Nationalsozialistische Monatshefte. Zentrale politische und kulturelle Zeitschrift der NSDAP / Heft 154 Januar 1943, 14.Jahrgang

Rosenberg, Alfred (Herausgeber):

Published by München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachf. München,, 1943
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Title: Nationalsozialistische Monatshefte. Zentrale...
Publisher: München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachf. München,
Publication Date: 1943

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Rosenberg, Alfred (Herausgeber):
Published by München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachf. München, (1943)
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Book Description München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachf. München, 1943. Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband 8vo 15,6 x 22,2 cm) mit Rücken- und dekoriertem Deckeltitel (NS.-Hoheitszeichen). Hauptschriftleiter: Dr.Eberhard Achterberg / Berlin, Stellvertreter: Dr. Nausikaa Fischer / Berlin. 72 Seiten, mit mehreren ganzseitigen Fotoabbildungen (2 Tiefdruckbeilagen zum 30.Januar) auf Kunstdruckpapier. - Aus dem Inhalt: Reichsleiter Alfred Rosenberg: 10 Jahre Adolf Hitler - Hauptdienstleiter Prof.Dr.Walter Groß: Nationalsozialismus und Wissenschaft ("Prof.Groß hat vor kurzem unter Beibehaltung seiner bisherigen Aufgabe als Leiter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP die Leitung des Bereiches Wissenschaft in der Dienststelle des Reichsleiters Rosenberg übernommen. Wir bringen aus diesem Anlass den vorstehenden grundsätzlichen Beitrag") - Dr.jur. E.H.Brockhoff (z.Zt. im Felde): Die Kriegsthese der Völker - Hartwig von Rheden: 10 Jahre nationalsozialistische Agrarpolitik - Ludwig Götting: Den Gedächtnis des Freundes Otto Friedrich, gefallen am 8. April 1942 (Gedicht) - Kulturberichte. Fritz Peuckert: Vom Herren Kortüm und seinen Ursprüngen - Dr. Erwin Völsing: Richard Wagner, der Schöpfer des deutschen Musikdramas (zu seinem 60. Todestag) - Dr. Peter von Werder: Schrifttumsschau - Kritik der Zeit. Dr. Eberhard Achterberg /Dr. Otto Bittner: Quo vadis, Frankreich? - Dr.-Ing. Herwarth von Renesse: Gibt es eine Sowjet-Technik? - Karl Rosenfelder, Ein Japanhandbuch - Dr. Edmund Mudrak: Germanisches Erbe in der deutschen Volksüberlieferung - Fritz Peuckert: Deutschland und der Westraum, neue Bücher von Burgund bis zu den Niederlanden. -- Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Für den Nationalsozialismus ist es eine Selbstverständlichkeit, daß die Wissenschaft im weiteren Sinne des Wortes sich den Gegenstand ihrer Arbeit jeweils nach der Lage der Probleme, der Gunst des Materials und der Neigung und Begabung des einzelnen Forschers frei wählen darf. Wenn gelegentlich die merkwürdige Sorge auftaucht, der Nationalsozialismus könne einzelne Gegenstände als Objekte wissenschaftlicher Forschung ablehnen, dann ist dies eine groteske Verkennung seiner weltanschaulichen Grundeinstellung. Bewusst und betont hat vielmehr die Bewegung vom ersten Augenblick an sich zu dem kühnen Weiten- und Tiefendrang des germanischen Geistes bekannt, der vom Augenblick des Auftretens in der Geschichte dieser Welt in allen Höhen und Tiefen, von den Geheimnissen der fernsten Sternen bis zum Rätsel in der Menschen, zu erkennen und zu begreifen bestrebt war. Für diesen faustischen Geist gibt es keinen Gegenstand und keine Frage, die nicht sein Wissen reizt. - Auch die leidenschaftliche Betonung unserer völkischen und nationalen Grundhaltung ändern an dieser Einstellung nichts. So wurde von der Partei mit Leidenschaft die Notwendigkeit einer deutschen Vorgeschichtsforschung vertreten und Kritik an der ausschließlichen Hinwendung auf das liebevolle Studium von Griechen und Römern, von Ägyptern und Mesopotamiern geübt. Wer aber, selbst vom politischen Streit befangenen, in diesen Vorgängen etwa eine Kritik an der klassischen Archäologie an sich, etwa eine Absage an ihre Fortführung auch unter den neuen Verhältnissen erblicken wollte, hat offenbar den kern dieser Auseinandersetzung sehr gründlich missverstanden . . . Auch die Rassenforschung am Menschen hat sich erst unter dem Einfluss des Nationalsozialismus mit voller Kraft den europäischen und innerdeutschen Verhältnissen gewendet, während sie früher vorwiegend fremde und seine primitiven Volker als Gegenstand. Kein vernünftiger Mensch fasst heute unsere Forderung, das eigene Volk besonders stark zum Objekt rassenbiologischer Durchforschung zu machen, in dem absurden Sinn auf, als sei uns etwa eine gleiche Bemühung irgendwo draußen in der Welt plötzlich nicht mehr genehm. Vielmehr ist auf diesem Gebiet sogar zum Greifen deutlich, daß das Weltvolk der Deutschen auch praktisch heute stärker als je an den erkennbaren Verhältnissen in allen. Bookseller Inventory # 17637

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