Neu-geographisch vorgestelltes ungarisches Kriegs-Theatrum in Servien und dem Bannat Temeswar, worinen die glückliche Progressen kayserl. siegreichesten Waffen, unter Commando des Durchl. Princ. Eugenii von Savojen, mit allen bisher in zweyen Feldzügen 1716 und 1717. gehaltenen Schlachten und eroberten Plätzen, in Kupfer gewiesen werden.

HOMANN, J.B.

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Title: Neu-geographisch vorgestelltes ungarisches ...

Publisher: Nürnberg Homann um

Publication Date: 1720

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Altkolorierte Kupferstichkarte von Johann Baptist Homann, Bildausschnitt 48 x 58,5 cm, Blattgr. 51,5 x 60,5 cm. Szántai, Atlas Hungaricus, Homann 8: "Lower-Hungary with the borderline of the Karlóca conclusion of peace (1699)". Zeigt den Norden von Serbien und den Süden des Banats mit zwei Belagerungsplänen links ("Belagerung der Stadt und Vestung Belgrad" [Belgrad/Beograd] und "Temeswar wurde belagert" [Temesvar/Timisoara]) und einem rechts oben ("Schlacht bey Peterwardein" [Peterwardein/Petrovaradin]), zwei Ansichten am unteren Bildrand mitte (Belgrad und Semendria/Smederevo) sowie 4 kleinen Grundrissen rechts daneben (Pancsova/Pancevo, Szabács/Sabac, Vipalanka/Banatska Palanka und Orsava/Orsova); Im Österreichischen Türkenkrieg von 1716/18 (eig. Venezianisch-Österreichischer Türkenkrieg) gelang es den kaiserlichen Truppen nach den Siegen bei Peterwardein und Temeswar die Stadt Belgrad zu erobern (Berühmtheit erlangte der Mörser von Belgrad der mit einem Schuß das Pulvermagazin der Stadt in Brand setzte und somit die Belagerung entschied), im Frieden von Passarowitz wurden die österreichischen Eroberungen bestätigt. Österreich erhielt das Banat, die westliche Walachei, das nördliche Serbien mit Belgrad und Teile Nordbosniens, die Gebiete Südlich der Donau gingen jedoch im darauffolgenden Türkenkrieg (1736-39) wieder verloren; von sehr guter Erhaltung. Bookseller Inventory # 14202

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