Wahrheiten, die Deutschland nicht vergessen darf!

Korn, Dr. Julius:

Published by Noerstein am Rhein, Verlag E. A. Lauttreuter,, 1933
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Title: Wahrheiten, die Deutschland nicht vergessen ...

Publisher: Noerstein am Rhein, Verlag E. A. Lauttreuter,

Publication Date: 1933

Binding: Soft cover

Edition: 1st Edition

Description:

Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 15,5 x 22,5 cm) mit illustrierten Deckeltitel, 105 Seiten, Schrift: Fraktur, Einbandentwurf von Hans Pfefferkorn / Mannheim-Neuostheim. - Die Schrift behandelt ausführlichst den schwunghaften Mädchenhandel und das ausgebreitete Bordellwesen in der französischen Besatzungszone in Westdeutschland nach dem 1.Weltkrieg. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Die Bundesgenossen im Kampfe gegen den deutschen Geist und gegen die deutsche Rasse waren für Frankreich die Kolonialsoldaten. Wenn die französische Regierung uns deutschen Soldaten schon während des Krieges zumutete, gegen Farbige zu kämpfen und uns mit diesen afrikanischen Kulis in Uniform zu schlagen, dann war dieses schon - trotz Krieg - eine Demütigung des deutschen Soldaten und seiner Bundesgenossen. Im F r i e d e n aber farbige Kolonialtruppen an den deutschen Rhein zu legen als Wächter eines Kulturvolkes, das war die Tat eines unmenschlichen Hasses, das war eine unaussprechliche Gemeinheit, die Frankreich nicht nur nie von Deutschland, sondern auch nie von der ganzen zivilisierten Feld vergessen und vergeben werden dürfte . . . Nahm Frankreich lieber die Proteste aus aller Welt entgegen und führte Neger, Marokkaner, Madegassen und Indochinesen in deutsche Lande. Zur Verseuchung der deutschen Rasse brauchte Frankreich eben diese Volksstämme, denn es wollte durch Blutsvermengung der deutschen Frauen mit den Männern dieser niedrigen farbigen Völker das Ende der deutschen Rasse beschleunigt herbeiführen." / ". . . Im Jahre 1923 war der Preis von 15 Mark für einen Verkehr von 5 Minuten die allgemeine Taxe. Davon entfiel die Hälfte auf den Unternehmer des Hauses, der dafür den Mädchen freie Wohnung und Kost zu gewähren hatte, die andere Hälfte erhielt die Prostituierte. Von 11 Uhr abends ab blieb bei jedem Mädchen nur ein Besucher, und zwar gegen Entrichtung der fünffachen Taxe. Die Bordellmädchen erzählten mir damals, daß es an Löhnunstagen keine Seltenheit sei, daß ein und derselbe Soldat am gleichen Tage dasselbe Mädchen vier- und fünfmal aufsuche. Zeitweise war der Andrang auch in diesen Bordellen so riesig, daß besonders bevorzugte Mädchen oft dazu gezwungen waren, täglich bis zu 80 Besucher anzunehmen. - In Langenschwalbach mit seinen 2.500 Einwohnern waren durchschnittlich etwa 1000 Marokkaner garnisoniert. Auch hier wurde gleich zu Beginn der Besetzung ein Bordell auf Befehl der französischen Besatzungsbehörde eröffnet. Dieses Haus beherbergte zunächst zwei Mädchen. Es ist im Anfange seines Bestehens vorgekommen, daß jedes dieser Mädchen gezwungen wurde, täglich 100-120 Marokkaner anzunehmen. Erst als sich diese beiden Bordelldirnen unter Aufbietung ihrer letzten Energie entschieden weigerten, weil sie diesen skandalösen Zumutungen einfach nicht mehr entsprechen konnten, wurde die Zahl der Insassen auf vier erhöht. Das Bordell in Langenschwalbach lag zuerst auf der Hauptstraße des Ortes neben der dortigen Schule. Ich hatte Gelegenheit, feststellen, daß die Kinder des Ortes über den Zweck dieser französischen Einrichtung erschreckend genau orientiert waren; denn die kleinsten Kinder kannten die Bordellmädchen sogar mit Namen. . . Gerade an diesen kleinen Plätzen, zumal wenn die Bewohner von der Fremdenindustrie abhängig waren, brachte die Errichtung öffentlicher Häuser für die Bevölkerung die größten materiellen Schädigungen. So litt auch dieser kleine schöne Kurort Langenschwalbach wirtschaftliche Not, weil die französische Besatzungsbehörde in der rücksichtslosesten Weise für die "Bedürfnisse" ihrer schokoladefarbigen Waffenbrüder sorgten. . . " - Erstausgabe, EA in ganz guter Erhaltung (Einband etwas fleckig, einige Seiten stockfleckig, sonst gut) Bitte beachten Sie: Auf Grund der besonderen Versandkostenvorgaben vom ZVAB und Abebooks, kann es bei schwereren oder mehrbändigen Werken zu höheren Portokosten kommen, da der Preis sich nicht am Gewicht, sondern nach. Bookseller Inventory # 15681

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