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Das Selbstinteresse von Mandeville bis Smith

Thomas Rommel

ISBN 10: 3825352390 / ISBN 13: 9783825352394
Published by Universitätsverlag Winter Aug 2006, 2006
New Condition: Neu Buch
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Neuware - In der vorliegenden Studie zum 18. Jahrhundert wird die These untersucht, inwieweit sich das menschliche Selbstinteresse nicht als gesellschaftsfeindlicher Egoismus, sondern als produktives Prinzip kommerziellen Denkens und Handelns darstellt, bei dem das ökonomisch aktive Individuum als Motor der Gesellschaft im Mittelpunkt steht. Diese These wird im Detail untersucht und es gilt festzustellen, inwieweit Adam Smiths Theorie des 'self-interest', von den ersten Darstellungen in der Theory of Moral Sentiments bis hin zu seiner dezidierten Aussage in The Wealth of Nations, bereits in früheren Texten von Mandeville, Defoe und dem Spectator, über Hume und Gay bis Lillo, Haywood und Goldsmith, als paradigmatisches Phänomen erkannt und diskutiert wird. Die Wahrnehmung materieller Interessen, die überraschenderweise zum Funktionieren und zur Stabilisierung der Gesellschaft beiträgt, unterliegt im 18. Jahrhundert einer sich wandelnden moralischen Bewertung, deren Problematik in einer Vielzahl von literarischen und expositorischen Texten deutlich wird. Überprüft wird daher an ausgewählten Texten, wie die Rechtfertigungsstrategien einer vornehmlich bürgerlichen Gesellschaftsschicht zu bewerten sind, die sich in einem moralischen Dilemma gefangen sah. 350 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783825352394

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Bibliographic Details

Title: Das Selbstinteresse von Mandeville bis Smith

Publisher: Universitätsverlag Winter Aug 2006

Publication Date: 2006

Binding: Buch

Book Condition:Neu

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Synopsis:

In der vorliegenden Studie zum 18. Jahrhundert wird die These untersucht, inwieweit sich das menschliche Selbstinteresse nicht als gesellschaftsfeindlicher Egoismus, sondern als produktives Prinzip kommerziellen Denkens und Handelns darstellt, bei dem das ökonomisch aktive Individuum als Motor der Gesellschaft im Mittelpunkt steht. Diese These wird im Detail untersucht und es gilt festzustellen, inwieweit Adam Smiths Theorie des "self-interest", von den ersten Darstellungen in der "Theory of Moral Sentiments" bis hin zu seiner dezidierten Aussage in "The Wealth of Nations", bereits in früheren Texten von Mandeville, Defoe und dem "Spectator," über Hume und Gay bis Lillo, Haywood und Goldsmith, als paradigmatisches Phänomen erkannt und diskutiert wird. Die Wahrnehmung materieller Interessen, die überraschenderweise zum Funktionieren und zur Stabilisierung der Gesellschaft beiträgt, unterliegt im 18. Jahrhundert einer sich wandelnden moralischen Bewertung, deren Problematik in einer Vielzahl von literarischen und expositorischen Texten deutlich wird. Überprüft wird daher an ausgewählten Texten, wie die Rechtfertigungsstrategien einer vornehmlich bürgerlichen Gesellschaftsschicht zu bewerten sind, die sich in einem moralischen Dilemma gefangen sah.

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