Ich Popeye herausgegeben und nacherzählt von Elzie Chrisler Segar mit Illustrationen Popeye und der Jiep.Popeye sucht seinen Papi.Popeye und die geheimnisvolle Melodie Popeye und Susanna .Papi auf Schwoof

Elzie Chrisler Segar

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Hardcover
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35 cm o.angabe. 110 seiten. Illustrierter Pappeinband. gebrauchsspuren, einband etwas an den kanten bestoßen,schnitt und seiten etwas papiergebräunt,namensstempel im vorsatz, I919 schuf Elzie Chrisler Segar in den USA den Comic-Strip »Thimble Theater« (Fin-^erhutbühne). Zehn Jahre später, genauer gesagt am 17.Januar 1929, sucht der Hauptdarsteller des Strips, Castor Oyl (Kastano 3el), in der Hafengegend nach einer pasenden Besatzung für sein Boot. Er trifft auf 'inen älteren, salzwasserzerfurchten Mann, Jen Matrosenanzug und auftätowierte Anker eindeutig als echten Seebären ausweisen. Dennoch stellt Castor die völlig überflüssige Frage: »Sind Sie Seemann?«, worauf der Gefragte verständlicherweise zurückraunzt: »Seh' ich vielleicht aus wie'n Cowboy?«.Jener Seemann war Popeye. Ursprünglich nur als einmalige Nebenfigur gedacht, fand er solchen Anklang bei den Lesern, daß er nicht nur rasch zum Hauptdarsteller der »Fingerhutbühne« aufstieg, sondern auch zu einer der erfolgreichsten Comicsfiguren überhaupt wurde. Er verschaffte seinem Schöpfer Segar ein Jahreseinkommen von 100000 Dollar; in Zeitungen, Rundfunk, Film und Fernsehen setzte er über 50 Millionen Dollar um; Lizenzgebühren für Spielzeuge u.ä. brachten mehr als 200 Millionen Dollar ein. Popeye trat in 454 Zeichentrickfilmen auf - öfter als irgendeine andere Comicfigur; und zeitweise übertraf er sogar Micky Maus an Beliebtheit. Dies sind, selbst für ein ausgesprochenes Comic-Land wie die USA, imponierende Zahlen und Tatsachen. Nun waren Segars »Fingerhutbühne« und Popeye nicht nur außergewöhnlich erfolgreich, sie gehören auch zu den komischen Meisterwerken der ersten Jahrhunderthälfte. Ihnen kommt für das Stripmedium die gleiche Bedeutungzu, wie beispielsweise Jaroslav Haseks »bravem Soldaten Schwejk« für den Roman oder Charlie Chaplins »Goldrush« für den Film.Angesichts der gegenwärtig produzierten Popeye-Strips scheint dieser Anspruch reichlich vermessen. Doch haben diese wenig mit Segars »Fingerhutbühne« gemeinsam. Aus den unscheinbaren Anfängen von 1929 entwickelte sich eine parakulturelle Populärmythologie, deren Auswucherungen die Ursprünge kaum noch ahnen lassen, zumal diese ungelesen und bestenfalls nur Forschern zugänglich in Zeitungsarchiven oder Nationalbiblio theken vergilben, wenn sie überhaupt noch erhalten sind. Ein Schicksal, das Segars Werk sowohl mit anderen Meisterschöpfungen der Comics teilt als auch mit den erbärmlichen Machwerken von Bildschin dem.Die an sich wenig begrüßenswerte Nostal giewelle der letzten Jahre hat in dieser Hin sieht jedoch einiges Gutes bewirkt Immer öfter entreißt man Comics Klassiker dem Archivtode, und immer öfter bemüht man sich dabei um unverfälschte Ausgaben. So auch in dem vorliegenden Band, der fünf vollständige Tagesstrip-Abenteuer aus den letzten Schaffensjahren Segars enthält. Zuweilen mag ein wiederbelebter Strip zwar künstlerische Qualität besitzen, dennoch aber für den modernen Leser uninteressant sein. Andere »Ausgrabungen« sprechen vielleicht noch immer viele Leser an, gehören jedoch nicht zu den Spitzen leistungen des Mediums. Anders E. C. Segar's »Fingerhutbühne«: sie ist und bleibt ein komisches Meisterwerk des Stripmediums, und sie besitzt noch immer ihre ursprüngliche Vitalität und Ausstrah lung Jeder Leser kann sich selbst davon überzeugen, daß Popeyes befreiendes La chen, sein »ARF! ARF!« heute noch so ansteckend ist, wie vor 40 Jahren, als es das erste Mal erklang.Popeye und der Jiep.Popeye sucht seinen Papi.Popeye und die geheimnisvolle Melodie Popeye und Susanna .Papi auf Schwoof "Auszüge aus dem Buch 1100 Gramm. Bookseller Inventory # 592134064

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Title: Ich Popeye herausgegeben und nacherzählt von...

Publisher: lizensausgabe, bertelmann verlag güterloh

Binding: Pappband

Book Type: Buch

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