Oberfeldwebel Josef Schreiber, ein Vorbild als Soldat und Mensch. Herausgegeben aus Anlaß der Benennung der Immendinger Bundeswehr-Kaserne im Mai 1967

Hans Gies:

Published by Konstanz,, 1967
Soft cover
From Galerie für gegenständliche Kunst (Kirchheim unter Teck, Germany)

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Vollständige Ausgabe im Original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband 8vo im Format 13 x 21,5 cm) mit Deckeltitel. 56 Seiten, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Aus dem Inhalt: Geleitwort von Generalleutnant Hepp - Josef Schreibers Heimat und Familie -Sein Regimentskommandeur berichtet - Einführung in die Lage, Kartenorientierung - Ritterkreuz und Eichenlaub - Vorbemerkung zu folgendem Erlebnisbericht. Die Pflicht geht über alles - Angriff auf die Trossna-Mulde 11. Juli 1943 - Wir greifen an - Wieder Landseralltag - Schreibe inmitten seiner Kampfgefährten (Juni 1943 bei Orel) - Abwehrkämpfe im Orel-Bogen Juli 1943 - Aus dem Buch der 78. Sturm-Division - Abwehrkampf bei Karatscheff - Die letzten Briefe aus Posen, mit Foto "Oberfeldwebel Josef Schreiber am linken Flügel einer Ehrenkompanie der Fähnrich in der Kriegsschule V Posen" - Brief eines Gefreiten an Oberfeldwebel Schreiber-kann ich`s immer unter vier Augen sprechen?-In sorgenvollen Gedanken - Er musste sein Eichenlaub zeigen - Schreiber musste sich auch zu einem Werbestoßtrupp hergeben - Das nächste Mal komme ich bei Nacht und unangemeldet - Die beiden Notizkalender - Ich hatte einen Kameraden - Anhang: Warum drei Kameradenverbände? - ". . . daß Schreiber den Mut hatte, Hitler bei der Verleihung des Eichenlaubs zum Eisernen Kreuz am 29. Oktober 1943 an ihn im Führerhauptquartier Jägerhöhe zu fragen, ob er ihn (den Führer) mal unter vier Augen sprechen dürfe. Es war ihm seine Bitte also gewährt worden und er konnte vortragen, was man ihm seitens der Vorgesetzte und Kameraden als Wünsche oder Klagen mit auf den Weg gegeben hatte. Aber über Einzelheiten bei dieser Aussprache hat Schreiber nie - auch nicht seiner Frau und seinen Freunden gegenüber - gesprochen. Es wurde nur deutlich, daß den jungen gutgläubigen Oberfeldwebel und Eichenlaubträger aus dem Schwabenland seit dieser Begegnung etwas bedrückt und Sorgen bereitete. Ob er irgendwie zu weit ging bei seinem Vortrag, ob er in seinem Optimismus nach Einblick in die höchste Führung gedämpft wurde, wir wissen es nicht. Wir wissen aber, daß nach dieser Aussprache von immerhin einer halben Stunde etliche Rückfragen in seinen Frontabschnitt kamen, die auf Schreibers Vortrag zurückzuführen waren. Auch sind z.B. von ihm beantragte Spiele und Bücher zur Freizeitunterhaltung der Kameraden in Massen in den betreffenden Frontabschnitt geschickt worden. Es ist genug bekannt, wie schwer es war, Hitler Mängel oder Klagen vorzutragen und Anregungen zu geben. Wie viele Persönlichkeiten in den höchsten Stellungen sind nicht vorgelassen oder gar grob abgefertigt worden. Umso mehr muss man Schreibers kühne Bitte um ein Gespräch unter vier Augen bestaunen. Es dann aber Schreiber auch hoch anrechnen, daß er seine nicht restlos zu verbergende Enttäuschung in sich hineinfraß, um nur ja anderen die Stimmung nicht zu verderben, denn er wusste, daß eine gewisse zuversichtliche Stimmung zum Kampferfolg gehörte."- Erste Auflage, EA, Erstausgabe in sehr guter Erhaltung. - Deutsches / Drittes Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, schwäbischer Ritterkreuzträger der an der Ostfront, Eichenlaubträger, Kriegsgeschichte, Nationalsozialismus, Ostfrontkämpfer unter vier Augen mit dem Führer, deutsches Soldatentum, Kriegsheld, Heldentum, illustrierte Bücher, Militäria, höchste Kriegsauszeichnung für schwäbischen Unteroffizier, Nahkampfspange in Silber für 30 Nahkämpfe, gefallen in Posen Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch. Bookseller Inventory # 21839

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Title: Oberfeldwebel Josef Schreiber, ein Vorbild ...

Publisher: Konstanz,

Publication Date: 1967

Binding: Soft cover

Edition: 1st Edition

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