Huttens letzte Tage. Eine Dichtung von Conrad Ferdinand Meyer * Nr.4/100 der V O R Z U G S A U S G A B E in G A N Z P E R G A M E N T

Meyer, Conrad Ferdinand:

Published by Zürich,, 1941
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Title: Huttens letzte Tage. Eine Dichtung von ...

Publisher: Zürich,

Publication Date: 1941

Binding: Soft cover

Edition: 1st Edition

Description:

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Ganzpergament GPgt / Pgt im Format 18,5 x 25,5 cm) mit Kopfgolddschnitt. 157 Seiten, mit Zeichnungen von Otto Baumberger, und folgendem Druckvermerk: "Diese illustrierte Ausgabe von C.F.Meyers "Huttens letzte Tage ist auf Anregung von Regierungsrat Dr. Karl Hafner unter freundlicher Mithilfe der Dassinelli-Vogel-Stiftung (Vorsitzender Regierungsrat Dr.Adolf Streuli) zustandegekommen. Die Einführung schrieb Rektor Dr. Fritz Hunziker, der auch die Revision des Textes betreute. Illustrationen und Anordnungen stammen von Otto Baumberger. Den Druck des Buches übernahm, trotz der literarischen Werken ungünstigen Zeit, die Buchdruckerei Stäfa. Der Satz wurde aus Garamond Antiqua in Handsatz erstellt. Von der Ausgabe sind für den Regierungsrat des Kantons Zürich 100 nummerierte Exemplare auf Büttenpapier gedruckt und in Ganz-Pergament gebunden worden. Davon trägt dieses Exemplar die Nr.4 und wurde als Geschenk gedruckt für Herrn Dr.Robert Briner, Regierungsrat Zürich." - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Vorzugsausgabe in sehr guter Erhaltung (Deckel ganz leicht verzogen, sonst gut) - Bibliophilie, Handeinband, Pergamentband, deutsche Literatur vorh 1900, Deutschland, deutsches Gedicht / Versepos, deutsche Literatur in der Schweiz, deutschschweizer Dichter im 19.Jahrhundert, Ulrich von Hutten, Ufenau, Reformation, Papsttum, Martin Luther, Ignazius von Loyola, Herzog von Württemberg, Paracelsus, Erasmus von Rotterdam Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000. Bookseller Inventory # 15480

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