium bei Dietrich Brentel Straßburg und bei Jacques Callot in Nancy und Paris. 1615 Entstehung seines großen Basler Stadtplans. 1616 Arbeit bei dem Verleger und Kupferstecher Johann Theodor de Bry in Frankfurt am Main und Oppenheim. Ab 1623 Fortführung des Verlagshauses de Brys in Frankfurt. Vater von Matthäus Merian dem Jüngeren, Caspar Merian sowie Maria Sibylla Merian. Merian gab eine Reihe von "Topographien" verschiedener Länder heraus; es erschienen 30 Bände mit über 2000 Stadt- und Ortsansichten. Die nach der Natur aufgenommenen Ansichten sind in der Perspektive meisterhaft und stellen oftmals die ältesten dokumentierten Ansichten der jeweiligen Orte dar. Zwischen 1633 und 1738 erschien in 21 Bänden das von Merian begründete "Theatrum Europaeum", eine umfassende Chronik der Zeit, im Besonderen des Dreißigjährigen Krieges und der Regierungszeit Ludwigs XIV. Von den 720 illustrierenden Kupfertafeln hat Merian selbst rund 140 Stück gestochen.
Ortsansicht. Kupferstich von Merian, 1646. 28,0 x 35,5 cm (Darstellung) / 30,2 x 36,0 cm (Blatt). - Innerhalb der Graphik links oben betitelt und rechts mit einem reich verzierten Landeswappen versehen. Kartentypische Kennzeichnung von Ortschaften, Land- und Wassermassen. Mediane an den Graphikrändern. - Detaillierte Übersicht des hessischen Herrschaftsgebietes mit zahlreichen Eintragungen. - Das Blatt wurde fachgerecht aufbereitet, schmal zugeschnitten und verfügt über eine geglättete Verlagsbugfalte. Kleine unscheinbare Altersunreinheiten links und rechts unten. Insgesamt in einem sammlungswürdigen Erhaltungszustand. - - Matthäus Merian (1593 Basel - 1650 Langenschwalbach). Schweizerisch-deutscher Kupferstecher und Verleger. Schüler beim Züricher Kupferstecher Friedrich Meyer. 1610-15 Studium bei Dietrich Brentel Straßburg und bei Jacques Callot in Nancy und Paris. 1615 Entstehung seines großen Basler Stadtplans. 1616 Arbeit bei dem Verleger und Kupferstecher Johann Theodor de Bry in Frankfurt am Main und Oppenheim. Ab 1623 Fortführung des Verlagshauses de Brys in Frankfurt. Vater von Matthäus Merian dem Jüngeren, Caspar Merian sowie Maria Sibylla Merian. Merian gab eine Reihe von "Topographien" verschiedener Länder heraus; es erschienen 30 Bände mit über 2000 Stadt- und Ortsansichten. Die nach der Natur aufgenommenen Ansichten sind in der Perspektive meisterhaft und stellen oftmals die ältesten dokumentierten Ansichten der jeweiligen Orte dar. Zwischen 1633 und 1738 erschien in 21 Bänden das von Merian begründete "Theatrum Europaeum", eine umfassende Chronik der Zeit, im Besonderen des Dreißigjährigen Krieges und der Regierungszeit Ludwigs XIV. Von den 720 illustrierenden Kupfertafeln hat Merian selbst rund 140 Stück gestochen.
Ortsansicht. Kupferstich von Merian, 1646. 21,3 x 25,5 cm (Darstellung) / 32,5 x 36,7 cm (Blatt). - Innerhalb der Graphik rechts betitelt. Längenmaß links unten. Künstlerinschrift "M. Merian Ex" links unten. Kartentypische Kennzeichnung von Ortschaften, Land- und Wassermassen. - Detaillierte Übersicht des hessischen Herrschaftsgebietes mit zahlreichen Eintragungen. - Das Blatt verfügt über eine geglättete Verlagsbugfalte. Unscheinbare altersbedingte Unreinheiten im Randbereich. Minimal berieben in den unteren Blattecken. Insgesamt in einem guten Erhaltungszustand. - - Matthäus Merian (1593 Basel - 1650 Langenschwalbach). Schweizerisch-deutscher Kupferstecher und Verleger. Schüler beim Züricher Kupferstecher Friedrich Meyer. 1610-15 Studium bei Dietrich Brentel Straßburg und bei Jacques Callot in Nancy und Paris. 1615 Entstehung seines großen Basler Stadtplans. 1616 Arbeit bei dem Verleger und Kupferstecher Johann Theodor de Bry in Frankfurt am Main und Oppenheim. Ab 1623 Fortführung des Verlagshauses de Brys in Frankfurt. Vater von Matthäus Merian dem Jüngeren, Caspar Merian sowie Maria Sibylla Merian. Merian gab eine Reihe von "Topographien" verschiedener Länder heraus; es erschienen 30 Bände mit über 2000 Stadt- und Ortsansichten. Die nach der Natur aufgenommenen Ansichten sind in der Perspektive meisterhaft und stellen oftmals die ältesten dokumentierten Ansichten der jeweiligen Orte dar. Zwischen 1633 und 1738 erschien in 21 Bänden das von Merian begründete "Theatrum Europaeum", eine umfassende Chronik der Zeit, im Besonderen des Dreißigjährigen Krieges und der Regierungszeit Ludwigs XIV. Von den 720 illustrierenden Kupfertafeln hat Merian selbst rund 140 Stück gestochen.
