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Wissen ist Macht. Erkenntnistheoretische Spielarten eines Prinzips

Karin Ulrich

ISBN 10: 3656866082 / ISBN 13: 9783656866084
Published by GRIN Verlag Gmbh Jan 2015, 2015
New Condition: Neu Taschenbuch
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Neuware - Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der altbekannten Volksweisheit 'Es kommt oft anders als man denkt' lässt sich ein ganz bestimmtes wissenschaftsphilosophisches Motiv oder eine Denkfigur ableiten, die der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman (1918-1988) seinerzeit wie folgt ausdrückte: What I cannot create, I do not understand. Dieses Diktum, das ein ganzes philosophisches Projekt rahmt, und das heute, im Kontext der synthetischen Biologie in neuem Glanz erscheint, geht auf Namen wie Thomas von Aquin, Francis Bacon, Giambattista Vico oder auch Jaques Loeb zurück. Die Frage, die ich in Anlehnung daran stellen möchte ist, was es nun rein faktisch mit dem Herstellen (create) und dem Verstehen (understand) im dargebotenen wissenschaftsphilosophischen Kontext auf sich hat. Offenkundig ist, dass es hier zum einen um eine ganz spezifische Art von Wissen geht und zum anderen um das Verstehen oder Erkennen was selbst entworfen oder erschaffen wurde. Streng methodologisch betrachtet akzentuiert das Postulat eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung etwas zu verstehen. 88 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783656866084

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Bibliographic Details

Title: Wissen ist Macht. Erkenntnistheoretische ...

Publisher: GRIN Verlag Gmbh Jan 2015

Publication Date: 2015

Binding: Taschenbuch

Book Condition:Neu

About this title

Synopsis:

Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der altbekannten Volksweisheit "Es kommt oft anders als man denkt" lässt sich ein ganz bestimmtes wissenschaftsphilosophisches Motiv oder eine Denkfigur ableiten, die der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman (1918-1988) seinerzeit wie folgt ausdrückte: ?What I cannot create, I do not understand." Dieses Diktum, das ein ganzes philosophisches Projekt rahmt, und das heute, im Kontext der synthetischen Biologie in neuem Glanz erscheint, geht auf Namen wie Thomas von Aquin, Francis Bacon, Giambattista Vico oder auch Jaques Loeb zurück. Die Frage, die ich in Anlehnung daran stellen möchte ist, was es nun rein faktisch mit dem ?Herstellen" (create) und dem ?Verstehen" (understand) im dargebotenen wissenschaftsphilosophischen Kontext auf sich hat. Offenkundig ist, dass es hier zum einen um eine ganz spezifische Art von Wissen geht und zum anderen um das Verstehen oder Erkennen was selbst entworfen oder erschaffen wurde. Streng methodologisch betrachtet akzentuiert das Postulat eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung etwas zu verstehen.

About the Author:

Karin Ulrich, Diplom-Ingenieurin, Diplom-Wirtschaftsingenieurin und akademische Beraterin für Teams in Organisationen wurde 1965 in Viernheim geboren. Nach Ihrem Erststudium hat sie viele Jahre als Personalentwicklerin und interne Beraterin für Team- und Organisationsentwicklung in einem IT-Systemhaus der Deutschen Telekom gearbeitet. Während der Elternzeit für ihre jüngste Tochter hat die Autorin 2007 das Studium der Philosophie und Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt aufgenommen, und im April 2015 mit dem Master of Arts ?Technik und Philosophie" beendet. Darüber hinaus ist Karin Ulrich seit 2011 als Dozentin für Organisationssoziologie und Teamentwicklung an der Hochschule Darmstadt tätig.

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