Göttinnen im Spiegel der Kunst * mit O r i g i n a l - S c h u t z u m s c h l a g

Peterich, Eckart:

Published by Frankfurt am Main, Sozietäts-Verlag,, 1941
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Title: Göttinnen im Spiegel der Kunst * mit O r i g...

Publisher: Frankfurt am Main, Sozietäts-Verlag,

Publication Date: 1941

Binding: Hardcover

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Edition: 1st Edition

Description:

Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Halbleinen / OHLn / HLn im Format 25,5 x 34,5 cm) mit Rücken- und Deckeltitel sowie dem fotoillustrierten Original-Schutzumschlag OSU (Gestaltung von Einband und Schutzumschlag: Albert Fuss). - XVI, 239 Seiten, mit 112 ganzseitigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Anmerkungen und Namensverzeichnis sowie Verzeichnis der Fotografen. - Aus dem Klappentext: "Die Hellenen hatten recht, als sie ihre Götter unsterblich nannten. Niemals sind die Olympier völlig vergessen worden, und als Renaissance und Humanismus die Antike neu entdeckten, sind auch die Griechengötter freundlich zu uns zurückgekehrt. Diese Wiedergeburt der Götter und vor allem der Liebesgöttin, der "mächtigsten Dämonin" unter ihnen, lässt uns dies Buch in Bild und Wort miterleben, und zwar in der bildenden Kunst aller Zeiten und Völker. Es geht aus von einigen antiken Werken und führt über die "Gedankengötter" des Mittelalters bis zu den großen Mythenbildenrn der Italiener. Es zeigt an der Venus Botticelli, an den Musen Raffaels, den Sybillen Michelangelos, den Liebessagen der großen Venezianer, wie die Heidengötter in die christliche Kunst eindrangen und schließlich in die aufgingen. Es verfolgt diese Entwicklung im Barock, im Rokoko, im Klassizismus, bei Deutschen, Franzosen, Spanien, Niederländern, von Rubens, Rembrandt, Velasquez bis zu Feuerbach und Böcklin. Dabei wird an Kunstwerken von der höchsten formalen Vollendung gezeigt, wie wichtig die Inhalte sind." - Kriegsdruck, Erstausgabe, EA, erste Auflage in guter Erhaltung. - Des Verfassers Eltern waren der Bildhauer Paul Peterich und die Pianistin Elsbeth Kühn. Peterich war in zweiter Ehe verheiratet mit der aus Belgien stammenden Künstlerin Berthe (Bettina) Warnant. 1905 zog die Familie Peterich nach Italien in die Gegend von Florenz. Bereits als junger Mann traf Eckart Peterich mit Theodor Däubler (1876-1934) zusammen, dessen Vater ihm in Florenz "freundliche Hilfe und Sammlung" gewährte. Mit Däubler bereiste er nach dem Ersten Weltkrieg wiederholt Griechenland. 1914 zog die Familie wieder nach Hellerau bei Dresden. Bis 1933 war Eckart Peterich Journalist und Reiseberichterstatter in Athen und Rom, außerdem Korrespondent beim Völkerbund in Genf, danach freier Schriftsteller. Er lebte lange in Paris und kehrte erst 1946 nach Deutschland zurück, arbeitete nach 1954 als Berichterstatter für verschiedene deutsche Zeitungen in Paris und London und erhielt 1964 das "Komturkreuz der Republik Italien". Er war Direktor der deutschen Bibliothek in Mailand (1959) und Leiter der deutschen Bibliothek in Rom (1960/61). 1960 erhielt er den "Immermann-Preis" der Stadt Düsseldorf und war auch noch Programmdirektor des Goethe-Instituts zur Pflege der deutschen Sprache im Ausland in München (nach Wikipedia). - Illustrierte Bücher, Kunstwissenschaft, Kunstgeschichte im Nationalsozialismus, Plastiken, Vasenbilder, Miniaturen, Zeichnungen, Fresken, Wand- und Ölgemälde, Gottheiten vom Frühgriechentum bis in die neuere Zeit, Frauendarstellungen, göttliche Frauen, schöne Frauen als Göttinnen, Darstellungen von Venus, Aphrodite, Diana, Minerva, Grazien und Nymphen, Leda, Athene u.a. Bitte beachten Sie: Auf Grund der besonderen Versandkostenvorgaben vom ZVAB und Abebooks, kann es bei schwereren oder mehrbändigen Werken zu höheren Portokosten kommen, da der Preis sich nicht am Gewicht, sondern nach der Anzahl der Artikel richtet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000. Bookseller Inventory # 16130

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