Erlebt und erlitten. Weg eines Gauleiters von München bis Moskau * h a n d s i g n i e r t

Jordan, Rudolf:

Published by Leonie am Starnberger See, Druffel-Verlag,, 1971
Hardcover
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Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband (Broschur im Format 14,2 x 21,4 cm) mit dem fotoillustrierten Original-Schutzumschlag OSU (Gestaltung von Hasso Freischlad). 368 Seiten, mit vier Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Aus dem Inhalt: Auftrag in München - Lenin oder Hitler? - Schicksalsjahr 1932 - Krise in letzter Stunde: Gregor Strasser - Der Umsturz - Die Gleichschaltung - Eine zweite Revolution? - Von Halle nach Dessau: Reichsstatthalter - Das Großdeutsche Jahr - Weltfront gegen Deutschland - Historische Episode: der Fall Hess - Der "totale Krieg" - Frühjahr 45: das deutsche Inferno - Vae Victis - Endstation Moskau - Das Wunder der Heimkehr - Namensverzeichnis. - "Während über die alliierte Bombenoffensive des 2.Weltkriegs Schweigen herrscht, weil sie kein Ruhmesblatt für die Siegermächte bedeutet, wird ein anderes - gewiss ebenso düsteres - Kapitel des Kriegsgeschehens bin bis in die Tagespolitik der Gegenwart immer neu apostrophiert, denn es geht zu deutschen Lasten: die Verfolgung der Juden" / ". . . Übernächtigt und verängstigt flüchten sich Frauen und Kinder in mancher Nacht zweimal in die Luftschutzkeller, um nach rollenden Detonationen sich zitternd herauszuwagen, aufatmend aber noch beklommen angesichts der Frage: "Wann wird es uns treffen?" Die Heimat erlebte den Krieg in seiner unmenschlichsten Gestalt. Stadt für Stadt, ohne jede Rücksicht auf militärische Bedeutung, erhält die Dornenkrone des Leides aufs Haupt gedrückt. So blindwütig schlägt die alliierte Luftwaffe alles zusammen, daß noch am 3. Mai 1945 in der Lübecker Bucht zwei Ziviltransportschiffe mit 7000 politischen Häftlingen aus 24 europäischen Nationen nach einem Bombenangriff der RAF den Tod in den Fluten finden. Trotz dieser entfesselten Terrorfurie, die die Städtenamen Dresden und Würzburg in die Geschichte eingetragen hat, und die von zusammenstürzenden Häuserblocks und Feuerstürmen gekennzeichnet war, blieb immer noch eine elementare Ordnung aufrechterhalten. Die Rettungs- und Hilfsdienste funktionierten bis zur letzten Stunde. Das Gesetz einer fast blinden Pflichterfüllung bewährte sich derart, daß auch für diese letzten Wochen gesagt werden kann: die deutsche Heimat ist nicht zusammengebrochen" / ". . . wird in der deutschen Regierungpropaganda das Geschehen des 20.Juli 1944 als "Aufstand des Gewissens" gepriesen, als ein Protest gegen die Schmach der Konzentrationslager und der Gaskammern, gegen Terror und Massenmord. In Wirklichkeit beschäftigten sich die führenden Verschwörer bereits 1938 mit Hoch- und Landesverrat, als noch niemand in Deutschland und in der Welt etwas von Gaskammern gehört hatte und die Zahl der KZ-Gefangenen des Großdeutschen Reiches einschließlich der sicherheitsverwahrten Gewohnheitsverbrecher unter 80 Millionen Deutschen nicht viel mehr als 20.000 betrug. Und wenn die militärischen Köpfe dieses "Widerstandes" viele Jahre hindurch der Ansicht waren, Hitler müsse um Deutschlands Willen gestürzt werden, so ist nicht einzusehen, weshalb sie jahrelang unterlassen und dann nur erfolglos versucht haben, was sie ihren Soldaten täglich befahlen: unter Einsatz ihres eigenen Lebens zu handeln" / (Nürnberger 1945) ". . . wurden wir beauftragt, im Lager einschlägige Sachverhalte zu ermitteln. Was wir bekamen, war bemerkenswert: nüchterne Berichte über unglaubliche Misshandlungen bei und nach der Gefangennahme. In unserem Block gab es kaum einen, der nicht körperlich verletzt worden war, manche sogar mit Dauerschäden. Alle diese Berichte, so ehrlich, anschaulich und zuverlässig sie niedergeschrieben waren, Dokumente einer erschreckenden Gegenanklage - waren für Dr.Servatius ohne praktischen Wert. In Nürnberg ging es nicht um das, was die Sieger getan hatten . . . Wieder einmal wurde ich zum Verhör geführt. Im Verhörraum erwarte mich ein beleibter jüdische C.I.C.-Offizier mit einer Reitpeitsche in der Hand. Er sprach Frankfurter Dialekt. Als ich ihm gegenüber jegliches Geständnis ablehnte, hob er jähzornig die Hand, als o. Bookseller Inventory # 18500

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Bibliographic Details

Title: Erlebt und erlitten. Weg eines Gauleiters ...

Publisher: Leonie am Starnberger See, Druffel-Verlag,

Publication Date: 1971

Binding: Hardcover

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Edition: 1st Edition

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