Wilhelm der Zweite * H A L B L E D E R - V E R L A G S H A N D E I N B A N D

Emil Ludwig:

Published by Berlin, Ernst Rowohlt Verlag,, 1926
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Vollständige Ausgabe in Original-Verlagshandeinband der Zeit (dunkelblaues Halbleder / HLdr / Ldr im kleineren Format 13 x 19,5 cm) mit dekoriertem Rückentitel in Goldprägung, Zeichenband, Lederhäubchen, Kopfgoldschnitt, 4 leicht erhabenen Zierbünden, Lederecken und Buntpapierbezug der Deckel sowie Liniendekoration der vorderen Deckels in Goldprägung und des hintern Deckels in Blindprägung. 495 Seiten, mit 21 ganzseitigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier und Register. - Aus dem Inhalt: I. BUCH: BERUFUNG. -- 1. KAPITEL: HARTE JUGEND. -- 2. KAPITEL: ZU FRÜH. -- 3. KAPITEL: BISMARCK. -- II. BUCH: MACHT -- 4. KAPITEL: KABALEN. -- 5. KAPITEL: BÜLOW. -- 6. KAPITEL: KATASTROPHEN. -- III. BUCH: VERGELTUNG -- 7. KAPITEL: GEWITTER. -- 8. KAPITEL: KRIEG. -- 9. KAPITEL: EXIT - Verzeichnis der Abbildungen - Register. - Emil Ludwig, eigentlich Emil Cohn (* 1881 in Breslau; + 1948 in Moscia bei Ascona), jüdischer Schriftsteller deutscher Sprache, der sich auf psychologisierende Biografien weltgeschichtlich bedeutender Persönlichkeiten verlegte und damit Welterfolge erzielte. Seine Bücher wurden 1933 im Rahmen der Aktion "Schmutz und Schund / wider den undeutschen Geist" von den Nationalsozialisten mit verbrannt. Reichsminister Dr.Joseph Goebbels hielt Ludwigs Schriften für besonders gefährlich, vgl. sein Tagebuch: "WILHELM DER ZWEITE: Der Text faßt schlicht und scharf zusammen, was Eulenburg, Eckardstein, Hohenlohe, Moltke, Tirpitz, Waldersee und andre Freunde des Kaisers ausgesagt haben - also nichts Neues? Für die Hunderttausende von Lesern ist es neu - weil sie nicht Geld und Zeit hatten, diese Memoiren zu lesen, und weil man nicht genug für ihre Verbreitung getan hat. Das Bild, das sich ergibt, ist klar und sieht so aus: Ein innerlich haltloser, selbst zum Schlechten zu schwacher Mensch wird die Katastrophe seines Volkes, weil alle seine schlimmen Eigenschaften den verborgenen und offenen Nationallastern entgegenkommen: Repräsentationssucht, Parvenütum, Lautheit, Betriebsamkeit, hinter der sich Faulheit verbirgt - Organisation ist, wenn die andern arbeiten , maßlose Herrschsucht, ohne daß er zum Herrschen legitimiert gewesen wäre," usw.- "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbe. Bookseller Inventory # 19696

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Title: Wilhelm der Zweite * H A L B L E D E R - V E...

Publisher: Berlin, Ernst Rowohlt Verlag,

Publication Date: 1926

Binding: Soft cover

Edition: 1st Edition

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