Mutter Natur erzählt Naturgeschichtliche Märchen von Carl Ewald mit Illustrationen von Marte Smeets

Ewald, Karl

Published by Franckh`sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1968
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24 cm Kosmos- Gesellschaft der Naturfreunde. 256 seiten. Leineneinband mit OU. gebrauchs und Lagerspuren, etwas papiergebräunte seiten, vor und nachsatz ungleichmäßig gebräunt, OU mit sehr starken gebrauchsspuren. O-Titel: Eventyr Die fast schon klassischen Naturmärchen von Karl Ewald stellen sich mit dieser Ausgabe in neuem Gewände vor. Gern werden Kinder auch heute diesen Erzählungen lauschen oder sie selbst lesen und dadurch die sie umgebende Natur, ihre vielfältigen Lebensvorgänge und ihre Geschichte neu kennenlernen; denn der unaufdringlich belehrende Charakter unterscheidet diese Erzählungen von anderen Naturmärchen. In ihnen wird die ganze geschöpfliche Welt lebendig: Wolken und Wind, Pflanzen und Tiere. Wer aufmerksam zuhört, wird in viele Geheimnisse von Mutter Natur, die unseren Augen verborgen bleiben, eingeführt. Das alles wird in plaudernder, humorvoller Weise erzählt ? zumeist durch das höchst lebendige, freund- oder auch feindschaftliche Gespräch von Tieren und Pflanzen, Steinen und Bächen untereinander. Für dieses Buch, das auf so lok-kere Weise und mit seinen 91 Randzeichnungen Wissen und Verstehen fördert, eine herzliche Empfehlung! Das Meer.Mit seinen weißen Kreidefelsen ragte das Land aus dem Meere empor.Da oben wuchsen grüne Buchenwälder und Gräser und goldenes Getreide und tausend bunte Blumen. Die Vögel zwitscherten und die Hirsche sprangen. Die Bauern pflügten ihre Felder, und hart am Felsufer hatte ein vornehmer Herr sich ein Schloß erbaut, das. mit Türmen und Türmchen und goldenen Wetterfahnen in die Lüfte ragte.Darüber lag, hoch und blau, der Himmel. Und unten rollten die Wogen des Meeres. ."Ich kann machen, was ich will", rief das Meer. "Bin ich milde gestimmt, so lasse ich die kleinste Nußschale auf meinem Rücken tanzen; und es geschieht ihr nichts. Bin ich aber zornig, so zerschmettre ich das größte Schiff und sende es mit Mann und Maus auf meinen Grund hinab. Niemand ist über mir, niemand neben mir." "I c h bin über dir", grollte der Himmel."Wer weiß, was für ein Geselle du eigentlich bist", sagte das Meer. "Du hängst da oben und blähst dich auf, aber bei genauerer Prüfung würde sich wohl herausstellen, daß du nur Humbug bist."Ich spiegle mich ja in dir, so daß du sehen kannst, wer ich bin", erwiderte der Himmel."Das tust du, solange es mir paßt", sagte das Meer. "Kräusle ich mich aber nur ein wenig, so verwische ich dein Bild."Von mir hast du deine blaue Färbung", entgegnete der Himmel."Pah", sagte das Meer. "Das magst du Kindern und Bauern vorreden. Ich habe meine eigne Farbe. Und ich habe viele Farben ringsum in der Welt, soweit ich meine Wellen rollen lasse. Die habe ich von den Tieren und Pflanzen, die in meinem Schöße wachsen.'"Da rief das Land: "Ich bin auch noch da, und ich bin doch zum mindesten deinesgleichen, wenn nicht noch mehr."Da schlug das Meer mit seinen Wellen gegen die Felsküste und riß ein kleines Stück von dem Kreidefelsen los."Du?" drohte es. "Du bist mein Geschöpf und nicht ein bißchen mehr. So wie du dastehst mit all der Herrlichkeit, mit der du prahlst, bist du aus meinem Grunde emporgewachsen." "Du lügst", rief das Land."Wirklich?" war die Antwort des Meeres. "Greif in deine Brust, und du wirst sehen, daß es wahr ist, was ich sage. Deine weiße Kreide ist voll von meinen Tieren, Schnecken, Muscheln und Korallen. Jede Handvoll deines Bodens zeigt, woher du stammst."Ich mache mir nichts aus solchen alten Geschichten", sagte das Land. "Das ist schon so lange her, daß es jetzt nicht mehr wahr ist. Jetzt habe ich meine eigenen Pflanzen und meine eigenen Tiere, die hundertmal schöner sind als die deinen. Und ich denke, du läßt mich bleiben, was ich bin."Das meinst du", sagte das Meer. "Aber daß du so dastehst, verdankst du meiner Gnade. . .Die Erde und der Komet.Die Spinne.Die Anemonen.Die Heuschrecken.Der alte Pfahl.Der freche Spatz.Die Bienenkönigin.Der alte Weidenbaum.Fünf Großmächte.Der Nefyel.Der Regenwurm und der Storch . . . .180 In der . 600 Gramm. Bookseller Inventory # 10030900

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Bibliographic Details

Title: Mutter Natur erzählt Naturgeschichtliche ...

Publisher: Franckh`sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart

Publication Date: 1968

Binding: Leinen

Dust Jacket Condition: Dust Jacket Included

Edition: 28.auflage.

Book Type: Buch

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