Gleiche Rechte für Alle? Das Konzept der Menschenrechte zwischen Universalismus und Kulturrelativismus

Johanna Wolf

Published by GRIN Verlag Gmbh Aug 2007, 2007
ISBN 10: 3638709442 / ISBN 13: 9783638709446
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Neuware - Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), 80+14Online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die darauf aufbauenden Konventionen unterstreichen die universelle Gültigkeit, Unveräußerlichkeit, Natürlichkeit und Untrennbarkeit der Menschenrechte. Die Theorie der Universalität des Menschenrechtskonzepts wird von den Vereinten Nationen sowie von vielen Regierungen und Nichtregierungsorganisationen unterstützt; dennoch ist sie nicht unumstritten: Die These des Kulturrelativismus betrachtet das Menschenrechtskonzept der Vereinten Nationen als Wertekonstrukt, das in einem bestimmten Kulturkreis verankert ist, und verneint die Legitimation einer Universalisierung dieses Konstruktes. In diesem Zusammenhang wird der UNO und besonders den westlichen Staaten unterstellt, dass sie mit der Idee der Menschenrechte eine Art Werteimperialismus betreiben, um eigene politische Machtansprüche zu sichern. Dieser Einspruch wird wiederum kritisiert mit dem Argument, dass der Kulturrelativismus die Politik repressiver Regime begünstige und von deren Menschenrechtsverletzungen ablenken wolle. Die zentrale Fragestellung der Arbeit lautet daher: Inwieweit ist das Konzept der Menschenrechte mit davon abweichenden kulturellen Traditionen vereinbar Kann oder darf es Subjekt der Modifizierung sein, um sich einzelnen kulturellen Traditionen anzupassen Oder müssten vielmehr die jeweiligen kulturellen Traditionen, die nicht mit dem Menschenrechtskonzept vereinbar sind, angepasst und modifiziert werden Die vorliegende Arbeit stellt zunächst das Konzept universell gültiger Menschenrechte vor und schließt daraufhin eine Diskursanalyse der beiden konträren Theorien des Universalismus und des Kulturrelativismus an. Innerhalb dieses ersten Hauptteils werden die verschiedenen Herangehensweisen und Begründungszusammenhänge der beiden Theorien erläutert und analysiert. Im zweiten Hauptteil der Arbeit wird die Entwicklung der kulturrelativistischen Theorie von Adamantia Pollis und Peter Schwab aufgezeigt, die den Diskurs nachhaltig geprägt hat. Das Fazit beschäftigt sich mit der Frage nach einer möglichen Annäherung des Menschenrechtskonzepts und konträren kulturellen Traditionen im Rahmen eines interkulturellen Dialogs. 108 pp. Deutsch. Bookseller Inventory #

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Synopsis: Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), 80+14Online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die darauf aufbauenden Konventionen unterstreichen die universelle Gültigkeit, Unveräußerlichkeit, Natürlichkeit und Untrennbarkeit der Menschenrechte. Die Theorie der Universalität des Menschenrechtskonzepts wird von den Vereinten Nationen sowie von vielen Regierungen und Nichtregierungsorganisationen unterstützt; dennoch ist sie nicht unumstritten: Die These des Kulturrelativismus betrachtet das Menschenrechtskonzept der Vereinten Nationen als Wertekonstrukt, das in einem bestimmten Kulturkreis verankert ist, und verneint die Legitimation einer Universalisierung dieses Konstruktes. In diesem Zusammenhang wird der UNO und besonders den westlichen Staaten unterstellt, dass sie mit der Idee der Menschenrechte eine Art Werteimperialismus betreiben, um eigene politische Machtansprüche zu sichern. Dieser Einspruch wird wiederum kritisiert mit dem Argument, dass der Kulturrelativismus die Politik repressiver Regime begünstige und von deren Menschenrechtsverletzungen ablenken wolle. Die zentrale Fragestellung der Arbeit lautet daher: Inwieweit ist das Konzept der Menschenrechte mit davon abweichenden kulturellen Traditionen vereinbar? Kann oder darf es Subjekt der Modifizierung sein, um sich einzelnen kulturellen Traditionen anzupassen? Oder müssten vielmehr die jeweiligen kulturellen Traditionen, die nicht mit dem Menschenrechtskonzept vereinbar sind, angepasst und modifiziert werden? Die vorliegende Arbeit stellt zunächst das Konzept universell gültiger Menschenrechte vor und schließt daraufhin eine Diskursanalyse der beiden konträren Theorien des Universalismus und des Kulturrelativismus an. Innerhalb dieses ersten Hauptteils werden die verschiedenen Herange

