Published by Colloquium Verlag, Berlin, 1976
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Condition: Guter Zustand. ***Ansichtskarte Egon Franke, Bundesminister für Innerdeutsche Beziehungen*** ungelaufen, guter Zustand | Preis: 6.00 EUR | Keine MwSt.-Ausweisung, differenzbesteuert gem.§25a UStG | Versandkosten: Kostenloser Versand | Motive / Thematik > Militär / Geschichte / Politik > Geschichte / Politik nach 1945 > Geschichte der Bundesrepublik Deutschland > weitere Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
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Published by Berlin: Colloquium Verlag, 1974., 1974
First Edition
Softcover. 8°. Orangefarbene Originalbroschur. 79 Seiten. Gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K05295-229278.
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Published by Berlin, Colloquium Verlag Otto H. Hess, 1969., 1969
First Edition
Softcover. 4°, Originalheft mit 23 (1) Seiten und einigen einfarbigen Abbildungen. Deckblatt mit kleiner Fehlstelle und etwas Textverlust, ansonsten in gutem Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K24195Ueb-430481.
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FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Porträtfoto, eigenhändig signiert 28.7.1975.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Egon Franke bildseitig mit schwarzem Stift oder blauer Tinte signiert, Pre-Print. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Egon Franke (* 11. April 1913 in Hannover; ? 26. April 1995 ebenda) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war vom 22. Oktober 1969 bis zum 4. Oktober 1982 Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen und vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Egon Franke eine Lehre zum Tischler und bildete sich anschließend an einer Kunstgewerbeschule zum Kunsttischler fort. 1929 trat Franke der SPD bei. Bis 1933 war er Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Zeit des Nationalsozialismus Von 1933 bis zu seiner Verhaftung 1934 gehörte er der linkssozialdemokratischen Widerstandsorganisation Sozialistische Front an. 1935 wurde er wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt und verbrachte zweieinhalb Jahre im Zuchthaus. Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat im Strafbataillon 999 am Zweiten Weltkrieg teil und geriet nach Fronteinsatz und Verwundung in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nachkriegszeit und Landespolitik Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft gehörte Franke 1945 zu den Mitbegründern der SPD in der Stadt Hannover und im damaligen Land Hannover. Von 1945 bis 1947 war Franke Ratsherr der Stadt Hannover. Vom 23. August 1946 bis zum 29. Oktober 1946 war er Mitglied des ernannten Hannoverschen Landtages (dort stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion), vom 9. Dezember 1946 bis zum 28. März 1947 Mitglied des ernannten Niedersächsischen Landtages und vom 20. April 1947 bis zum 30. April 1951 Mitglied des ersten gewählten Niedersächsischen Landtages.[1] Parteiämter Von 1947 bis 1952 war Egon Franke hauptamtliches Mitglied im SPD-Parteivorstand. Von 1952 bis 1970 war er Bezirksvorsitzender der SPD Hannover und von 1950 bis 1970 Vorsitzender des Landesausschusses der SPD Niedersachsen. Von 1964 bis 1973 war Franke Mitglied des Präsidiums der SPD. Innerparteilich positionierte sich Franke bei den Kanalarbeitern, einer Gruppe vorwiegend nicht-akademischer Abgeordneter des rechten, gewerkschaftsnahen Parteiflügels, die bis in die 1980er Jahre über erheblichen Einfluss verfügte und deren führender Kopf er seit Anfang der 1960er Jahre war. Seine Rolle als Wortführer der Kanalarbeiter brachte ihm den Spitznamen ?Canale Grande? ein.[2] Bundespolitik Am 17. Mai 1951 wurde Egon Franke im Wahlkreis Hannover-Nord für den verstorbenen Bruno Leddin in den ersten Deutschen Bundestag nachgewählt. Dem Parlament gehörte er seitdem bis zum Ende der 10. Wahlperiode am 18. Februar 1987 an. Mit Ausnahme der Bundestagswahl 1957 wurde er in seinem Wahlkreis stets direkt gewählt: 1953 und 1961 im Wahlkreis Nr. 40 ?Stadt Hannover-Nord?, 1965 bis 1976 im Wahlkreis Nr. 36 ?Hannover I?, 1980 und 1983 im Wahlkreis Nr. 36 ?Stadt Hannover I? Vom 13. Dezember 1966 bis 1969 war er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und vom 26. Januar 1967 bis 1969 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für gesamtdeutsche und Berliner Fragen. Minister für innerdeutsche Beziehungen Otto Winzer, Willi Stoph, Willy Brandt und Egon Franke (von links nach rechts) beim Erfurter Gipfeltreffen. Nach der Bundestagswahl 1969 wurde er am 22. Oktober 1969 zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen in der von Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) geführten sozial-liberalen Bundesregierung ernannt.