Die Kunstkammer / Illustrierte Monatszeitschrift mit amtlichen Mitteilungen * 1.Jahrgang 1935, Heft 10 Oktober 1935

Präsident der Reichskammer der bildenden Künste (Herausgeber):

Published by Berlin, Propyläen-Verlag,, 1935
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Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband: Einzelheft / Broschur im Format 24,6 x 32,5 cm mit fotoillustriertem Deckeltitel, 24 Seiten, Schrift: Fraktur, mit sehr vielen, teilweise ganzseitigen Fotoabbildungen. Hauptschriftleiter: Dr. Stefan Hirzel. - Abgebildet sind Werke u.a. folgender zeitgenössischer Künstler und Kunsthandwerker: Fritz Burmann / Königsberg, Fritz Koelle, Hans Wissel, Werner Peiner, L.Siekmeyer, Anita Blum und Heinrich Moshage. - Aus dem Inhalt: Kunst als prophetische Kraft, von Otto Andreas Schreiber/Berlin, mit Fotoabbildung: "Martin Luther, überlebensgroße Büste, in Kupferblech getrieben, Bildhauer Hans Wissel / Königsberg i.Pr." - Die deutschen Kunstvereine, von Walter Greischel / Magdeburg, mit Fotoabbildung " Herbstliche Erde, Gemälde von Werner Peiner / Düsseldorf" - Drei Betrachtungen zu drei Werken der Kunst (Befreiung Petri von Rafael / Reiterstandbild des Großen Kurfürsten auf den Kurfürstenbrücke in Berlin) - "Planten un Blomen", niederdeutsche Gartenschau in Hamburg 1935 - Eisen als Werkstoff für den Bildhauer, von Heinrich Moshage - Bildwirkerei, mit Aufnahmen aus der Gobelin-Manufaktur München-Nymphenburg - Siegespreise, Ehrengaben. Sonderschau auf der Leipziger Herbstmesse im neuen Grassi-Museum, u.a. mit Foto: "goldener Ring mit Emaille-Füllung und geschnittenem Bergkristall von Karl Riepl, München" - Silberstift, von Kurt Wehlte - Kunstnachrichten aus dem Reich - Buchbesprechung - Wettbewerbe - Amtliche Mitteilungen der Reichskammer der bildenden Künste - Ausstellungskalender. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Als am 15. November 1933 Reichsminister Dr.Goebbels in der Philharmonie Berlin die Reichskulturkammer als die umfassende ständische Organisation aller Kulturschaffenden proklamierte, da gab er seinen Mitarbeiter nicht den Auftrag, alle bestehenden kulturellen Organisationen zu zerschlagen, sondern es lag ihm vielmehr daran, mit dem Vorhandenen aufzubauen und alles zu vermeiden, was zu einer Erschütterung des kulturellen Lebens hätte führen können. Damit setzte in der Reichskulturkammer ein gewaltiger Einschmelzprozess ein, vor dessen Vollendung wir heute stehen. Fast zwei Jahre sind seit dem ins Land gegangen, und es ist Unerhörtes geleistet worden. Aber noch ist das Werk nicht zu Ende. Bei jeder Einschmelzung bildet sich an der Oberfläche der flüssigen Masse eine rauhe Schicht: die Schlacke. Die muss man abheben, wenn man einen einwandfreien Guß erzielen will. Wenn man uns heute fragt: was ist in der Reichskulturkammer los?, Dann darf man ruhig wissen: Wir heben die Schlacke ab! . . . Eines der hervorstechenden Merkmale der nationalsozialistischen Revolution ist die Großzügigkeit, mit welcher sie den Vertretern jener Welt, die sie abgelöst hat, immer und immer wieder eine neue Chance gab. Tausende haben sie genutzt und stehen als treue, selbstlose Mitarbeiter heute an unserer Seite. Ein Rest aber ist geblieben, der frech oder instinktlos des Glaubens war, unsere Geduld sei Schwäche. Leute dieser Art, die ihre Aufgabe heute noch in einseitiger Interessenpolitik sehen und ihre Organisationen entweder im Sinne kapitalistischer Wirtschaftsorganisationen oder marxistische Gewerkschaften auffassen, haben in unseren Reihen nichts mehr verloren. Andere, die glauben, Führerstellen seien dazu eingerichtet, um bei möglichst geringer Leistung möglich hohe Bezüge abzuwerfen, irren. Wer gegen diese selbstverständlichen Grundsätze sündigt, ist unser Feind und hat den Anspruch, in unseren Reihen zu stehen, verwirkt. Das bedeutet nicht Engherzigkeit oder Bürokratie; die ehrliche Leistung wird im nationalsozialistischen Staat immer ihre Anerkennung finden. Wo aber Großzügigkeit zur Verantwortungslosigkeit zu werden beginnt, da werden wir mit eiserner Energie Ordnung schaffen! - Ebenso darf es aber auch keinen Zweifel mehr darüber geben, daß Persönlichkeiten und Organisationen, die in der Judenfrage oder anderen entscheidenden Problemen des nationalsozialistischen Staates zu Kompromiss. Bookseller Inventory # 17943

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Bibliographic Details

Title: Die Kunstkammer / Illustrierte ...

Publisher: Berlin, Propyläen-Verlag,

Publication Date: 1935

Binding: Soft cover

Edition: 1st Edition

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Versandantiquariat: Galerie für gegenständliche Kunst ____Max-Eyth-Str. 42 - 73230 Kirchheim unter Teck___Telefon: 07021-76646___e-Mail: info@galerie-im-netz.de ___UID / VAT: DE145929610 ___Bitte beachten Sie bei diesem Titel insbesondre Nr. 9 unserer AGB! Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen, Stand 01.01.2015 1. Allgemeines - Geltungsbereich 2. Vertragsschluss 3. Eigentumsvorbehalt 4. Vergütung 5. Gefahrübergang 6. Gewährleistung 7. Haftungsbeschränkungen und -freistellung 8. Datenschutz...

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