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Title: Gleiche Rechte für Alle? Das Konzept der ...
Publisher: GRIN Verlag Gmbh Aug 2007
Publication Date: 2007
Binding: Taschenbuch
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Book Description Grin Verlag. Paperback. Book Condition: New. Paperback. 112 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.4in.Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritten, Minoritten, Note: 1, 0, Westflische Wilhelms-Universitt Mnster (Institut fr Soziologie), 8014Online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beschftigt sich mit der Frage nach der Vereinbarkeit der Menschenrechte mit verschiedenen kulturellen Traditionen. Dabei wird nicht auf eine bestimmte Region bezug genommen sondern verschiedene Bespiele angefhrt. Die Arbeit ist rein theoretisch und analysiert verschiedene universalistische und kulturrelativistische Begrndungsanstze. Im Fazit wird auf die Mglichkeit und Gestaltung eines interkulturellen Dialogs eingegangen. , Abstract: Die Allgemeine Erklrung der Menschenrechte und die darauf aufbauenden Konventionen unterstreichen die universelle Gltigkeit, Unveruerlichkeit, Natrlichkeit und Untrennbarkeit der Menschenrechte. Die Theorie der Universalitt des Menschenrechtskonzepts wird von den Vereinten Nationen sowie von vielen Regierungen und Nichtregierungsorganisationen untersttzt; dennoch ist sie nicht unumstritten: Die These des Kulturrelativismus betrachtet das Menschenrechtskonzept der Vereinten Nationen als Wertekonstrukt, das in einem bestimmten Kulturkreis verankert ist, und verneint die Legitimation einer Universalisierung dieses Konstruktes. In diesem Zusammenhang wird der UNO und besonders den westlichen Staaten unterstellt, dass sie mit der Idee der Menschenrechte eine Art Werteimperialismus betreiben, um eigene politische Machtansprche zu sichern. Dieser Einspruch wird wiederum kritisiert mit dem Argument, dass der Kulturrelativismus die Politik repressiver Regime begnstige und von deren Menschenrechtsverletzungen ablenken wolle. Die zentrale Fragestellung der Arbeit lautet daher: Inwieweit ist das Konzept der Menschenrechte mit davon abweichenden kulturellen Traditionen vereinbar Kann oder darf es Subjekt der Modifizierung sein, um sich einzelnen kulturelle This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Paperback. Bookseller Inventory # 9783638709446

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Book Description GRIN Verlag, 2007. Paperback. Book Condition: Used: Good. Bookseller Inventory # SONG3638709442

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Book Description GRIN Verlag GmbH, Germany, 2007. Paperback. Book Condition: New. Language: German . Brand New Book. Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritaten, Minoritaten, Note: 1,0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Soziologie), 80+14Online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Allgemeine Erklarung der Menschenrechte und die darauf aufbauenden Konventionen unterstreichen die universelle Gultigkeit, Unverauerlichkeit, Naturlichkeit und Untrennbarkeit der Menschenrechte. Die Theorie der Universalitat des Menschenrechtskonzepts wird von den Vereinten Nationen sowie von vielen Regierungen und Nichtregierungsorganisationen unterstutzt; dennoch ist sie nicht unumstritten: Die These des Kulturrelativismus betrachtet das Menschenrechtskonzept der Vereinten Nationen als Wertekonstrukt, das in einem bestimmten Kulturkreis verankert ist, und verneint die Legitimation einer Universalisierung dieses Konstruktes. In diesem Zusammenhang wird der UNO und besonders den westlichen Staaten unterstellt, dass sie mit der Idee der Menschenrechte eine Art Werteimperialismus betreiben, um eigene politische Machtanspruche zu sichern. Dieser Einspruch wird wiederum kritisiert mit dem Argument, dass der Kulturrelativismus die Politik repressiver Regime begunstige und von deren Menschenrechtsverletzungen ablenken wolle. Die zentrale Fragestellung der Arbeit lautet daher: Inwieweit ist das Konzept der Menschenrechte mit davon abweichenden kulturellen Traditionen vereinbar? Kann oder darf es Subjekt der Modifizierung sein, um sich einzelnen kulturellen Traditionen anzupassen? Oder mussten vielmehr die jeweiligen kulturellen Traditionen, die nicht mit dem Menschenrechtskonzept vereinbar sind, angepasst und modifiziert werden? Die vorliegende Arbeit stellt zunachst das Konzept universell gultiger Menschenrechte vor und schliet daraufhin eine Diskursanalyse der beiden kontraren Theorien des Universalismus und des Kulturrelativismus an. Innerhalb dieses ersten Hauptteils werden die verschiedenen Herange. Bookseller Inventory # LIB9783638709446

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