Ortsansicht. Grenzkolorierter Kupferstich von Merian, 1646. 19,5 x 29,0 cm (Darstellung) / 32,2 x 38,0 cm (Blatt). - Innerhalb der Graphik rechts oben betitelt und links mit einem reich verzierten Landeswappen versehen. Kartentypische Kennzeichnung von Ortschaften, Land- und Wassermassen. Mediane an den Graphikrändern. - Detaillierte Übersicht des hessischen Herrschaftsgebietes mit zahlreichen Eintragungen. - Das Blatt verfügt über eine geglättete und minimal gebräunte Verlagsbugfalte. Roter Farbrückstand an den Blattkanten. Kleine Bräunungsfleckchen und altersbedingte Unreinheiten im Randbereich. Insgesamt in einem guten Erhaltungszustand. - - Matthäus Merian (1593 Basel - 1650 Langenschwalbach). Schweizerisch-deutscher Kupferstecher und Verleger. Schüler beim Züricher Kupferstecher Friedrich Meyer. 1610-15 Studium bei Dietrich Brentel Straßburg und bei Jacques Callot in Nancy und Paris. 1615 Entstehung seines großen Basler Stadtplans. 1616 Arbeit bei dem Verleger und Kupferstecher Johann Theodor de Bry in Frankfurt am Main und Oppenheim. Ab 1623 Fortführung des Verlagshauses de Brys in Frankfurt. Vater von Matthäus Merian dem Jüngeren, Caspar Merian sowie Maria Sibylla Merian. Merian gab eine Reihe von "Topographien" verschiedener Länder heraus; es erschienen 30 Bände mit über 2000 Stadt- und Ortsansichten. Die nach der Natur aufgenommenen Ansichten sind in der Perspektive meisterhaft und stellen oftmals die ältesten dokumentierten Ansichten der jeweiligen Orte dar. Zwischen 1633 und 1738 erschien in 21 Bänden das von Merian begründete "Theatrum Europaeum", eine umfassende Chronik der Zeit, im Besonderen des Dreißigjährigen Krieges und der Regierungszeit Ludwigs XIV. Von den 720 illustrierenden Kupfertafeln hat Merian selbst rund 140 Stück gestochen.
Historische Ortsansicht. Kupferstich von Merian, 1642. 17,5 x 31,5 cm (Darstellung) / 31,0 x 38,0 cm (Blatt). - Oberhalb der Graphik betitelt. Mit topographischen Eintragungen versehen. Eine entsprechende Legende befindet sich unterhalb der Darstellung. Links wurde ein Wasserzeichen in das Papier eingeprägt. - Eindrucksvolle Übersicht der Schlachten um Hessen während des Dreißigjährigen Krieges. Belebt wird die Szenerie durch zahlreiche soldatische Figurenstaffage. - Das Blatt verfügt über eine geglättete Verlagsbugfalte. Unscheinbare Bräunung an den Blattkante. Minimale Unregelmäßigkeiten an der linken und rechten Kante. Insgesamt in einem guten Erhaltungszustand. - - Matthäus Merian (1593 Basel - 1650 Langenschwalbach). Schweizerisch-deutscher Kupferstecher und Verleger. Schüler beim Züricher Kupferstecher Friedrich Meyer. 1610-15 Studium bei Dietrich Brentel Straßburg und bei Jacques Callot in Nancy und Paris. 1615 Entstehung seines großen Basler Stadtplans. 1616 Arbeit bei dem Verleger und Kupferstecher Johann Theodor de Bry in Frankfurt am Main und Oppenheim. Ab 1623 Fortführung des Verlagshauses de Brys in Frankfurt. Vater von Matthäus Merian dem Jüngeren, Caspar Merian sowie Maria Sibylla Merian. Merian gab eine Reihe von "Topographien" verschiedener Länder heraus; es erschienen 30 Bände mit über 2000 Stadt- und Ortsansichten. Die nach der Natur aufgenommenen Ansichten sind in der Perspektive meisterhaft und stellen oftmals die ältesten dokumentierten Ansichten der jeweiligen Orte dar. Zwischen 1633 und 1738 erschien in 21 Bänden das von Merian begründete "Theatrum Europaeum", eine umfassende Chronik der Zeit, im Besonderen des Dreißigjährigen Krieges und der Regierungszeit Ludwigs XIV. Von den 720 illustrierenden Kupfertafeln hat Merian selbst rund 140 Stück gestochen. - (1627 Frankfurt am Main - 1686 Schloss Waltha/Westfriesland). Bedeutender topographischer Kupferstecher und Verleger des Barock. Sohn und Schüler des Kupferstechers Matthäus Merian d. Ä., Halbbruder von Maria Sibylla Merian. Nach dem Tod des Vaters führte er den Frankfurter Verlag gemeinsam mit seinem Bruder Matthäus d.J. Herausgegebene Hauptwerke 'Topographia Germaniae' und 'Theatrum Europaeum'.