Der Volkskanzler. Das Leben des Führers Adolf Hitler für Jugend und Volk erzählt * Band 439 der Reihe "Aus deutschem Schrifttum und deutsche Kultur"

Kaergel, Hans Christoph:

Published by Langensalza, Verlag von Julius Beltz Berlin-Leipzig,, 1934
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Title: Der Volkskanzler. Das Leben des Führers ...

Publisher: Langensalza, Verlag von Julius Beltz Berlin-Leipzig,

Publication Date: 1934

Binding: Soft cover

Edition: 1st Edition

Description:

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband 8vo im Format 13,3 x 18,37 cm) mit dekoriertem Deckeltitel, 56 Seiten, Schrift: Fraktur, mit Druckvermerk "Gegen die Herausgabe dieser Schrift bestehen seitens der NSDAP keine Bedenken. Gemäß Bescheid des Vorsitzenden der parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des NS-Schrifttums beim Stab des Stellvertreters des Führers vom 18.8.1934" - Aus dem Inhalt: Im Elternhause - Der junge Nationalist - Wien - Der Weltkrieg - EK I - Erblindet - Schlimmer als blind sein! - Der Anfang der Rettung - Der schwarze 9.November 1923 - Und dennoch! - Mit festen Schritten ins Dritte Reich! - Ausklang. - Mit zeittypischen Äußerungen wie z.B.: "Am Abend geht er durch den Graben und schaut in ein Kaffeehaus. Sektgläser stehen auf den Marmortischchen, Offiziere und Herren in schwarzen Fräcken mit gemalten Frauen stehen darum und prosten einander zu. Die Gulden rollen auf dem Tisch. Ein einziger davon würde genügen, um der armen Näherin im 4.Stock eine Woche Brot zu geben. Einen Augenblick lang bleibt Hitler bestehen und überlegt, ob er nicht hineinstürmen und mit den Füßen die Tische umstürzen solle. Aber dann würde man ihn nur auf die Polizei bringen . . . Ein Fiaker rollt vorüber. Wohlgenährte Priester fahren darin. Bettler liegen auf der Straße. Hitler greift sich an den Kopf: "Mein Gott, w o bist du denn? Warum gehst du hier nicht einmal durch die Straßen und siehst, wie sie alle deinen Namen rufen und dich dabei doch verhöhnen!" Denn das war nicht Gott, dem er in einem Saal begegnen sollte, wo fein gekleidete Damen mit Offizieren und Geistlichen zusammen an üppig gedeckten Tischen saßen, einer dann ans Glas schlug und eine Rede hielt von der Not der Armen, die sie hier jetzt lindern wollten. Wenn er sich eine Zeitung kaufte, so gehörte sie einem Juden, und was er darin las, das empörte ihn so, daß er sie zerknüllte und fortwarf. Er sah, wie die reichen Juden und Christen zusammen Geschäfte machten und dem Arbeiter jeden Heller abzogen . . ." / "Die beiden Meldegänger bringen 20 Mann ohne Waffen herüber. "Ja, Mensch, Hitler, wie ist denn das möglich?" Nun erfahren die staunenden Kameraden, daß Hitler und Weiß tatsächlich den Graben leer vermuteten, und als sie in den betonierten Keller langsam und vorsichtig hinabstiegen, hörten sie plötzlich französische Stimmen. In diesem Augenblick gab es nur eins: sich nicht verblüffen lassen! Und so schrie Hitler: "Eine ganze deutsche Kompanie steht draußen, die Hände hoch!" Und die überraschen Franzosen, die sich unsicher fühlten, warfen die Knarren weg. Beschämt und voller Wut erkannten sie jetzt, daß sie nur zwei deutsche Soldaten ins Garn gelaufen waren. "Es hätte aber auch schief ausgehen können, Hitler!" sagte der Oberleutnant. An diesem Abend lachte der Gefreite seit langer Zeit wieder zum ersten Male. Das Eiserne Kreuz I. Klasse wurde ihm hernach für diese Tat an die Brust geheftet" - 16. Auflage in guter Erhaltung (Einband minimal fleckig, innen zarte Bleistiftanstreichungen, sonst gut) - Sprache: Deutsch. Bookseller Inventory # 17724

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