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Der Einfluß des Zivilrechts auf die strafrechtliche Begriffsbestimmung am Beispiel der Urkundenfälschung gemäß § 267 StGB

Kirsten Ennuschat

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ISBN 10: 363132264X / ISBN 13: 9783631322642
Published by Peter Gmbh Lang Feb 1998, 1998
New Condition: Neu Soft cover
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Neuware - Die Abhandlung untersucht, ob und inwieweit die zivilrechtlichen Regeln über Willenserklärungen Einfluß auf die strafrechtliche Auslegung der Urkunde und ihrer Echtheit haben. Anhand von Beispielen wird der Einfluß jeder einzelnen Zivilrechtsnorm überprüft. Dabei wird zunächst die Erklärung unter eigenem Namen und daran anschließend das Handeln unter fremdem Namen untersucht. Die Verfasserin kommt zu dem Schluß, daß Ausgangspunkt für die strafrechtliche Echtheitsbestimmung die zivilrechtliche Zuordnung der Erklärung zum Anscheinsaussteller ist. Erst wenn die Erklärung zivilrechtlich nicht zugerechnet werden könne, sei zu prüfen, ob die fehlende Zurechenbarkeit zugleich eine Identitätstäuschungsgefahr verursache. In diesem Fall sei strafrechtlich eine unechte Urkunde anzunehmen. 192 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783631322642

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Bibliographic Details

Title: Der Einfluß des Zivilrechts auf die ...

Publisher: Peter Gmbh Lang Feb 1998

Publication Date: 1998

Binding: Taschenbuch

Book Condition:Neu

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Synopsis:

Die Abhandlung untersucht, ob und inwieweit die zivilrechtlichen Regeln über Willenserklärungen Einfluß auf die strafrechtliche Auslegung der Urkunde und ihrer Echtheit haben. Anhand von Beispielen wird der Einfluß jeder einzelnen Zivilrechtsnorm überprüft. Dabei wird zunächst die Erklärung unter eigenem Namen und daran anschließend das Handeln unter fremdem Namen untersucht. Die Verfasserin kommt zu dem Schluß, daß Ausgangspunkt für die strafrechtliche Echtheitsbestimmung die zivilrechtliche Zuordnung der Erklärung zum Anscheinsaussteller ist. Erst wenn die Erklärung zivilrechtlich nicht zugerechnet werden könne, sei zu prüfen, ob die fehlende Zurechenbarkeit zugleich eine Identitätstäuschungsgefahr verursache. In diesem Fall sei strafrechtlich eine unechte Urkunde anzunehmen.

About the Author:

Die Autorin: Kirsten Ennuschat wurde 1966 in Hagen geboren. Von 1985 bis 1991 studierte sie Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Anschließend war sie bis 1996 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht von Prof. Dr. Rolf D. Herzberg an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Von 1993 bis 1995 absolvierte sie den Referendardienst. 1996 wurde sie zur Richterin ernannt.

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