Der Zweite Weltkrieg Band 1 und Band 2

Churchill, Winston S.

Published by J.P. Toth Verlag 1949/50, 1949
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Description:

Sehr gut erhaltene saubere Bücher, bei Band 2 ist der Rücken verblasst und die Goldprägung beschädigt. 1. Band: Der Sturm zieht auf 2. Band: Englands größte Stunde In deutscher Sprache. 1. Bd. 443 S. - 2. Bd. 464 S. pages. 21,5 x 14 cm. Bookseller Inventory #

Bibliographic Details

Title: Der Zweite Weltkrieg Band 1 und Band 2
Publisher: J.P. Toth Verlag 1949/50
Publication Date: 1949
Binding: Leinen
Book Condition: gut
Edition: 1. Auflage.

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1.

Winston S. Churchill
Published by Alfred Scherz Verlag, Bern (1948)
Used Hardcover Quantity Available: 1
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Antiquariat Fuchseck
(Gammelshausen, Germany)
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Book Description Alfred Scherz Verlag, Bern, 1948. OLwd. Book Condition: Befriedigend. 1. Aufl. 1948. 443 Seiten. Rücken gering gebleicht, Leinen am hinteren Deckel etwas fleckig, sonst gut erhalten. Bookseller Inventory # 030151

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2.

Churchill, Winston S.:
Published by Bern, München Wien: Alfred Scherz Verlag, (1948)
Used Hardcover Quantity Available: 1
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BOUQUINIST
(München, BY, Germany)
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Book Description Bern, München Wien: Alfred Scherz Verlag, 1948. Book Condition: Sehr gut. Erste Auflage dieser Ausgabe.. 442 (6) Seiten mit 7 Abbildungen. Mit 16 Karten. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Sir Winston Leonard Spencer-Churchill[1] (* 30. November 1874 in Woodstock (England); † 24. Januar 1965 in London) gilt als bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts. Er war von 1940 bis 1945 und von 1951 bis 1955 Premierminister und führte Großbritannien durch den Zweiten Weltkrieg. Zuvor hatte er bereits mehrere Regierungsämter bekleidet, unter anderem das des Ersten Lords der Admiralität, des Innen- und des Finanzministers. Darüber hinaus trat er als Autor politischer und historischer Werke hervor und erhielt 1953 den Nobelpreis für Literatur. . Churchill im Urteil von Zeitgenossen und Nachwelt: Hitler wollte in seinem Gegenspieler nur „diesen Schwätzer und Trunkenbold Churchill" entdecken, der ihn daran gehindert habe, „große Werke des Friedens" zu vollbringen.[41] Ein 1993 in Oxford erschienenes Werk mit Beiträgen von 29 Historikern und Politikern würdigt Churchill dagegen als „vielleicht die größte Gestalt im 20. Jahrhundert".[42] Seine schillernde Persönlichkeit irritierte bereits seine Zeitgenossen und entzieht sich jeder eindimensionalen Beurteilung. Churchill verkörperte in seinem politischen Dasein mal den radikalen Sozialreformer, mal den reaktionären Imperialisten. Einerseits war er der viel beschworene Krieger, der mit seiner Härte und Skrupellosigkeit eher ins 18. Jahrhundert Marlboroughs zu passen schien, andererseits der Politiker, der half, die UNO und Europäische Union mitzubegründen und mit seiner Idee der „Vereinigten Staaten von Europa" den Weg ins 21. Jahrhundert wies. Keiner Partei, schon gar keiner Parteidoktrin verpflichtet, wechselte er die politischen Lager, wann immer es ihm nötig und opportun erschien. Er war daher als unzuverlässig verschrien und wurde wegen seiner Ideen sogar von Freunden gefürchtet. Lloyd George beschrieb Churchills Verstand als eine „mächtige Maschine, doch [ ] wenn der Mechanismus versagte oder falsch lief, waren die Folgen verheerend."[43] In der britischen Öffentlichkeit galt Churchill laut Sebastian Haffner noch bis zum Zweiten Weltkrieg als „brillant aber unsolide".[44] Seine Zeitgenossen sahen es als unseriös und gefährlich an, dass Churchill eine Neigung dazu hatte, sich persönlich in riskante Situationen zu begeben, wie bei der Belagerung der Sidney-Street 1911 oder bei der Antwerpen-Expedition 1914. Weit ausgreifende aber letztlich gescheiterte Vorhaben Churchills – wie der Dardanellen-Plan und die Intervention im nachrevolutionären Russland – schienen ihr Urteil zu bestätigen. Der Schriftsteller H.G. Wells sprach für viele, als er den frühen Churchill mit einem „schwer zu behandelnden kleinen Jungen" verglich, „der es verdient, übers Knie gelegt zu werden".[45] Wells dürfte der britischen Mehrheitsmeinung aber auch Jahrzehnte später Ausdruck verliehen haben, als er kurz vor dem Zweiten Weltkrieg seine Ansichten zu Churchill revidierte: „Ich wage zu behaupten, dass wir zu Churchill halten werden, der so viele Fehler gemacht hat, dass er keine weiteren mehr machen kann und der immerhin ziemlich gerissen ist."[46] Ganz ähnlich wandelte sich das Churchill-Bild im Werk des Karikaturisten David Low: Verspottete er Churchill bis in die 1930er Jahre noch als „Reaktionär" und „politischen Abenteurer", so solidarisierte er sich ab Mai 1940 mit dem gerade ernannten Kriegspremier in dem Cartoon All Behind You Winston.[47] Nach dem Sieg über Hitler 1945 zollte Low seinem einstigen Lieblingsfeind in der Karikatur The Two Churchills als „leader of humanity" seinen Respekt.[48] Churchill machte es Kritikern insofern leicht, da er höchst eitel sein konnte, stets auf seine Wirkung und den großen Auftritt bedacht. Aber er war auch fähig, eine große Rolle auszufüllen. So meinte General de Gaulle, der nicht zu seinen besten Freunden gehörte: „Churchill erschien mir (im Juni 1940) als ein Mann, der der gröbsten Arbeit gewachsen war – vorausgesetzt, sie war gleichzeitig g. Bookseller Inventory # 54456

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