Stock Image

Enzyklopädie deutscher Helme

Otto Peter Lang

ISBN 10: 3705902067 / ISBN 13: 9783705902060
Published by Weishaupt Jan 2005, 2005
New Condition: Neu Buch
From Agrios-Buch (Bergisch Gladbach, Germany)

AbeBooks Seller Since 11 January 2012

Seller Rating 5-star rating

Quantity Available: 1

Available from more sellers

View all  copies of this book
Buy New
List Price:
Price: £ 86.38 Convert Currency
Shipping: £ 14.92 From Germany to U.S.A. Destination, Rates & Speeds
Add to basket

Payment Methods
accepted by seller

Visa Mastercard American Express

Check PayPal Invoice Bank/Wire Transfer

About this Item

Neuware - Aus einer der größten österreichischen Sammlungen über die deutschen Helme von 1916, dem ersten Modell, bis 1946, in der Nachkriegsverwendung, entstand diese dreibändige Enzyklopädie. Der Sammler und Historiker kann einmalige Einblicke in eine nicht öffentlich zugängliche österreichische Großsammlung werfen und kann hunderte noch nie veröffentlichte Bilder der Originale und historische Belege betrachten. Ergänzt wurde dieses Werk durch besonders seltene Exemplare und Fotos aus den Sammlungen namhafter deutscher Sammler. Schwerpunkte der Sammlung von Otto Peter Lang sind zu den üblichen Truppenhelmen beider Weltkriege vor allem Sanitätshelme der Kampftruppen, Fallschirmschützenhelme und die Helme fremdländischer Truppen in der deutschen Wehrmacht. Erstmals in so einem Werk werden auch Leder- und Tropenhelme behandelt und geben so einen umfassenderen Einblick in die Geschichte dieser Ausrüstungsgegenstände. In diesem Spezialbereich sind die Werk- und Luftschutzhelme ein hochinteressantes Sammlungsthema. Tatsache ist, dass der deutsche Stahlhelm zur Legende wurde. Niemals zuvor und danach hat sich der Soldat so mit einem Teil seiner Ausrüstung identifiziert wie der Landser mit seinem Helm. Niemals zuvor und danach haben die Feinde dieses Symbol so übernommen und damit zur Legendenbildung beigetragen. Es wäre nicht die deutsche Wehrmacht, wäre hier nicht ständig entwickelt, verändert und verbessert worden. Dies war Stärke und Untergang der deutschen Armee zugleich. Der Anspruch auf bestes Material und Qualität führte in einem Abnützungskrieg, in dem das Material statistisch oft nur Tage zu leben hatte, zum vorprogrammierten Mangel. Dieser Mangel führte oft zu Truppenimprovisationen, ob bei der Tarnung oder dem Innenleben, auch zur Verwendung und Weitergabe von Beutehelmen. Bestes Beispiel sind hier die umgebauten Kampfhelme des ZG 26 oder die verwendeten Beutestoffe, aus denen man sich Helmüberzüge bastelte. Fotos auf höchstem Niveau, bester Druck und äußerst seltene Einblicke machen dieses Werk zu einem Muss für jeden Helmsammler und historisch Interessierten. 400 pp. Englisch, Deutsch. Bookseller Inventory # 9783705902060

Ask Seller a Question

Bibliographic Details

Title: Enzyklopädie deutscher Helme

Publisher: Weishaupt Jan 2005

Publication Date: 2005

Binding: Buch

Book Condition:Neu

About this title

Synopsis:

Aus einer der größten österreichischen Sammlungen über die deutschen Helme von 1916, dem ersten Modell, bis 1946, in der Nachkriegsverwendung, entstand diese dreibändige Enzyklopädie. Der Sammler und Historiker kann einmalige Einblicke in eine nicht öffentlich zugängliche österreichische Großsammlung werfen und kann hunderte noch nie veröffentlichte Bilder der Originale und historische Belege betrachten. Ergänzt wurde dieses Werk durch besonders seltene Exemplare und Fotos aus den Sammlungen namhafter deutscher Sammler. Schwerpunkte der Sammlung von Otto Peter Lang sind zu den üblichen Truppenhelmen beider Weltkriege vor allem Sanitätshelme der Kampftruppen, Fallschirmschützenhelme und die Helme fremdländischer Truppen in der deutschen Wehrmacht. Erstmals in so einem Werk werden auch Leder- und Tropenhelme behandelt und geben so einen umfassenderen Einblick in die Geschichte dieser Ausrüstungsgegenstände. In diesem Spezialbereich sind die Werk- und Luftschutzhelme ein hochinteressantes Sammlungsthema. Tatsache ist, dass der deutsche Stahlhelm zur Legende wurde. Niemals zuvor und danach hat sich der Soldat so mit einem Teil seiner Ausrüstung identifiziert wie der Landser mit seinem Helm. Niemals zuvor und danach haben die Feinde dieses Symbol so übernommen und damit zur Legendenbildung beigetragen. Es wäre nicht die deutsche Wehrmacht, wäre hier nicht ständig entwickelt, verändert und verbessert worden. Dies war Stärke und Untergang der deutschen Armee zugleich. Der Anspruch auf bestes Material und Qualität führte in einem Abnützungskrieg, in dem das Material statistisch oft nur Tage zu leben hatte, zum vorprogrammierten Mangel. Dieser Mangel führte oft zu Truppenimprovisationen, ob bei der Tarnung oder dem Innenleben, auch zur Verwendung und Weitergabe von Beutehelmen. Bestes Beispiel sind hier die umgebauten Kampfhelme des ZG 26 oder die verwendeten Beutestoffe, aus denen man sich Helmüberzüge bastelte. Fotos auf höchstem Niveau, bester Druck und äußerst seltene Einblicke machen dieses Werk zu einem Muss für jeden Helmsammler und historisch Interessierten.

"About this title" may belong to another edition of this title.