[3] Dieses Amt behielt er ab 1974 auch unter Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) bei. Mit 13 Jahren Amtszeit im Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen war er Rekordhalter in diesem Ressort, das von 1949 bis 1969 ?Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen? hieß und bis zum 18. Januar 1991 bestand.[4] Zudem war er der einzige Bundesminister, der während der gesamten Amtszeit der SPD-Bundeskanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt im gleichen Ressort amtierte. Als Minister befürwortete er den von Bundeskanzler Helmut S.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Echtfoto-Postkarte von Egon Franke bildseitig mit schwarzem Stift oder blauer Tinte signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Egon Franke (* 11. April 1913 in Hannover; ? 26. April 1995 ebenda) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war vom 22. Oktober 1969 bis zum 4. Oktober 1982 Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen und vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Egon Franke eine Lehre zum Tischler und bildete sich anschließend an einer Kunstgewerbeschule zum Kunsttischler fort. 1929 trat Franke der SPD bei. Bis 1933 war er Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Zeit des Nationalsozialismus Von 1933 bis zu seiner Verhaftung 1934 gehörte er der linkssozialdemokratischen Widerstandsorganisation Sozialistische Front an. 1935 wurde er wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt und verbrachte zweieinhalb Jahre im Zuchthaus. Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat im Strafbataillon 999 am Zweiten Weltkrieg teil und geriet nach Fronteinsatz und Verwundung in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nachkriegszeit und Landespolitik Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft gehörte Franke 1945 zu den Mitbegründern der SPD in der Stadt Hannover und im damaligen Land Hannover. Von 1945 bis 1947 war Franke Ratsherr der Stadt Hannover. Vom 23. August 1946 bis zum 29. Oktober 1946 war er Mitglied des ernannten Hannoverschen Landtages (dort stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion), vom 9. Dezember 1946 bis zum 28. März 1947 Mitglied des ernannten Niedersächsischen Landtages und vom 20. April 1947 bis zum 30. April 1951 Mitglied des ersten gewählten Niedersächsischen Landtages.[1] Parteiämter Von 1947 bis 1952 war Egon Franke hauptamtliches Mitglied im SPD-Parteivorstand. Von 1952 bis 1970 war er Bezirksvorsitzender der SPD Hannover und von 1950 bis 1970 Vorsitzender des Landesausschusses der SPD Niedersachsen. Von 1964 bis 1973 war Franke Mitglied des Präsidiums der SPD. Innerparteilich positionierte sich Franke bei den Kanalarbeitern, einer Gruppe vorwiegend nicht-akademischer Abgeordneter des rechten, gewerkschaftsnahen Parteiflügels, die bis in die 1980er Jahre über erheblichen Einfluss verfügte und deren führender Kopf er seit Anfang der 1960er Jahre war. Seine Rolle als Wortführer der Kanalarbeiter brachte ihm den Spitznamen ?Canale Grande? ein.[2] Bundespolitik Am 17. Mai 1951 wurde Egon Franke im Wahlkreis Hannover-Nord für den verstorbenen Bruno Leddin in den ersten Deutschen Bundestag nachgewählt. Dem Parlament gehörte er seitdem bis zum Ende der 10. Wahlperiode am 18. Februar 1987 an. Mit Ausnahme der Bundestagswahl 1957 wurde er in seinem Wahlkreis stets direkt gewählt: 1953 und 1961 im Wahlkreis Nr. 40 ?Stadt Hannover-Nord?, 1965 bis 1976 im Wahlkreis Nr. 36 ?Hannover I?, 1980 und 1983 im Wahlkreis Nr. 36 ?Stadt Hannover I? Vom 13. Dezember 1966 bis 1969 war er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und vom 26. Januar 1967 bis 1969 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für gesamtdeutsche und Berliner Fragen. Minister für innerdeutsche Beziehungen Otto Winzer, Willi Stoph, Willy Brandt und Egon Franke (von links nach rechts) beim Erfurter Gipfeltreffen. Nach der Bundestagswahl 1969 wurde er am 22. Oktober 1969 zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen in der von Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) geführten sozial-liberalen Bundesregierung ernannt.[3] Dieses Amt behielt er ab 1974 auch unter Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) bei. Mit 13 Jahren Amtszeit im Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen war er Rekordhalter in diesem Ressort, das von 1949 bis 1969 ?Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen? hieß und bis zum 18. Januar 1991 bestand.[4] Zudem war er der einzige Bundesminister, der während der gesamten Amtszeit der SPD-Bundeskanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt im gleichen Ressort amtierte. Als Minister be.
