Ortus medicinae. Id est, initia physicae inaudita. Progressus medicinae novus, in morborum ultionem, ad vitam longam. Edente authoris filio, F. M. van Helmont. Editio nova (Tl. II: Editio tertia). 2 Teile in 1 Band.

Helmont, Johann Baptist van

Published by Amsterdam Elzevier, 1652
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Description:

Mit Kupfertafel (Doppelporträt von Vater und Sohn) und schematischem Textholzschnitt. 17 Bll., 894 Seiten, 24 Bll. Halblederband des 19. Jhdts. mit Rückentitel und Rückenvergoldung. Zweite und zugleich beste von Elzevier gedruckte Gesamtausgabe. - Die wichtigsten Schriften Helmonts, hrsg. von seinem Sohn. - Im zweiten Teil die vier kleineren Schriften: De lithiasi, de febribus, de humoribus Galeni, de peste. - Johann Baptist van Helmont stand mit berühmten zeitgenössischen Gelehrten wie W. Harvey, F. Bacon und Galilei in Verbindung. Er gilt wohl als der bedeutendste Nachfolger des Paracelsus, unterscheidet "sich aber sehr wesentlich von seinem Vorbilde durch den wissenschaftlichen Geist" (Hirsch, Gesch. d. medizin. Wiss., 128). - Ungeachtet seiner mystischen und alchemistischen Neigungen (er rühmte sich den Stein der Weisen und das Elixir zu besitzen) führte er zahlreiche wichtige experimentelle Untersuchungen durch. Er verwendete als erster die Bezeichnung "Gas" - abgeleitet vom griechischen Wort "Chaos". Er erkannte, daß "Gas" etwas anderes war als Luft und Wasserdampf, und unterschied die verschiedenen Quellen entstammenden Gase, darunter jenes, welches wir heute Kohlendioxyd nennen. Er gilt heute als der erste Gaschemiker! "Auf medizinischem Gebiet führte er die Untersuchung des spezifischen Gewichts des Urins zu diagnostischen Zwecken ein. Er untersuchte die Flüssigkeiten im menschlichen Körper und förderte mit der Entdeckung der Säureverdauung im Magen das Studium der Verdauung und anderer physiologischer Veränderungen und war damit nicht mehr weit von der Identifikation der Magensäure mit der Salzsäure (Chlorwasserstoff) entfernt - zweihundert Jahre vor der tatsächlichen Entdeckung dieser Tatsache" (Carter/Muir, Bücher die die Welt verändern, 135). - Die ersten drei Bll. randrissig. Meist etw. gebräunt, teils stockfl., Name a. d. Titel, letzte Bll. im Innensteg gebräunt, das letzte Bll. dabei verstärkt. - Wellcome III, 241. Krivatsy 5432. Hirsch-H. III, 153. Willems 1141. - Vgl. Garrison/Morton 665 und Printing and the Mind of Man 135. Bookseller Inventory #

Bibliographic Details

Title: Ortus medicinae. Id est, initia physicae ...
Publisher: Amsterdam Elzevier
Publication Date: 1652

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Helmont, Johann Baptist van
Published by Amsterdam Elzevier (1652)
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Book Description Amsterdam Elzevier, 1652. Mit Kupfertafel (Doppelporträt von Vater und Sohn) und schematischem Textholzschnitt. 17 Bll., 894 Seiten, 24 Bll. Halblederband des 19. Jhdts. mit Rückentitel und Rückenvergoldung. Zweite und zugleich beste von Elzevier gedruckte Gesamtausgabe. - Die wichtigsten Schriften Helmonts, hrsg. von seinem Sohn. - Im zweiten Teil die vier kleineren Schriften: De lithiasi, de febribus, de humoribus Galeni, de peste. - Johann Baptist van Helmont stand mit berühmten zeitgenössischen Gelehrten wie W. Harvey, F. Bacon und Galilei in Verbindung. Er gilt wohl als der bedeutendste Nachfolger des Paracelsus, unterscheidet "sich aber sehr wesentlich von seinem Vorbilde durch den wissenschaftlichen Geist" (Hirsch, Gesch. d. medizin. Wiss., 128). - Ungeachtet seiner mystischen und alchemistischen Neigungen (er rühmte sich den Stein der Weisen und das Elixir zu besitzen) führte er zahlreiche wichtige experimentelle Untersuchungen durch. Er verwendete als erster die Bezeichnung "Gas" - abgeleitet vom griechischen Wort "Chaos". Er erkannte, daß "Gas" etwas anderes war als Luft und Wasserdampf, und unterschied die verschiedenen Quellen entstammenden Gase, darunter jenes, welches wir heute Kohlendioxyd nennen. Er gilt heute als der erste Gaschemiker! "Auf medizinischem Gebiet führte er die Untersuchung des spezifischen Gewichts des Urins zu diagnostischen Zwecken ein. Er untersuchte die Flüssigkeiten im menschlichen Körper und förderte mit der Entdeckung der Säureverdauung im Magen das Studium der Verdauung und anderer physiologischer Veränderungen und war damit nicht mehr weit von der Identifikation der Magensäure mit der Salzsäure (Chlorwasserstoff) entfernt - zweihundert Jahre vor der tatsächlichen Entdeckung dieser Tatsache" (Carter/Muir, Bücher die die Welt verändern, 135). - Die ersten drei Bll. randrissig. Meist etw. gebräunt, teils stockfl., Name a. d. Titel, letzte Bll. im Innensteg gebräunt, das letzte Bll. dabei verstärkt. - Wellcome III, 241. Krivatsy 5432. Hirsch-H. III, 153. Willems 1141. - Vgl. Garrison/Morton 665 und Printing and the Mind of Man 135. Bookseller Inventory # 8177

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