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Association Member: PADA
Photograph Signed
Signed postcard - photograph, shows Egon Franke in a close-up portrait, 4 x 6 inch, signed in blue ink, in very fine condition.
Published by Bonn. Gesamtdeutsches Institut. 1978. 1. Ausgabe., 1978
Seller: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, Germany
Zahlreiche Illustrationen. Orig.kartoniert. 104 Seiten. Ecken bestoßen.
Published by Industriegewerkschaft Druck und Papier Ohne Jahresangabe [1986], Stuttgart, 1986
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Leinen. Condition: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter kaschierter Ganzleineneinband mit farbig geprägtem Rückentitel, farbig geprägter Deckelsignatur, farbigen Vorsätzen und typografisch bzw. fotografisch gestaltetem Schutzumschlag. Der Umschlag leicht nachgedunkelt, etwas rand- und kantenberieben und mit drei kleinen hinterlegten Randeinrissen, der Einband leicht berieben, Schnitte und Papier etwas nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Leonhard ("Loni") Mahlein (* 4. April 1921 in Nürnberg; gestorben 18. Dezember 1985 in Stuttgart) war von 1968 bis 1983 Vorsitzender der IG Druck und Papier. Die Nachfolgeorganisation ist ver.di. Mahlein kam aus einer Familie der Arbeiterbewegung. Sein Vater war Hilfsarbeiter bei der Bahn in der Güterabfertigung und Verfolgter des Naziregimes. Nach dem Abschluss der Volksschule erlernte Mahlein den Beruf des Buchdruckers. Er musste diese wegen "politischer Unzuverlässigkeit" unterbrechen. Er wurde zum Kriegsdienst eingezogen und 1941 mehrfach verwundet. Schwer verletzt kam er nach Kriegsende heim und legte die Meisterprüfung ab. In seiner Zeit als Vorsitzender führte die IG Druck und Papier in den Jahren 1973, 1976 und 1978 wichtige Arbeitskämpfe. Der Arbeitskampf 1973 endete mit einer 13-prozentigen Lohnerhöhung, mit überproportionaler Anhebung der unteren Lohngruppen um bis zu 17 % - ein Rekordwert. Trotz aller Härte beim Arbeitskampf um Lohnprozente: Mahlein verstand die Gewerkschaften nicht als "Lohnmaschine", sondern auch als politische Bewegung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich für eine Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft einsetzt. Deshalb war er auch in der Friedensbewegung aktiv und setzte sich als Präsident der Internationalen Grafischen Föderation (IGF), der er von 1976 bis 1985 war, für die Überwindung des Ost-West-Gegensatzes ein. Angesichts schwerer Verluste der SPD bei den Landtags- und Kommunalwahlen 1982 gab Mahlein Bundeskanzler Helmut Schmidt die Schuld am schlechten Abschneiden der Sozialdemokraten. Wörtlich schrieb Mahlein: "Man kann die Macht auch verspielen, indem man seine Grundsätze scheibchenweise aufgibt, nur um kurzfristig an der Macht zu bleiben." Die Gewerkschaft ver.di verleiht regelmäßig die Leonhard-Mahlein-Medaille. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 237, (3) pages. Groß 8° (170 x 243mm).